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Samtgemeinde Land Hadeln erstellt!

 

 

Aufgrund der aktuellen Situation - Corona Virus - dürfen zur Zeit keine Veranstaltungen stattfinden!

 

 

 ! Wichtige Informationen zum CoronaVirus

 

Stand: 6.5.2020---17.00Uhr

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Hier finden Sie alle Informationen

zum Coronavirus / COVID-19

deutsch - arabisch- türkisch - englisch -

und viele andere Sprachen                           Klick mich

 

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Das BMI(Innenministerium) hat einen Erlass zur Entlastung der Ausländerbehörden während der Coronakrise herausgegeben,

                         der folgende Punkte beinhaltet:
1.       Verlängerungsanträge bei Aufenthaltstiteln
Hier soll bei Antrag (der auch formlos z.B. per Telefon oder E-Mail erfolgen kann) auf Verlängerung die Fiktionswirkung des §81 Abs.4 AufenthG gelten, also der bisherige Aufenthaltstitel bis zur Entscheidung der Ausländerbehörde fortgelten. Eine Bescheinigung über die Fortwirkung muss nicht der üblichen Form der Fiktionsbescheinigung entsprechen, Unterschrift und Stempel sollen hier reichen.
Ausnahme: Schengen-Visa
2.       Verkürzung von Aufenthaltstiteln/Zweckfortfall
Das BMI weist hier leider darauf hin, dass Ausreisepflichten weiterhin vollzogen werden sollen, wo ein Aufenthaltstitel nicht verlängert werden kann. Dies soll auch bei Zweckfortfall, also z.B. gekündigten Arbeitsverhältnissen gelten! Bei tatsächlicher Unmöglichkeit der Ausreise sollen Duldungen erteilt werden.
3.       Bezug von Kurzarbeitergeld
Der Bezug von Kurarbeitergeld hat keine negativen Folgen für den Bestand von Aufenthaltstiteln.
4.       Inhaber von Aufenthaltstiteln im Ausland (§51 Abs.1 Nr.7 AufenthG)
Menschen mit Aufenthaltstitel in Deutschland, die sich aber gerade im Ausland befinden, und aufgrund der gestrichenen Reiseverbindungen nicht in der vorgesehenen 6-Monatsfrist zurückkommen können, sollen auf Antrag eine Fristverlängerung erhalten.
5.       Verlängerung von Schengen-Visa
Da die Fiktionswirkung (siehe Punkt 1) nicht für Schengen-Visa gilt, plant das BMI hier eine eigene Rechtsverordnung, die Inhaber von ablaufenden Schengen-Visa für eine begrenzte Zeit nach Ablauf vom Erfordernis eines Aufenthaltstitels befreit. Aktuell gilt aber weiterhin, dass eine Verlängerung nur nach persönlicher Vorsprache erfolgt. Der Antrag darauf kann aber per E-Mail gestellt werden.
6.       Umgang mit visumfreien Aufenthalten (länger als 90 Tage)
Menschen, die visumfrei einreisen dürfen, sollen nach Ablauf der 90 Tage wieder ausreisen. Wenn dies nicht möglich ist, soll auch hier die Fiktionswirkung gelten. Dafür muss auch ein Antrag bei der Ausländerbehörde gestellt werden (wieder formfrei per E-Mail oder Telefon).
7.       Verlängerung von Duldungen
Auch hier ist der „Vollzug des Aufenthaltsrechts“ zu gewährleisten, Verlängerungen von Amts wegen sollen nur in Einzelfällen zur Verfahrenserleichterung gemacht werden.
8.       Fachkräfteeinwanderung
Beschleunigte Fachkräfteverfahren für Personal in Gesundheits- und Pflegeberufen, Gesundheitsforschung und Transport im Warenverkehr sollen prioritär behandelt werden; gleichzeitig sollen für diese Berufsgruppen auch die Reisebeschränkungen der EU Kommission nicht gelten.
9.       Ausländerrechtliches Pass- und Dokumentenwesen
Persönliche Antragstellung sowie Abgabe der Fingerabdrücke sind für die Beantragung eines elektronischen Aufenthaltstiteln weiterhin notwendig. Für die Aushändigung kommen Alternativen in Frage, wenn die ABH keinen Schalterbetrieb mehr haben, z.B. können die eAT über andere Stellen ausgehändigt werden (z.B. Polizeidienststellen). Ist eine persönliche Antragstellung nicht möglich, kann solange die Fiktionsbescheinigung formlos beantragt werden.
Versand per Post sollte nur noch mit Einschreiben eigenhändig erfolgen, bei Passdokumenten am besten gar nicht. Hier sollte für die Zeit der Coronakrise eher auf die Zusendung eines Ausweisersatzes ausgewichen werden.


Den kompletten Erlass vom 24.3.2020 finden Sie hier: Klick mich

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Befreundete Internetseiten:     Bitte auf die Bilder klicken

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Suche für diese Internetseite:

Für Notfälle:

Koordinierungsstelle Flüchtlingshilfe: Julia Schiller - Tel.: 0172 363 41 67

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Internetseite: _______________________________________________________________________________________________________________________________
Schon im Jahre 1300 v. Chr. gewährte Pharao Ramses II dem verstoßenen Hethiterkönig Urhi-Teshup in Ägypten Asyl. Sechs Städte – so war Gottes Anweisung an Moses – wurden im Alten Testament als Orte der Zuflucht auserkoren, damit Flüchtlinge, Fremde und Besucher dort unterkommen könnten. Asyl hatte von Beginn an sowohl einen politischen als auch einen humanitären Aspekt. Gerade innerhalb der Religionen spielten Flucht und Asyl große Rollen: So flüchtete doch Jesus mit seinen Eltern nach Ägypten und der Prophet Mohammed erhielt mit seinen Anhängern Asyl in Medina, als er vor den Islamgegnern flüchten musste. . . . . . . Albert Einstein, Grace Kelly, Jesus von Nazareth, Bob Marley, Marc Chagall, Susanne Daubner, Dalai Lama, Anne Frank, Dieter Hallervorden, Hans-Dietrich Genscher, Willy Brandt, Marlene Dietrich, Victor Hugo, Giacomo Casanova,
Ernst Bloch, Erich Fried, Elie Wiesel, Marc Chagall, Luka Modric, Freddie Mercury, Gloria Estefan, Madeleine Albright, Thomas Mann, Neven Subotic, Yared Dibaba, Bruno Kreisky, Mia, Isabel Allende, Sigmund Freud, Steve Jobs, Ernst Bloch, Peter Paul Rubens, Levi Strauss, Karl Marx, Aristoteles Onassis, Julian Assange, ...

                                                           

 

 Flüchtlinge gibt´s überall

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Bitte bleiben Sie aktiv

Gegen Rassismus

Für ein friedliches, solidarisches Miteinander

 

„Man muss immer Partei ergreifen. Neutralität hilft dem Unterdrücker, niemals dem Opfer. Stillschweigen bestärkt den Peiniger, niemals den Gepeinigten.“ – Elie Wiesel

 

 

 

Hadeln hilft

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Gebrauchte PC mit Monitor + Laptops günstig von privat gegen Selbstkosten abzugeben
Es gibt eine neue gute Nachricht.
Wir haben jemand der unsere Flüchtlingshilfe unterstützt indem er
Desktop Computer voll funktionsfähig
mit Monitor für kleines Geld (etwa 30 Euro) abgibt.
Laptops gibt es auch, alle gebraucht und laufen gut!
Diese Kosten aber mehr, ab 50 bis Supergeräte 150 Euro.
Hier die Telefonnummer: 04751-5021

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Aktuell:                                                           20.3.2020

Überleben muss für alle gesichert werden – Unterbringung bei Obdachlosigkeit muss gewährleistet sein – 
Leistungsausschlüsse und -kürzungen für Ausländer*innen müssen ausgesetzt werden!

 

Die GGUA fordert vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Ausnahmesituation der Corona-Krise die Sozialämter und Jobcenter auf, für alle Menschen in Deutschland das dringend notwendige Existenzminimum zu sichern. Es darf nicht sein, dass in einer Situation wie jetzt Menschen auf der Straße leben müssen oder keinerlei Mittel für ihr Existenzminimum haben. Auch für EU-Bürger*innen ohne regulären Leistungsanspruch, Geflüchtete und andere Drittstaatsangehörige muss nun das menschenwürdige Existenzminimum sichergestellt werden. Eine sichere und angemessene Unterkunft und die finanziellen Mittel für Vorsorge, Hygiene und Lebensmittel sind erst Recht in der momentanen Situation unabdingbar. Niemand darf gezwungen werden, auf der Straße zu leben und zu hungern. Zugleich haben viele Einrichtungen der solidarischen Notversorgung (Tafeln, ehrenamtliche Notfallmedizin usw.) ihren Betrieb eingestellt oder eingeschränkt.

 

Deshalb darf gerade in der derzeitigen Notsituation nicht an Ausschlüssen oder Kürzungen von existenzsichernden Leistungen für bestimmte ausländische Staatsangehörige festgehalten werden. Betroffen davon sind in bestimmten Fällen nicht erwerbstätige EU-Bürger*innen, Drittstaatsangehörige mit einem Aufenthaltsrecht zur Arbeitsuche (z. B. Fachkräfte nach Verlust der Arbeit oder nach Abschluss eines Studiums) sowie in bestimmten Fällen Geflüchtete, die keinen Anspruch auf reguläre Sozialhilfeleistungen nach SGB II oder XII haben. In der Folge besteht oftmals auch kein ausreichender Krankenversicherungsschutz. Eine Unterbringung in Wohnungsloseneinrichtungen wird oft an den Sozialleistungsanspruch geknüpft, so dass in manchen Fällen (Straßen-) Obdachlosigkeit besteht. Gerade diese Personengruppen unterliegen aufgrund einer extrem prekären Lebenssituation einem erhöhten Infektionsrisiko.

 

Auf der anderen Seite hängt die Erteilung oder Verlängerung eines Aufenthaltstitels (z. B. für Fachkräfte, aber auch für Freiberufler*innen) oft von einem eigenständig gesicherten Lebensunterhalt ab. Von dieser Voraussetzung muss nach unserer Überzeugung in der gegenwärtigen Situation abgesehen werden, da sie für viele Betroffene aus unverschuldeten Gründen nicht mehr erfüllt werden kann.

 

Daher fordern wir die Kommunen auf:

 

·         Es dürfen bis auf weiteres keine Einstellungen von laufenden Leistungen nach SGB II erfolgen (etwa wegen Verlust des Arbeitnehmer*innen-Status bei Unionsbürger*innen). Der SGB-II-Anspruch darf nicht aus ausländerrechtlichen Gründen („Aufenthaltszweck für die Arbeitsuche“) abgelehnt werden. Zumindest vorläufige Leistungen müssen unbürokratisch und schnellstmöglich gewährt werden.

·         Es müssen bis auf weiteres für alle nicht regulär leistungsberechtigten Unionsbürger*innen und Drittstaatsangehörigen ungekürzte Überbrückungsleistungen nach § 23 Abs. 3 Satz 3ff SGB XII erbracht werden. Die Befristung auf regelmäßig einen Monat darf schon deshalb nicht gelten, da eine Ausreise momentan faktisch nicht möglich ist. Die derzeitige Situation stellt unzweifelhaft eine „besondere Härte“ im Sinne des § 23 Abs. 3 Satz 6ff SGB XII dar. Die Erbringung von Überbrückungsleistungen darf nicht von der Erklärung eines „Ausreisewillens“ abhängig gemacht werden.

·         Nur durch eine solche extensive Anwendung der Regelungen zu den Überberückungs- und Härtefallleistungen ist gewährleistet, dass auch Leistungen zur Sicherung der Gesundheit in angemessenem Maße erbracht werden können.

·         Eine Unterbringung in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe bzw. eine ordnungsrechtliche Unterbringung muss bis auf weiteres unabhängig von einem Anspruch auf Sozialhilfeleistungen erfolgen. Auf eine Beendigung dieser Unterbringung muss verzichtet werden. Niemand darf in die Straßenobdachlosigkeit gezwungen werden.

·         Auf Leistungskürzungen im Rahmen des § 1a AsylbLG und auf den Vollzug von Leistungsausschlüssen nach § 1 Abs. 4 AsylbLG muss verzichtet werden. Schon mit ungekürzten Sozialhilfeleistungen ist es kaum möglich, das Existenzminimum in der gegenwärtigen Ausnahmesituation zu sichern (Stichwort: Vorratshaltung, Knappheit bestimmter Produkte, erhöhter Hygienebedarf). Mit gekürzten Leistungen, die nur bei etwa der Hälfte des regulären Regelsatzes liegen, ist dies gänzlich ausgeschlossen.

·         Die Erteilung oder Verlängerung von Aufenthaltstiteln darf bis auf weiteres nicht von der Sicherung des Lebensunterhalts abhängig gemacht werden.

 Claudius Voigt

Projekt Q – Büro zur Qualifizierung der Flüchtlings- und Migrationsberatung

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Neues zu Integrations- und Berufssprachkursen

 

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 Um die Gesundheit aller zu schützen finden zur Zeit keine Kurse statt!

 

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Hier geht´s direkt zu verschiedenen Informationen

Bitte Thema anklicken

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Bitte beachten Sie, dass alle Behörden und Institutionen wegen der

                           Virusgefahr nur telefonisch erreichbar sind.                         17.3.2020

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Infos zu

Hartz IV 

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Das

Asylbewerber-leistungsgesetz

 

+ Änderungen 2019

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Berichte von der Flucht + Rückkehr

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 Zum Thema Asyl

 

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Informationen in verschiedenen Sprachen 

 

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Familiennachzug ?

 

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 Kurse-

Sprache +Integration

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Recht + Gesetz

 

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Filme zu Migration

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  Versicherungen 

         Verschiedenes

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Ihr habt immer noch Fragen?

 

Klickt hier ...

 

und Ihr kommt auf die Webseite vom

Mediendienst Integration,

die - alphabetisch sortiert -

sehr viel beantwortet!

 

 

 

 

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Klick hier

 

Download in verschiedenen Sprachen, wie

 

farsi, arabisch, türkisch, ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Nichts ist sicher in Afghanistan!

                                                         Interaktive Karte                                          © Pro Asyl

© Pariskop --- https://www.paritaetischer.de/kreisverbaende/cuxhaven/ueber-uns/der-paritaetische-cuxhaven/
© Pariskop --- https://www.paritaetischer.de/kreisverbaende/cuxhaven/ueber-uns/der-paritaetische-cuxhaven/

Bundesweite Hotline "Gewalt gegen Frauen": 

08000116016

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Schule/Beruf/Ausbildung:

Informationen zum Schulsystem etc. erhalten Sie hier: Klick mich

 

 

 

Ab sofort nach Absprache auch in

Cadenberge - Rathaus

 

Die Beratung zur Anerkennung im Ausland erlangter beruflicher Abschlüsse

durch Frau Krieghoff von der Caritas

 

kann - auf Wunsch - ab sofort gern auch in Cadenberge stattfinden!

 

Bitte machen Sie vorher einen Termin unter:

Tel.: 04721-6902821 (Regina Krieghoff)


Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration

www.ms.niedersachsen.de

Niedersächsisches Kultusministerium

www.mk.niedersachsen.de

Niedersächsisches Netzwerk von Lehrkräften mit Migrationshintergrund (MigraNetz)

http://www.nibis.de/nibis.php?menid=9255

Niedersächsische Landesschulbehörde

www.landesschulbehoerde-niedersachsen.de 

Sprachbildungszentren der Niedersächsischen Landesschulbehörde

 

Niedersächsischer Landeselternrat

http://www.ler-nds.de/ 

Kooperative Migrationsarbeit Niedersachsen (KMN)

Webseite KMN

Deutscher Kinderschutzbund, LV Niedersachsen

www.dksb-nds.de 

Arbeitsgemeinschaft der Jugendämter in Niedersachsen (AGJÄ)

http://www.agjae.de/ 

Nifbe – Niedersächsisches Institut für frühkindliche Förderung und Bildung

www.nifbe.de 

DGB-Bezirk Niedersachsen-Bremen-Sachsen-Anhal

http://niedersachsen-bremen-sachsenanhalt.dgb.de

IHK Hannover mit der Erstanlaufstelle Anerkennungsberatung im IQ-Netzwerk

Webseite Anerkennungsberatung

Bundesagentur für Arbeit - RD Niedersachsen-Bremen

Webseite RD Niedersachsen-Bremen

Rucksack Kita und Griffbereit

http://www.lag-nds.de/rucksack

KAUSA - Koordinierungsstelle Ausbildung und Migration

https://www.jobstarter.de/kausa

Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung (AEWB)

http://www.aewb-nds.de/


Industrie und Handel:

 Industrie- + Handelkammer Stade

  • IHK-Stade
    • Hilfe bei Berufssuche
    • Hilfe bei Dualer Ausbildung
    • weitere Hilfen

Ansprechpartner:

Willkommenslotse Kirill Ulitskiy

Am Schwingedeich 6, 21680 Stade

Tel.: 04141-524267

kirill.ulitskiy@stade.ihk.de

 

 


Hier geht´s direkt zur Lehrstelle!

 

 

 

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Familiennachzug - neue Bestimmungen 

Informationen zur Neuregelung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten ab dem 1. August 2018

... Bitte hier klicken

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Hilfe für Eltern

 

zur Spracherziehung

 

 

 

 



Aktualisierte Version von Pro Asyl: 

Hinweise für afghanische Flüchtlinge und ihre Berater*innen von Pro Asyl 

Afghanistan ist für Flüchtlinge nicht sicher – trotzdem setzt Deutschland auf Abschreckung und schiebt Menschen dorthin ab. Bei aller berechtigten Vorsicht sollte allerdings unter afghanischen Flüchtlingen keine Panik ausbrechen. Behauptungen, die Asylanträge afghanischer Staatsangehöriger seien chancenlos, sind falsch.

 Pro Asyl hat dazu einige hilfreiche Hinweise zusammengestellt, die in die Beratung und Unterstützung von afghanischen Geflüchteten einbezogen werden können und sollten. 

 

Hinweise für afghanische Flüchtlinge und ihre Berater*innen: 

Bitte hier klicken

Weitere Informationen (bspw. landesspezifisch) lassen sich außerdem unserer Themenseite "Afghanistan" entnehmen:   Flüchtlingsrat Niedersachen

Dörthe Hinz Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. Röpkestr. 12 30173 Hannover Tel.: 0511/98 24 60 30

Durchwahl: 0511/98 24 60 37 Fax: 0511/98 24 60 31 Telefonsprechzeiten: Mo-Fr: 10.00 bis 12.30, Di+Do: 14.00 bis 16.00

 

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NTFN =

Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge Niedersachsen

 

Die psychologische Hilfe ist kostenlos -

bitte nehmen Sie dieses Hilfsangebot bei Bedarf unbedingt in Anspruch!

 

 

 



 Dolmetscherprojekt „Telefonjoker“
Oft gibt es Situationen, in denen das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen Sprachen erschwert wird. Das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger in der Arbeit mit Geflüchteten stößt daher oftmals an seine Grenzen und büßt an Effektivität ein. Das landesweit wirkende Projekt „Telefonjoker" unterstützt unabhängig vom Wohnort ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger in ihrem Engagement für die soziale Integration von Geflüchteten aus Krisenregionen durch eine telefonische Sprachmittlung für Arabisch und Persisch. Er ermöglicht ihnen, zuverlässig wichtige Informationen von Zugewanderten zu erhalten bzw. umgekehrt den Betroffenen notwendige Informationen in ihrer Muttersprache ohne Missverständnisse und Einschränkungen zu vermitteln.    Der „Telefonjoker" verfolgt das Ziel, in Standardsituationen des Alltags ein schnelleres gegenseitiges Verstehen, einen Abbau von Missverständnissen und ein besseres Vermitteln von notwendigen Handlungen zu ermöglichen. Damit werden die lokalen und regionalen Aufnahmestrukturen, insbesondere die zivilgesellschaftlichen Strukturen, gestärkt.  

Die qualifizierten Sprachmittelnden für stehen ab dem 15.01.2018

montags bis freitags von 14 -17 Uhr unter

01806-565370-1 (für Arabisch)

und 01806-565370-2 (für Persisch)

zur Verfügung. Die Kosten belaufen sich auf 0,20€ aus dem deutschen Festnetz und max. 0,60€ aus dem deutschen Mobilfunknetz pro Anruf. 
Der „Telefonjoker" ist ein Angebot vom Fachberatungsdienst Zuwanderung, Integration und Toleranz (FaZIT) des gemeinnützigen Vereins Gesellschaft für Inklusion und Soziale Arbeit e.V. und wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefördert. Wir freuen uns, wenn sie unser Angebot rege in Anspruch nehmen und mit ihrem Netzwerk teilen. (...) 
Mit freundlichen Grüßen --  Ihre Arabischsprachmittlerin   --  Denise Evers

 

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Bitte hier klicken ... 

 

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Nächste Termine:   

 

 

 

 

 

11.4.2020  -  Wenn es wieder erlaubt ist, sich zu treffen

  

 

 

Internationales Fest der ev. Kirchengemeinde Cadenberge:

Samstag, den ?? 2020 ab 14.00 Uhr

ev. Gemeindehaus, Claus-Meyn-Str.2a, Cadenberge

 

 

 

 

 

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Jugendarbeit

Zur Zeit geschlossen. !!

 

Jugendzentrum Cadenberge (Heideweg 7 - 9)  Telefon04777 800735

Montag:                                                   Dienstag:                                         Mittwoch:
13 - 18 Uhr Offener Treff                         14 - 19 Uhr Offene Angebote            13 - 18 Uhr Offener Treff

Donnerstag:                                                                          Freitag:
14 - 18 Uhr Offene Angebote, Hausaufgabenhilfe                 13 - 16 Uhr Offene Angebote für alle bis 14 Jahren
                                                               18 - 20 Uhr Offener Treff für alle ab 14 Jahren                      16 - 18 Uhr Offener Treff für alle ab 14 Jahren
 

                                            Jugendtreff Neuhaus (Amtshof 3, 21785 Neuhaus)

                                                               Montag:                                                       Mittwoch:
                                                               14 - 18 Uhr Offener Treff                              14 - 18 Uhr Offene Angebote


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                                                             Jugendzentrum Otterndorf (Marktstraße 36, 21762 Otterndorf)       Telefon: 04751 999664


                                                             Dienstag 14 - 19 Uhr . --  Mittwoch 15 - 19 Uhr . --  Donnerstag 15 - 19 Uhr . --  Freitag 14 - 19 Uhr

  

                                         Jugendraum Neuenkirchen, Dorfstraße 51, 21763 Neuenkirchen

                                                           Montag von 14:30 bis 18:30 Uhr 

 

                                         Jugendraum IhlienworthGrundschule Sietland, Rosenstraße 9, 21775 Ihlienworth

                                                                         Dienstag und Donnerstag von 14:30 bis 18:30 Uh

 

       Neu:                          Jugendraum Wanna, Weststraße 27, 21776 Wanna

 

                                                                         Mittwoch und Freitag von 14:30 bis 18:30 Uh

 

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              Mutter und Kind

               Krabbelgruppe

                             (0-3)

         Jeden Dienstag 16.15. -17.00

         Cadenberge, Turnhalle am Heideweg 

         Heideweg 12 - neben der Schule

         TSV-Germania / Sportverein Cadenberge

         Kostenlose Probeteilnahme (mehrmals)


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       Für alle Menschen mit kleinem Portemonnaie 

In den Ferien und an Feiertagen

ist die Nähstube nicht geöffnet !

 

Nähstube der ev. Kirche Cadenberge: 

                             Bahnhofstraße 6 (Nebeneingang), Cadenberge

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Die nächsten "Frühstückstreffs"

der FlüchtlingshelferInnen sind am

 

 2.4.

falls geöffnet

ab 10.00 

im MarC5 in Cadenberge

 

 

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Anfahrt zur Diakonie 

 

  Claus-Meyn-Str. 2 

   21781 Cadenberge

 

Anfahrt zum ev. Gemeindehaus 

 Claus-Meyn-Str. 2a

   21781 Cadenberge


 

 

 Die Kleiderkammer der Diakonie in der Claus-Meyn-Str. 2, Cadenberge ist für jedermann Dienstags von 16.00 -17.30 geöffnet. 

Wegen Corona-Virus: Zur Zeit geschlossen

 

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Weitere Angebote der Diakonie in Cadenberge

Diakonisches Werk - Dienststelle Cadenberge

Claus-Meyn-Straße 2, 21781 Cadenberge

Sie erreichen uns Montags-Freitags von 9.00 -12.00

Tel.: 04777-8199 ----- Email: DW.Land-Hadeln@evlka.de

Am Besten verabreden Sie mit uns vorab telefonisch einen Termin!

 


Hier gibt es günstig gebrauchte Möbel etc:

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GEBRAUCH(T)SGUT GBR

Möbel, Deko, Hausrat &  Lieferservice

  21781 Cadenberge, Bahnhofstr. 6

Telefon : 04777 808 166, Mobiltelefon : 0171 42 30 109,  

email: joerg.freter@freenet.de

 

 

-  Gebrauchte Artikel rund um Einrichten, Wohnen und Haushalt

-  bezahlbarer Lieferservice

-  Beratung und Hilfe bei Haushaltsauflösungen

-  komplette Haushaltsauflösungen

-  Klönschnacks in unserem Geschäft

 

 

Liebe Kundinnen und Kunden, 

seit mehr als neun Jahren gibt es nun unser Geschäft in der Cadenberger Bahnhofstraße.

Vielen Dank all denen, die uns Dinge, die sie nicht mehr benötigten, kostenlos überließen. Nur dadurch können wir Möbel und Hausrat zu so günstigen Preisen anbieten, daß sie auch gern gekauft werden.  Auch in Zukunft müssen Sie Dinge nicht wegwerfen, die in gutem Zustand sind, aber nicht mehr benötigt werden. Wir holen gebrauchsfähige Möbel und intakten Hausrat gern bei Ihnen ab. 

Beim nächsten Einkauf in unserem Geschäft erhalten Sie dann, wie gewohnt, einen Rabatt.

 

 

Einige Dinge können wir nicht annehmen.

Wie Sie sicher wissen, haben wir ein breites Angebot an Artikeln rund um den Haushalt.

Aus Platzgründen und aus technischen Gründen können wir unter anderen folgende Artikel nicht annehmen : Fernseher und Radios

(auch Verstärker, Boxen, Plattenspieler etc. ), Telefone, Handys, Computer ( sowie Zubehör hierfür) Videobänder & Musikcassetten

 Sport- und Trimmgeräte Kleidung und Schuhe.

  

 Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag von 10°° bis 18°° Uhr

Samstags von 10°° bis 13°° Uhr

Ihre Männer von GEBRAUCH(T)SGUT --- Jörg Freter, Frank Gleisberg, Thomas Tiedemann & Donald Freter


 

 

Vorfälle gegen/mit Flüchtlingen in Deutschland

 

----- links ein Ausriss

 

Hier zur ganzen Übersicht 2017 ... Klick mich

 

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Karte flüchtlingsfeindlicher Vorfälle - immer aktualisiert

Die gemeinsame Chronik der Amadeu Antonio Stiftung und PRO ASYL dokumentiert Übergriffe und Demonstrationen gegen Geflüchtete und ihre Unterkünfte. Die Datengrundlage der Chronik sind öffentlich zugängliche Berichte in Zeitungsartikeln, Pressemitteilungen der Polizei sowie Meldungen lokaler und regionaler Register- und Beratungsstellen für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt.

Die Dokumentation unterscheidet folgende Vorfälle bzw. Arten von Übergriffen: Brandanschläge (auf Asylunterkünfte oder Einrichtungen, die sich unmittelbar für Geflüchtete engagieren), rechte Kundgebungen/Demonstrationen, "Sonstige Angriffe" (z.B. Böller- oder Steinwürfe, rechte Schmierereien etc.) sowie Körperverletzungen.

Tätliche Übergriffe/Körperverletzungen werden in dieser Dokumentation nur dann aufgenommen, wenn der Status der Betroffenen als Geflüchtete bestätigt ist. Das Ausmaß an rasstisch motivierten Angriffen (unabhängig vom Status der Betroffenen) ist jedoch um ein Vielfaches höher und wird in dieser Chronik nicht erfasst. Auch können Übergriffe, die jenseits der angegebenen Kategorien verübt werden, unabhängig ihrer Schwere zwar
unter Umständen im Text erwähnt, nicht jedoch in die entsprechende Zählung der Chronik einbezogen werden. Darunter fallen z.B. Übergriffe auf Unterstützer_innen von Geflüchteten. In beiden Fällen geben die Zählungen verschiedener Opferberatungsstellen Auskunft.

Rechte Demonstrationen und Kundgebungen können aufgrund des aktuellen Außmaßes nicht vollständig in der Chronik abgedeckt werden. Auch hier sind die realen Zahlen weitaus höher als in der Chronik abgebildet. Die Chronik beschränkt sich seit Januar 2016 auf Demonstrationen, bei denen es zu justiziablen Vorfällen kam (nicht-angemeldete Demonstration, Volksverhetzung, Angriffe auf Gegendemonstrant_innen, Presse, Polizei etc.). In einigen Fällen kann es vorkommen, dass Vorfälle in mehreren Kategorien gezählt werden, etwa wenn aus einer nicht angemeldeten Demonstration heraus Angriffe begangen werden.

Hier geht es zurück zur Chronik.

Wir danken allen Personen, Firmen und Institutionen, die unsere Arbeit unterstützen, zum Beispiel:
Jimdo GmbH, dem Anbieter von WYSIWYG-Website-Baukästen und Internet-Dienstleistungen; Samtgemeinde Land Hadeln; Kinderliedermacher Rolf Zuckowski, Hamburg; Diakonisches Werk Cuxhaven/Hadeln, Cadenberge; Kirchenkreis Land Hadeln, Otterndorf; Myrtel Team -Lehrer entwickeln für Kinder GmbH&Co. KG,Hamburg; Ev. Kirchengemeinde Cadenberge; Velo im Dorf, Otterndorf; Gemeinde Cadenberge, Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung,30169 Hannover; Lions Club Cuxhaven Leuchtfeuer, 27474 Cuxhaven; Den großzügigen Spendern von der SPD, Ortsverein Am Dobrock jetzt Land Hadeln und ebenfalls der Partei Die Grünen, Ortsverband Hadeln-Dobrock für die finanzielle Unterstützung; BBW (Berufsbildungswerk) Cadenberge/Stade gGmbH, Cadenberge; Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V., Hannover; Landkreis Cuxhaven, Cuxhaven; Bundeszentrale für politische Bildung,53113 Bonn; Schule Am Dobrock, Cadenberge; DRK-Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Land Hadeln e. V., Otterndorf; Stiftungen helfen!, Hannover; Berufsbildende Schulen, Cadenberge; und Diversen Geschäftsleuten aus Cadenberge und Umgebung; Dr. Julia Verlinden, Bündnis90/Die Grünen im Bundestag, für die Einladung von 30 Flüchtlingen und Pat*innen in den Bundestag nach Berlin; und allen weiteren Unterstützern unserer Arbeit, die hier nicht extra genannt werden möchten...

Kontakte:

 

Im Kirchenkreis Cuxhaven-Hadeln

 

Beratung für Flüchtlinge und ihre BegleiterInnen

Diakonie-Flüchtlingshilfe Cadenberge

Rathaus Cadenberge 2. OG (Am Markt 1)

 

Zur Zeit nicht geöffnet

Die Sprechzeiten von Frau Penteker haben sich geändert.

Ab sofort ist sie Mittwochs 12:30 bis 16:00 Uhr erreichbar!

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 Niclas Lind,   Ordnungsamt Cadenberge

Samtgemeinde Hadeln, Bürgerbüro Cadenberge

Tel.: 04777-801128  oder: 04751-919049

E-Mail: Niclas.Lind@otterndorf.de

 

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Bert Hitzegrad, Pastor - Ev.-luth. Pfarramt

Claus-Meyn-Str.11, 21781 Cadenberge, 

Tel. 04777/330 

E-Mail: BHitzegrad@aol.com

 

 

Bundesweite Hotline "Gewalt gegen Frauen": 

08000116016

 

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„Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt,

sollt ihr ihn nicht unterdrücken.

Der Fremde, der sich bei euch aufhält,

soll euch wie ein Einheimischer gelten

und du sollst ihn lieben wie dich selbst;

 

denn ihr seid selbst Fremde in Ägypten gewesen.“

3.Mose 19,33-34

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