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Samtgemeinde Land Hadeln erstellt!

 

 

Das Unwort des Jahres 2018 lautet

„Anti-Abschiebe-Industrie“ 

Das Unwort des Jahres ist eine Wortschöpfung des CSU-Landesgruppenchefs Dobrindt

 

 

Aktualität:



Schon im Jahre 1300 v. Chr. gewährte Pharao Ramses II dem verstoßenen Hethiterkönig Urhi-Teshup in Ägypten Asyl. Sechs Städte – so war Gottes Anweisung an Moses – wurden im Alten Testament als Orte der Zuflucht auserkoren, damit Flüchtlinge, Fremde und Besucher dort unterkommen könnten. Asyl hatte von Beginn an sowohl einen politischen als auch einen humanitären Aspekt. Gerade innerhalb der Religionen spielten Flucht und Asyl große Rollen: So flüchtete doch Jesus mit seinen Eltern nach Ägypten und der Prophet Mohammed erhielt mit seinen Anhängern Asyl in Medina, als er vor den Islamgegnern flüchten musste. . . . . . . Albert Einstein, Grace Kelly, Jesus von Nazareth, Bob Marley, Marc Chagall, Susanne Daubner, Dalai Lama, Anne Frank, Dieter Hallervorden, Hans-Dietrich Genscher, Willy Brandt, Marlene Dietrich, Victor Hugo, Giacomo Casanova,
Ernst Bloch, Erich Fried, Madeleine Albright, Thomas Mann, Neven Subotic, Yared Dibaba, Bruno Kreisky, Mia, Isabel Allende, Sigmund Freud, Steve Jobs, Ernst Bloch, Peter Paul Rubens, Levi Strauss, Karl Marx, Aristoteles Onassis, Julian Assange, ...

                                                           

 

 Flüchtlinge gibt´s überall

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Bitte bleiben Sie aktiv

Gegen Rassismus

Für ein friedliches, solidarisches Miteinander

 

Hadeln hilft



Demonstration in Cuxhaven

23.04.209, 17:30 Kämmererplatz 

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer von „Cuxhaven für Respekt und Menschenwürde“!

 

Unsere nächste Kundgebung steht an! Wir treffen uns am 23.04.209 ab 17:30  Uhr auf dem Kämmererplatz in der Innenstadt. Nach einer kurzen Ansprache werden wir gegen 18 Uhr durch die Nordersteinstraße in Richtung Südersteinstraße laufen.

Dabei werden wir für ein friedliches und menschenoffenes Cuxhaven eintreten sowie dabei Blumen verteilen. Unterstützt werden wir dabei von Musikern (Trommler).

Am Kanonenplatz werden wir vor der Brücke stehen bleiben und dort, ebenfalls nach einer kurzen Ansprache, zwei Lieder singen. Die Südersteinstraße wird während dieser Zeit gesperrt. Gegen 19:15 Uhr ist die Kundgebung vorbei.


Wir sehen diese Kundgebung als Demonstration für etwas und nicht gegen etwas, deshalb wären Plakate oder Transparente mit Aufschriften wie z.B. „für Respekt und Menschenwürde“ oder „für Toleranz“ sehr hilfreich.

Macht in euren Reihen bitte fleißig Werbung und kommt am 23.04.2019 alle zum Kämmererplatz!

 

 

Euer Planungsteam

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Flüchtlinge an Hochschulen

Flüchtlinge gelten für deutsche Hochschulen als ausländische Studienbewerber. Wie diese müssen sie eine Hochschulzugangsberechtigung und ausreichende Deutschkenntnisse vorweisen. Um sich einzuschreiben, ist kein bestimmter Aufenthaltsstatus erforderlich. Laut einer Studie der Universität Hildesheim stehen Geflüchtete jedoch vor besonderen Schwierigkeiten, wenn ihr Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist oder sie geduldet werden: Die Wohnsitzauflage für Asylbewerber und Geduldete schränkt die Wahl des Studienorts ein. Zudem sind sie in den ersten 15 Monaten in Deutschland nicht gesetzlich krankenversichert, die Hochschulen verlangen jedoch den Nachweis einer Krankenversicherung.

Zeugnisse, die belegen, dass sie die Hochschulzugangsberechtigung in ihrem Herkunftsland bereits erworben haben, können Flüchtlinge häufig nicht vorlegen. Für diesen Fall hat sich die Kultusministerkonferenz im Dezember 2015 auf ein dreistufiges Verfahren zu Anerkennung geeinigt. Wie dieses in der Praxis umgesetzt wird, bestimmen die Bundesländer selbst.

Die Zahlen

Mehr als 3.700 "Studierende mit Fluchthintergrund" haben sich laut einer Umfrage im Wintersemester 2018/2019 neu an deutschen Hochschulen immatrikuliert. Seit 2015 sind damit über 10.000 "Studierende mit Fluchthintergrund" neu hinzugekommen. Knapp 5.200 absolvierten im vergangenen Semester studienvorbereitende Maßnahmen. Über 27.000 nahmen an einer Studienberatung teil. Nach einer längeren Phase der Vorbereitung gelingt es Menschen aus Asylherkunftsländern inzwischen zunehmend, ins eigentliche Studium einzutreten.                                                                                                          ©Mediendienst Integration 23.3.2019

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Von: Kai Weber <kw@nds-fluerat.org>
Betreff: [Flucht] [Asylpolitik] Presseerklärung der Flüchtlingsräte: Wir wenden uns gegen die Orbanisierung!
Datum: 28. März 2019 um 15:40:01 MEZ
An: flucht-liste <flucht@asyl.org>

Gemeinsame Presseerklärung der Landesflüchtlingsräte

 

Zur Kampagne von BMI, BAMF und CDU/CSU-Fraktion gegen die Flüchtlingsräte:

"Wir stellen uns gegen die Orbanisierung!"

Die Landesflüchtlingsräte weisen alle Versuche mit Nachdruck zurück, ihre Menschenrechtsarbeit zu kriminalisieren. Die Arbeit der Flüchtlingsräte ruht in allen Bundesländern auf einer breiten Unterstützung durch Kirchen, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbände, Kinder- und Jugendhilfe, Arbeitsmarktakteure, Teile der Politik und zahllose Bürgerinitiativen. Die von BAMF-Leiter Sommer und den Mitgliedern der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Middelberg und Frei öffentlich erhobenen Unterstellungen angeblich rechtswidriger Aktivitäten und den Versuch ihrer Kriminalisierung per Gesetz weisen die Landesflüchtlingsräte entschieden zurück. Mit dieser Kampagne aus Unionskreisen wird einer Orbanisierung der Bundesrepublik Vorschub geleistet, bestehende Rückkehrrisiken in Afghanistan werden banalisiert.

Wir erinnern daran, dass Abschiebungstermine früher in der Regel von den Behörden selbst mitgeteilt wurden1. Begründet wurde dies mit der Notwendigkeit, die Interessen der Betroffenen umfassend zu berücksichtigen und ihre Würde zu wahren. Erst mit dem 2015 in Kraft getretenen sog. „Asylkompromiss 1“ ist den zuständigen Behörden eine Ankündigung solcher Termine untersagt. 

Nicht die Flüchtlingsräte, die ebenso wie die Seenotrettungsorganisationen 2015 gefeatured und gefeiert wurden, sondern die Politik der Bundesregierung und ihrer Verwaltungen hat sich geändert. Die Politik hat sich entschieden, nicht mehr Solidarität und Mitgefühl, sondern Feindseligkeit und Kriminalisierung gegenüber Geflüchteten und ihren Unterstützer*innen zur Richtschnur ihres Handelns zu erheben. Diese Politik – und nicht das Engagement der Landesflüchtlingsräte – gefährdet den Rechtsstaat.2 Unter Führung von Bundesinnenminister Horst Seehofer schreitet die Orbanisierung der deutschen Politik voran.

Dazu passt, dass seit 2015 die Asylschutzquoten restriktiv nach unten korrigiert wurden. Lag diese für afghanische Flüchtlinge 2015 noch bei bereinigt 80%, so ist sie bis 2018 auf gerade einmal 50% abgesunken, obwohl der Krieg in Afghanistan 20183 mehr Tote einforderte als in Jemen oder Syrien. Asylanträge mit Verweis auf angeblich sichere Gebiete abzulehnen und Abschiebungen nach Afghanistan zu forcieren ist zynisch. Den UNHCR Eligibility Guidelines4 zufolge kommt Kabul beispielsweise generell als Schutzort für Betroffene nicht mehr in Betracht. Trotzdem will das BMI Abschiebungen nach Afghanistan ausweiten. 

Vor diesem Hintergrund ist es kaum verwunderlich, dass ca. die Hälfte der negativen BAMF-Entscheidungen zu afghanischen Asylgesuchen von den Verwaltungsgerichten kassiert werden5. „Anstatt gegen Flüchtlingsräte zu hetzen, sollte BAMF-Leiter Sommer dafür sorgen, dass seine Behörde wieder seriös arbeitet, Schutzsuchende zu ihrem Recht kommen und die Verwaltungsgerichte entlastet werden", fordert Kai Weber von Flüchtlingsrat Niedersachsen.

Vor Abschiebungen zu warnen bedeutet, dass einige wenige Geflüchtete noch die Gelegenheit wahrnehmen können, ihre Rechte vor Behörden und Gerichten einzufordern. Das ist unabdingbar. Denn Familien auseinanderreißen, Schwangere und Kranke abschieben, Menschen aus der Ausbildung reißen - das sind keine Einzelfälle, das dokumentieren Landesflüchtlingsräte inzwischen als strukturelles, menschenrechtliches Problem. 

Beratung durch die Flüchtlingsräte erfüllt eine wichtige Rolle im Rechtsstaat, indem Asylsuchende in jedem Stadium ihres Verfahrens über ihre Rechte und Pflichten aufgeklärt werden, während der Staat bei der praktischen Verwirklichung des effektiven Rechtsschutzes, eines Grundrechtes, häufig versagt oder sich unwillig zeigt. Mit dem Bekanntwerden von Abschiebungsterminen wird möglicherweise Betroffenen bewusst, dass sie eine letzte Chance haben zu prüfen, ob Rechtsmittel einzulegen sind.

Der Angriff aus der Union zielt auf die gesamte Beratungs- und Unterstützungsstruktur in Deutschland. Angesichts des o.g. bundesbehördlichen Versagens ist dieses zivilgesellschaftliche Engagement oft lebenserhaltend. Es würden sonst Kinder, Jugendliche und Erwachsende abgeschoben, die Schutz brauchen und aufgrund von Fehlentscheidungen der Behörden dann in Abschiebeflieger gerieten. 

Ein demokratischer Rechtsstaat muss es nicht nur tolerieren, sondern sogar fördern, dass seine Zivilgesellschaft in Form von Beratungsstellen, Wohlfahrtsverbänden, Kirchen und Flüchtlingsintiativen helfen, falsche Behördenentscheidungen zu korrigieren und Menschen bei der Wahrnehmun ihrer elemantaren Rechte unterstützen. 

"Wir leisten humanitäre Arbeit im Einzelfall und organisieren den Protest gegen den Abschiebefuror der Behörden." so Kai Weber. "Es ist ein Mythos, dass die Abschiebemaschinerie durch E-Mails, Posts, Tweets und das Benennen konkreter Termine ins Wanken gerät. Es geht uns um das demokratische Recht, in der Gesellschaft ein kritisches Bewusstseins für potenzielle Lebensgefährdungen von hierzulande Schutz Suchenden zu fördern.“ Deswegen arbeiten die Landesflüchtlingsräte eng vernetzt mit Bündnissen wie z.B. PRO ASYL, der Seebrücke, #unteilbar und We'll Come United.


Hintergrund:

 

§ 95 AufenthG-E: Strafvorschriften

In dem Referentenentwurf werden zwei neue Strafvorschriften vorgeschlagen, die je mit bis zu drei Jahren Haft oder Geldstrafe bestraft werden können. 

Der erste neue Straftatbestand stellt es unter Strafe, die Vollziehung einer bestehenden Ausreisepflicht zu beeinträchtigen, indem man über geplante Maßnahmen zur Identitätsfeststellung           ausreisepflichtiger Ausländer mit dem Ziel einer Behinderung derselben informiert (§ 95 Abs. 2 Nr. 3a) AufenthG-E). Wie die Gesetzesbegründung erkennen lässt, wird hier den Beratungsstellen unterstellt, dass sie Tipps zur Verschleierung der Identität geben würden. Unabhängige Beratungsstellen erfüllen eine wichtige Funktion im Rechtsstaat, indem sie schutzsuchende Menschen über ihre Rechte und Pflichten aufklären. Insbesondere für Menschen aus anderen Ländern und Rechtssystemen, die dazu nicht die deutsche Sprache sprechen, ist dies sehr wichtig. Das zu Tage kommende Misstrauen des Bundesinnenministeriums gegenüber diesen Beratungsstellen ist äußerst problematisch. Die Formulierung ist zudem so unkonkret, dass selbst BeraterInnen, die ihre MandantInnen beraten und unter Umständen weitere rechtliche Schritte empfehlen, unter diesen Straftatbestand fallen könnten.

Zweitens soll die Veröffentlichung von Abschiebungsterminen unter Strafe gestellt werden (§ 95 Abs. 2 Nr. 3b) AufenthG-E). Wie die Gesetzesbegründung präzisiert, bezieht sich dies zum Beispiel auf die Verbreitung der Information über Newsletter oder in den sozialen Medien. Die Veröffentlichung von Abschiebungsterminen dient verschiedenen legitimen Interessen. Zum einen bietet es potentiell betroffenen Menschen die Möglichkeit, sich rechtlichen Rat zu holen. Zum anderen sind Abschiebungen, insbesondere jene nach Afghanistan, Teil einer öffentlichen Debatte, die insbesondere durch die Veröffentlichungen angeregt wird. 

Das Recht, Informationen zu erhalten und zu verbreiten, sowie die Pressefreiheit sind als Teil des Rechts auf Meinungsfreiheit durch Art. 5 Abs. 1 Grundgesetz, Art. 10 Abs. 1 EMRK und Art. 19 Abs. 2 IPBPR geschützt. Mit diesen Rechten und dahinterstehenden Interessen setzt sich das Bundesinnenministerium gar nicht erst auseinander. Die vorgesehenen Einschränkungen dieser Rechte wird mit der „Bewährung des Rechtsstaats“ und des „besonderen Unrechtsgehalts“ des unter Strafe gestellten Verhaltens begründet, außerdem könnte mit           der Vorschrift die Weitergabe von vertraulichen Informationen verhindert werden – warum es sich dabei tatsächlich um vertrauliche Informationen handeln soll, wird nicht erläutert. Erforderlich wäre darüber hinaus schon nach ständiger Rechtsprechung des EGMR eine Abwägung, bei der ein öffentliches Interesse an der Information, die vorhanden ist, ein entscheidendes Argument ist.6[1] Der Spielraum von Staaten zur Beschränkung der Informationsfreiheit ist besonders eingegrenzt, wenn es um die Pressefreiheit geht, da der Presse eine besonders wichtige Rolle in einer Demokratie zukommt.7[2] Angesichts des hohen öffentlichen Interesses z.B. an Abschiebungen nach Afghanistan und der Rolle der Medien bei der Veröffentlichung von Terminen von Abschiebungsflügen ist es nicht verhältnismäßig, eine Veröffentlichung dieser Information unter Strafe zu stellen. Auch würde es negative Auswirkungen auf das Demonstrationsrecht haben, da für einen Aufruf zur Demonstration gegen einen Abschiebeflug eben auch der Termin bekannt gegeben werden muss.

Die Vorschläge sind nicht nur als menschenrechtswidrig sondern auch politisch abzulehnen, da sie eindeutig das Ziel haben, eine engagierte Zivilgesellschaft zu kriminalisieren. Dies ist ein besorgniserregender internationaler Trend, der auch im jährlichen Bericht des UN-Sonderberichterstatters zu MenschenrechtsverteidigerInnen 2018 aufgegriffen wurde. Wie der Berichterstatter feststellt, werden UnterstützerInnen von geflüchteten Menschen zunehmend kriminalisiert, was auch einen „chilling effect“ haben kann, d.h. eine Abschreckungswirkung, die dazu führt, dass sich weniger Menschen in dem Bereich engagieren.8[3] Dies lässt sich besonders auf die erste neue Strafvorschrift beziehen, da diese Regelung Menschen davon abhalten könnte, überhaupt erst mit einer Beratungstätigkeit anzufangen. Auch die Kriminalisierung von Whistleblowern problematisiert der Berichterstatter und empfiehlt, entsprechend die Meinungs- und Informationsfreiheit nicht einzuschränken.9[4]

Die vorgeschlagenen Strafvorschriften sind verfassungs- und menschenrechtswidrig und sind ersatzlos zu streichen.

 

 

5 BT- Drucksache 19/3886 

6[1] Birgit Daiber, HK-EMRK, 4. Aufl. 2017, EMRK Art. 10, Rn. 63.

7[2] EGMR, Animal Defenders International v. Großbritannien, Az.48876/08, Urteil vom 22.04.2013, Rn. 102.

8[3] Human Rights Council, Report of the Special Rapporteur on the situation of human rights defenders, UN Doc. A/HRC/37/51, 16.01.2018, Rn. 54 f.

9[4] Ibid., Rn. 55, 66.

-- 
Kai Weber - Geschäftsführer-Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V., Röpkestr. 12, 30173 Hannover

 

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Sprint  +Sprint-dual werden Regelangebote!

 

Vom Schulversuch zum Regelangebot: Die erfolgreichen Sprach- und Integrationsprojekte für geflüchtete Jugendliche, „SPRINT" und „SPRINT-dual", können bereits im Schuljahr 2019/20, im Vorgriff auf die beabsichtigte Modifizierung der Berufseinstiegsschule, an allen öffentlichen berufsbildenden Schulen als feste Bildungsgänge eingeführt werden. Die Lernmodule aus  „SPRINT" und „SPRINT-dual" werden dauerhaft  in der neu konzipierten zweijährigen Berufseinstiegsschule (BES) verankert, wie Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne mitteilt.

 

„SPRINT und „SPRINT-dual" wurden 2015 und 2016 in einer akuten Drucksituation geschaffen und haben sich als Glücksgriffe für die berufsbildenden Schulen und die Jugendlichen erwiesen", so Tonne. Und der Kultusminister weiter: „SPRINT und „SPRINT-dual" haben sich als Brücke in Teilhabe und Beschäftigung bewährt. Diesen Erfolg werden wir sichern. Sprachförderung und Integration durch Arbeit und Ausbildung gelingen über die Module von „SPRINT" und „SPRINT-dual" - daher werden diese beibehalten und in das schulische Regelangebot überführt. Wir sichern die bewährten Elemente und Erfahrungen aus „SPRINT" und „SPRINT-dual" und bauen diese aus."

 

Die berufsbildenden Schulen wurden darüber informiert, dass die Module von „SPRINT" und „SPRINT-dual" in der zweistufigen Berufseinstiegsschule (BES) über eine Vorgriffsregelung zum kommenden Schuljahr 2019/20 umgesetzt werden können:

 

In der BES-Klasse 1 können Sprach- und Integrationsklassen (SprInt) für neu eingereiste Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren und schulpflichtige Jugendliche aus dem SEK I Bereich mit erhöhtem Sprachförderungsbedarf eingerichtet werden („SPRINT"). Die BES-Klasse 2 („SPRINT-dual"). richtet sich an neu eingereiste Jugendliche, die eine betriebliche Ausbildung anstreben. In die Klasse 2 wird aufgenommen, wer im Rahmen einer Berufsberatung durch die Agentur für Arbeit und in enger Kooperation mit einem Ausbildungsbetrieb eine berufliche Einstiegsqualifizierung (EQ) absolvieren möchte. Zum Schuljahr 2020/2021 soll das Niedersächsische Schulgesetz über diese festen Angebote ergänzt werden.

 

Mit den SPRINT-Projekten hatte das Land Niedersachsen ab 2015 auf die Notwendigkeit eines niedrigschwelligen Sprach- und Bildungsangebotes für geflüchtete Jugendliche reagiert. Zwischenzeitlich befanden sich rund 4.000 Jugendliche in diesen Angeboten der niedersächsischen berufsbildenden Schulen. Die Teilnehmerzahlen gingen aufgrund des veränderten Zuzugs nach Niedersachsen zurück, auf rund 3.000 in 2017 und aktuell rund 1.400. „Dessen unbenommen ist ein schulisches Sprach- und Integrationsangebot wichtig und richtig", betont Tonne. „Die Vorzüge der inhaltlichen und organisatorischen Flexibilität werden wir in der Berufseinstiegsschule (BES) beibehalten. Gleiches gilt für die Lernschwerpunkte Sprache, Kultur, Arbeitswelt und fachliches Grundlagenwissen."

 

Die Jugendlichen haben zudem auch weiterhin die Möglichkeit, andere vollzeitschulische Bildungsangebote der berufsbildenden Schulen zu besuchen oder eine betriebliche Ausbildung aufzunehmen. Ein Wechsel in ein Regelangebot wie zum Beispiel das Berufsvorbereitungsjahr (BVJ),  die Berufseinstiegsklasse (BEK)  oder Berufsfachschule (BFS) soll jederzeit möglich bleiben.

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Wichtiges Gerichtsurteil  

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Bundesverfassungsgericht schützt vor übereilter Abschiebung

Wenn ein Verwaltungsgericht einen Asylantrag als „offensichtlich unbegründet” einstufen will, muss es sich mit dem Vorbringen des Flüchtlings auseinandersetzen. Der Verweis auf falsche Angaben in gefälschten Papieren reicht nicht. Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. 

Bei einem als „offensichtlich unbegründet“ eingestuften Asylantrag müssen Verwaltungsgerichte genau hinschauen und die Aussagen des Flüchtlings „erschöpfend“ prüfen. Nur weil ein Visum wegen einer falschen Berufsangabe in gefälschten Papieren erteilt worden ist, schließe das eine Verfolgungsgefahr nicht aus, betonte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe in einem am Freitag veröffentlichten Beschluss. (AZ: 2 BvR 1193/18)

Damit darf ein Sudanese vorerst weiter in Deutschland bleiben. Der Mann hatte von Schleppern gefälschte Ausweispapiere erhalten. Danach war er „Forscher“ des sudanesischen Landwirtschaftsministeriums. Als er daraufhin ein deutsches Visum erhielt und per Flugzeug in die Bundesrepublik einreiste, stellte er schließlich einen Asylantrag. Vor dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gab er an, dass er tatsächlich Kfz-Mechaniker sei und drei Monate in einem Foltergefängnis im Sudan inhaftiert war.

Der Asylantrag wurde als „offensichtlich unbegründet“ abgelehnt. Das Vorbringen des Flüchtlings widerspreche den Angaben im Visum-Antrag.

„Offensichtlich unbegründet“

Das Verwaltungsgericht bestätigte per Eilbeschluss die Entscheidung, ohne sich mit den weiteren Angaben des Sudanesen auseinanderzusetzen. Da der Asylantrag als „offensichtlich unbegründet“ eingestuft wurde, wurde das Verfahren nur in einer Gerichtsinstanz entschieden. Es drohte die Abschiebung.

Da der Flüchtling sein Begehren nur in einer Instanz vorbringen kann, muss diese den Sachverhalt auch im Eilverfahren „erschöpfend“ prüfen, forderte nun das Bundesverfassungsgericht. Das Verwaltungsgericht habe sich nur auf die Widersprüche zwischen dem Visum-Antrag und den späteren Aussagen des Flüchtlings bezogen. Es hätte sich aber auch mit den vorgebrachten Erklärungen und der angeführten Foltergefahr auseinandersetzen müssen, rügten die Verfassungsrichter. Völlig unplausibel und deswegen „offensichtlich“ unwahr seien diese jedenfalls nicht. Das Verwaltungsgericht Potsdam muss nun neu über das Verfahren entscheiden. (epd/mig)                © MIGAZIN, 11.3.2019

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Wichtig auch für Flüchtlinge die Verwandte in der Türkei besuchen wollen 

SicherheitshinweiseAußenministerium verschärft Reisewarnung für Türkei

Der Verlust der Arbeitserlaubnis für deutsche Journalisten hat Folgen: Das deutsche Außenministerium weist ausführlich auf die Gefahren von Türkeireisen hin.

 

Die Bundesregierung sieht erhöhte Risiken für deutsche Journalisten und Urlauber in der Türkei. Das Auswärtige Amt in Berlin verschärfte am Samstag die Reisehinweise für die Türkei auf das höchste Gefahren-Niveau seit Jahren. Die aktualisierten Hinweise stehen auf der Webseite des Ministeriums.

...                                                                     

Gefahr für Demonstranten

Die neuen Reisehinweise lenken zudem den Blick darauf, dass die türkische Regierung bestimmten Besuchern aus Deutschland und anderen europäischen Ländern mit Festnahme droht. Der türkische Innenminister Süleyman Soylu hatte am 3. März verschärfte Maßnahmen gegen Reisende angekündigt, die in Deutschland an Kundgebungen von Organisationen teilnehmen, die in der Türkei als terroristisch eingestuft werden. Damit meinte Soylu kurdische Demonstrationen sowie Veranstaltungen der Bewegung des islamischen Predigers Fethullah Gülen, der in Ankara als Drahtzieher des versuchten Putsches von 2016 gesehen wird.

„In den letzten beiden Jahren wurden vermehrt auch deutsche Staatsangehörige willkürlich inhaftiert“, heißt es in den neuen Reisehinweisen dazu. Mit Blick auf die Gülen-Bewegung heißt es weiter, laut Soylus Aussagen „droht auch Personen, die im Ausland u.a. an Versammlungen solcher Organisationen teilgenommen haben und in den Urlaub in die Türkei reisen, bei ihrer Einreise in die Türkei eine Festnahme“.

Bitte lesen Sie hier die gesamte Nachricht:           Klick mich      © Der Tagesspiegel


 

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Abs./Name/Tel.: Dr. Brigitte Mühlhausen  01752490056
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  • Hat jemand einen funktionierenden Staubsauger abzugeben?
    Bitte melden bei: Claudia Müller-Lemke: Tel.: 0152-02051491 

(Eingestellt am 10.2.2019)

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  • Ich suche: Eine 4 Zimmer Wohnung

Bitte melden bei: Frau Tsoka  015153216169   ---   E-Mail: sharontsoka@gmail.com

(Eingestellt am 30.1.2019)

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  • Laptop - gern gebraucht   

Bitte melden bei:    01520-1973913 oder hadelnhilft@gmail.com

(Eingestellt am 3.1.2019)

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 Wichtig

Die meisten Angebote werden direkt über unsere WhatsApp-Gruppen bekannt gemacht.

Wer dort aufgenommen werden möchte, sende mir bitte eine kurze Nachricht mit der Handynummer!                                     Klick mich:  hadelnhilft@gmail.com 

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Bald wieder geöffnet:

 

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Nichts ist sicher in Afghanistan!

                                                         Interaktive Karte                                          © Pro Asyl

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Wichtiges für Besuche in der Botschaft oder Konsulat in Berlin

 

Liebe UnterstützerInnen, es gibt ja immer wieder Leute, die nach Berlin in ihre Botschaften oder Konsulare müssen, um Pässe oder Identitätspapiere zu beantragen. Schon einige Jahre hilft uns hierbei ein befreundeter junger Syrer, der früher in Hemmoor gewohnt hat und nun schon ein paar Jahre in Berlin wohnt. Er holt die Leute am Bahnhof ab und begleitet sie zu ihrer Botschaft, er kümmert sich um U-Bahntickets und Verpflegung und nimmt die Leute ganz toll an die Hand. Viele haben Angst vor dem Gang in die große Stadt und finden sich dort nicht zurecht. Falls Ihr jemanden habt, der/die in beschriebener Art Hilfe in Berlin brauchen, bitte meldet Euch bei mir.

Die gilt für alle, er spricht sehr gut Deutsch, Englisch, Arabisch und Kurdisch!

 

 Bei Bedarf bitte wenden an:

Anke Müller-Belecke, Koordinierungsstelle Flüchtlingswesen Hemmoor, Oestinger Weg 19 / 21745 Hemmoor

Telefon: 0 47 71 . 64 65 - 59 ----  Mail: anke.mueller-belecke@drk-cuxhaven-hadeln.de

 

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© Niederelbe-Zeitung - 17.1.2019 -- www.nez.de                        - 3 -
© Niederelbe-Zeitung - 17.1.2019 -- www.nez.de - 3 -


© Pariskop --- https://www.paritaetischer.de/kreisverbaende/cuxhaven/ueber-uns/der-paritaetische-cuxhaven/
© Pariskop --- https://www.paritaetischer.de/kreisverbaende/cuxhaven/ueber-uns/der-paritaetische-cuxhaven/

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                                Schule/Berufe/Ausbildung   

 

                       

Informationen zum Schulsystem etc. erhalten Sie hier: 

 

 

Ab sofort nach Absprache auch in

Cadenberge - Rathaus

 

Die Beratung zur Anerkennung im Ausland erlangter beruflicher Abschlüsse

durch Frau Krieghoff von der Caritas

 

kann - auf Wunsch - ab sofort gern auch in Cadenberge stattfinden!

 

Bitte machen Sie vorher einen Termin unter:

Tel.: 04721-6902821 (Regina Krieghoff)


Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration

www.ms.niedersachsen.de

Niedersächsisches Kultusministerium

www.mk.niedersachsen.de

Niedersächsisches Netzwerk von Lehrkräften mit Migrationshintergrund (MigraNetz)

http://www.nibis.de/nibis.php?menid=9255

Niedersächsische Landesschulbehörde

www.landesschulbehoerde-niedersachsen.de 

Sprachbildungszentren der Niedersächsischen Landesschulbehörde

 

Niedersächsischer Landeselternrat

http://www.ler-nds.de/ 

Kooperative Migrationsarbeit Niedersachsen (KMN)

Webseite KMN

Deutscher Kinderschutzbund, LV Niedersachsen

www.dksb-nds.de 

Arbeitsgemeinschaft der Jugendämter in Niedersachsen (AGJÄ)

http://www.agjae.de/ 

Nifbe – Niedersächsisches Institut für frühkindliche Förderung und Bildung

www.nifbe.de 

DGB-Bezirk Niedersachsen-Bremen-Sachsen-Anhal

http://niedersachsen-bremen-sachsenanhalt.dgb.de

IHK Hannover mit der Erstanlaufstelle Anerkennungsberatung im IQ-Netzwerk

Webseite Anerkennungsberatung

Bundesagentur für Arbeit - RD Niedersachsen-Bremen

Webseite RD Niedersachsen-Bremen

Rucksack Kita und Griffbereit

http://www.lag-nds.de/rucksack

KAUSA - Koordinierungsstelle Ausbildung und Migration

https://www.jobstarter.de/kausa

Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung (AEWB)

http://www.aewb-nds.de/


Industrie und Handel:

 Industrie- + Handelkammer Stade

  • IHK-Stade
    • Hilfe bei Berufssuche
    • Hilfe bei Dualer Ausbildung
    • weitere Hilfen

Ansprechpartner:

Willkommenslotse Kirill Ulitskiy

Am Schwingedeich 6, 21680 Stade

Tel.: 04141-524267

kirill.ulitskiy@stade.ihk.de

 

 


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Studium-beratung für Flüchtlinge in Hamburg:

 

Bitte hier klicken

 

 

 

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Interessante Veröffentlichungen

8   Wie Geflüchtete soziale Medien nutzen und was daraus für Beratungsstellen folgt    ... !

      8    Arbeitsverbot für Flüchtlinge in Bayern  ---  Infofilm (11 Min)¸   ...! 

 8    Miteinander gegen Hass, Diskriminierung + Ausgrenzung  ---  Broschüre ...! 

 

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Familiennachzug - neue Bestimmungen - Sommer 2018

Informationen zur Neuregelung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten ab dem 1. August 2018

... Bitte hier klicken

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Übersichten zu Laufenden und geplanten

-       Sprachförderangeboten für Neuzugewanderte (Kursarten kurz erklärt)

-       Bildungsträger für Sprachkurse

-       Angeboten an landesgeförderten Sprachkursen (AEWB)

-       Angeboten an Integrationskursen (IK)

-       Angeboten an berufsbezogener Deutschsprachförderung (DeuFöV)

-       Angeboent an Kursen zu Grundbildung und Medienkompetenz

 

   Bitte zum vergrößern auf die jeweiligen Kursbilder klickenStand: 19.3.2019

 

Freie Kursplätze sind in der Spalte „Teilnehmerzahl“ grün markiert; rot bedeutet, dass die Kapazitäten derzeit voll ausgeschöpft sind. Unter Umständen ist jedoch ein Nachrücken im Folgemodul wieder möglich; bei Bedarf prüfen wir gern die entsprechenden Möglichkeiten. 

 

!!  Landesgeförderte Kurse dürfen alle Flüchtlinge besuchen!!


Volkshochschule im Landkreis Cuxhaven e. V.
Debstedter Str. 5 a
27607 Geestland
Telefon: 04743 9221-23
Fax: 04743 9221-55
E-Mail: 
c.techel@vhs-lk-cux.de
Internet: 
www.vhs-lk-cux.de

Bitte beachten Sie die Sprechzeiten* für alle Informationen rund um Deutschkurse: 

Geestland:  Di, Mi, Fr 9-12 Uhr  + Mo, Do 14-16 Uhr

Hemmoor:  Mo bis Mi 9-12 Uhr + Do 14-16 Uhr

Otterndorf: Mo bis Mi 9-12 Uhr

* Termine zzgl. auch nach Vereinbarung.

   In den Ferien ist während der Vormittagssprechzeiten jemand für Sie da.

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neu - neu - neu- neu

 

 

Hilfe für Eltern

 

zur Spracherziehung

 

 

 

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Aktualisierte Version von Pro Asyl: 

Hinweise für afghanische Flüchtlinge und ihre Berater*innen von Pro Asyl 

Afghanistan ist für Flüchtlinge nicht sicher – trotzdem setzt Deutschland auf Abschreckung und schiebt Menschen dorthin ab. Bei aller berechtigten Vorsicht sollte allerdings unter afghanischen Flüchtlingen keine Panik ausbrechen. Behauptungen, die Asylanträge afghanischer Staatsangehöriger seien chancenlos, sind falsch.

 Pro Asyl hat dazu einige hilfreiche Hinweise zusammengestellt, die in die Beratung und Unterstützung von afghanischen Geflüchteten einbezogen werden können und sollten. 

 

Hinweise für afghanische Flüchtlinge und ihre Berater*innen: 

Bitte hier klicken

Weitere Informationen (bspw. landesspezifisch) lassen sich außerdem unserer Themenseite "Afghanistan" entnehmen:   Flüchtlingsrat Niedersachen

Dörthe Hinz Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. Röpkestr. 12 30173 Hannover Tel.: 0511/98 24 60 30

Durchwahl: 0511/98 24 60 37 Fax: 0511/98 24 60 31 Telefonsprechzeiten: Mo-Fr: 10.00 bis 12.30, Di+Do: 14.00 bis 16.00

 

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 Dolmetscherprojekt „Telefonjoker“
Oft gibt es Situationen, in denen das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen Sprachen erschwert wird. Das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger in der Arbeit mit Geflüchteten stößt daher oftmals an seine Grenzen und büßt an Effektivität ein. Das landesweit wirkende Projekt „Telefonjoker" unterstützt unabhängig vom Wohnort ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger in ihrem Engagement für die soziale Integration von Geflüchteten aus Krisenregionen durch eine telefonische Sprachmittlung für Arabisch und Persisch. Er ermöglicht ihnen, zuverlässig wichtige Informationen von Zugewanderten zu erhalten bzw. umgekehrt den Betroffenen notwendige Informationen in ihrer Muttersprache ohne Missverständnisse und Einschränkungen zu vermitteln.    Der „Telefonjoker" verfolgt das Ziel, in Standardsituationen des Alltags ein schnelleres gegenseitiges Verstehen, einen Abbau von Missverständnissen und ein besseres Vermitteln von notwendigen Handlungen zu ermöglichen. Damit werden die lokalen und regionalen Aufnahmestrukturen, insbesondere die zivilgesellschaftlichen Strukturen, gestärkt.  

Die qualifizierten Sprachmittelnden für stehen ab dem 15.01.2018

montags bis freitags von 14 -17 Uhr unter

01806-565370-1 (für Arabisch)

und 01806-565370-2 (für Persisch)

zur Verfügung. Die Kosten belaufen sich auf 0,20€ aus dem deutschen Festnetz und max. 0,60€ aus dem deutschen Mobilfunknetz pro Anruf. 
Der „Telefonjoker" ist ein Angebot vom Fachberatungsdienst Zuwanderung, Integration und Toleranz (FaZIT) des gemeinnützigen Vereins Gesellschaft für Inklusion und Soziale Arbeit e.V. und wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefördert. Wir freuen uns, wenn sie unser Angebot rege in Anspruch nehmen und mit ihrem Netzwerk teilen. (...) 
Mit freundlichen Grüßen --  Ihre Arabischsprachmittlerin   --  Denise Evers

 

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Für alle - besonders aus Wingst!

 

Angebot der ev. Kirche Cadenberge:

 

Kreatives - selbst gemacht

 

Bitte bei Gudrun Kinscherff anmelden!

Die Gruppe wird sich dann regelmäßig treffen!

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Filme aus CUX - Refugees Rap - Ringelnatz // Das letzte Kleinod + Refugees

Ein Theater-, Film- und Fotoprojekt rund um den Künstler Ringelnatz für junge Menschen mit Fluchterfahrung

Die jungen Menschen kommen aus Syrien, Iran, Afghanistan, Somalia und von der Elfenbeinküste und leben jetzt in Cuxhaven oder im Landkreis. Sie wollen sich mit ihrem neuen Lebensort identifizieren und haben im Projekt „Refugees Rap Ringelnatz“ auf besondere Art und Weise Gelegenheit dazu. Die etwa 20 Teilnehmer*innen mit Fluchterfahrung erkunden Texte und Wirkungsorte von Ringelnatz in Cuxhaven und entwickeln daraus Material für Szenen mit Theater, Musik, Rap, spoken word und Choreographien.

 


Träger des Projektes: Aktion Kinderbetreuung e.V.

Bündnispartner: Paritätischer Cuxhaven, Jugendmigrationsdienst, „das junge Kleinod“, „Creaclic“, Ringelnatz Museum, Stadt Cuxhaven

 

Das Projekt findet statt mit freundlicher Förderung von „Kultur macht stark“.

 

 

Die jungen Leute im Alter von 18 bis 26 Jahre begeben sich auf eine besondere Spurensuche durch Cuxhaven. Sie begegnen dem Schriftsteller Joachim Ringelnatz im Museum und an verschiedenen Orten in Cuxhaven. Ringelnatz wird mit dem „Heute“ verbunden und verhilft den geflüchteten jungen Menschen zu einer Identifizierung mit ihrem Lebensort. Sie erhalten einen erweiterten Umgang mit der neu erlernten Sprache und machen so auch anderen Jugendlichen „Lust“ auf Sprache und bringen einen neuen Blickwinkel auf einen bekannten Poeten.







 Hausaufgabenhilfe

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Zielgruppe sind die Flüchtlingsschüler in der OBS Cadenberge ab der 8. Klasse sowie die Schüler der BVJ Klassen, BEK und Pflegeassistenzklasse an der BBS Cadenberge.

Raum T14 in der BBS

  In den Ferien findet keine

Schularbeitenhilfe statt!

 

Zusätzlich finden in der Wingst 2 x wö. individuelle Schularbeitenhilfen statt.

Ansprechpartner: Frank-Peter Schmidt-Lademann

Email: frank-peter@schmidt-lademann.de

 

 

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In Cadenberge findet ein

Sportkurs nur für Frauen statt.

 

 

BAUCH-BEINE-PO

 Wann: Der Kurs wird immer Montagabend  von 20.00 – 21.00 sein.

 Wo: Sporthalle Heideweg, neben der Schule

 Kursleiterin: Marita von Bargen, Danziger Str. 6, Cadenberge

 Neben flotter Musik kommen Retondobälle, Stretchbänder, Togu-Brasils und vieles mehr zum Einsatz, um die Übungen abwechslungsreicher zu gestalten. Wer neugierig geworden ist schaut gerne mal vorbei.  

Die ersten Besuche sind kostenlos. Danach kann man Mitglied im Sportverein werden. Dies kostet nicht viel Geld!

Anmeldung nicht erforderlich!       Nicht in den Ferien!  

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Nächste Termine:   

 

13.4.2019

11.5.2019

 

 

 

 

 

 

 

 

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Jugendarbeit

 

Jugendzentrum Cadenberge (Heideweg 7 - 9)  Telefon04777 800735

Montag:                                                   Dienstag:                                         Mittwoch:
13 - 18 Uhr Offener Treff                         14 - 19 Uhr Offene Angebote            13 - 18 Uhr Offener Treff

Donnerstag:                                                                          Freitag:
14 - 18 Uhr Offene Angebote, Hausaufgabenhilfe                 13 - 16 Uhr Offene Angebote für alle bis 14 Jahren
                                                               18 - 20 Uhr Offener Treff für alle ab 14 Jahren                      16 - 18 Uhr Offener Treff für alle ab 14 Jahren
 

                                            Jugendtreff Neuhaus (Amtshof 3, 21785 Neuhaus)

                                                               Montag:                                                       Mittwoch:
                                                               14 - 18 Uhr Offener Treff                              14 - 18 Uhr Offene Angebote


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                                                             Jugendzentrum Otterndorf (Marktstraße 36, 21762 Otterndorf)       Telefon: 04751 999664


                                                             Dienstag 14 - 19 Uhr . --  Mittwoch 15 - 19 Uhr . --  Donnerstag 15 - 19 Uhr . --  Freitag 14 - 19 Uhr

  

                                         Jugendraum Neuenkirchen, Dorfstraße 51, 21763 Neuenkirchen

                                                           Montag und Mittwoch von 15 bis 18 Uhr 

 

                                         Jugendraum IhlienworthGrundschule Sietland, Rosenstraße 9, 21775 Ihlienworth

                                                                         Dienstag und Donnerstag von 15 bis 18 Uh

 

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Café Kinderwagen in Otterndorf - jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 9.30 - 11.00

DRK-Otterndorf, Großer Saal - Am Großen Specken 14, OTT


Mehr Infos zum Café Kinderwagen    ... Klick mich

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              Mutter und Kind

               Krabbelgruppe

                             (0-3)

         Jeden Dienstag 16.15. -17.00

         Cadenberge, Turnhalle am Heideweg 

         Heideweg 12 - neben der Schule

         TSV-Germania / Sportverein Cadenberge

         Kostenlose Probeteilnahme (mehrmals)


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       Für alle Menschen mit kleinem Portemonnaie 

In den Ferien und an Feiertagen

ist die Nähstube nicht geöffnet !

 

Nähstube der ev. Kirche Cadenberge: 

                             Bahnhofstraße 6 (Nebeneingang), Cadenberge

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Die nächsten "Frühstückstreffs"

der FlüchtlingshelferInnen sind am

 

2.5.2019

ab 10.00 

im MarC5 in Cadenberge

 

 

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Anfahrt zur Diakonie 

 

  Claus-Meyn-Str. 2 

   21781 Cadenberge

 

Anfahrt zum ev. Gemeindehaus 

 Claus-Meyn-Str. 2a

   21781 Cadenberge


 

 

 Die Kleiderkammer der Diakonie in der Claus-Meyn-Str. 2, Cadenberge ist für jedermann Dienstags von 16.00 -17.30 geöffnet. 

 

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Weitere Angebote der Diakonie in Cadenberge

Diakonisches Werk - Dienststelle Cadenberge

Claus-Meyn-Straße 2, 21781 Cadenberge

Sie erreichen uns Montags-Freitags von 9.00 -12.00

Tel.: 04777-8199 ----- Email: DW.Land-Hadeln@evlka.de

Am Besten verabreden Sie mit uns vorab telefonisch einen Termin!

 


Hier gibt es günstig gebrauchte Möbel etc:

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GEBRAUCH(T)SGUT GBR

Möbel, Deko, Hausrat &  Lieferservice

  21781 Cadenberge, Bahnhofstr. 6

Telefon : 04777 808 166, Mobiltelefon : 0171 42 30 109,  

email: joerg.freter@freenet.de

 

 

-  Gebrauchte Artikel rund um Einrichten, Wohnen und Haushalt

-  bezahlbarer Lieferservice

-  Beratung und Hilfe bei Haushaltsauflösungen

-  komplette Haushaltsauflösungen

-  Klönschnacks in unserem Geschäft

 

 

Liebe Kundinnen und Kunden, 

seit mehr als neun Jahren gibt es nun unser Geschäft in der Cadenberger Bahnhofstraße.

Vielen Dank all denen, die uns Dinge, die sie nicht mehr benötigten, kostenlos überließen. Nur dadurch können wir Möbel und Hausrat zu so günstigen Preisen anbieten, daß sie auch gern gekauft werden.  Auch in Zukunft müssen Sie Dinge nicht wegwerfen, die in gutem Zustand sind, aber nicht mehr benötigt werden. Wir holen gebrauchsfähige Möbel und intakten Hausrat gern bei Ihnen ab. 

Beim nächsten Einkauf in unserem Geschäft erhalten Sie dann, wie gewohnt, einen Rabatt.

 

 

Einige Dinge können wir nicht annehmen.

Wie Sie sicher wissen, haben wir ein breites Angebot an Artikeln rund um den Haushalt.

Aus Platzgründen und aus technischen Gründen können wir unter anderen folgende Artikel nicht annehmen : Fernseher und Radios

(auch Verstärker, Boxen, Plattenspieler etc. ), Telefone, Handys, Computer ( sowie Zubehör hierfür) Videobänder & Musikcassetten

 Sport- und Trimmgeräte Kleidung und Schuhe.

  

 Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag von 10°° bis 18°° Uhr

Samstags von 10°° bis 13°° Uhr

Ihre Männer von GEBRAUCH(T)SGUT --- Jörg Freter, Frank Gleisberg, Thomas Tiedemann & Donald Freter


 

2017

Vorfälle gegen/mit Flüchtlingen in Deutschland

 

----- links ein Ausriss

 

Hier zur ganzen Übersicht 2017 ... Klick mich

 

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Karte flüchtlingsfeindlicher Vorfälle - immer aktualisiert

Die gemeinsame Chronik der Amadeu Antonio Stiftung und PRO ASYL dokumentiert Übergriffe und Demonstrationen gegen Geflüchtete und ihre Unterkünfte. Die Datengrundlage der Chronik sind öffentlich zugängliche Berichte in Zeitungsartikeln, Pressemitteilungen der Polizei sowie Meldungen lokaler und regionaler Register- und Beratungsstellen für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt.

Die Dokumentation unterscheidet folgende Vorfälle bzw. Arten von Übergriffen: Brandanschläge (auf Asylunterkünfte oder Einrichtungen, die sich unmittelbar für Geflüchtete engagieren), rechte Kundgebungen/Demonstrationen, "Sonstige Angriffe" (z.B. Böller- oder Steinwürfe, rechte Schmierereien etc.) sowie Körperverletzungen.

Tätliche Übergriffe/Körperverletzungen werden in dieser Dokumentation nur dann aufgenommen, wenn der Status der Betroffenen als Geflüchtete bestätigt ist. Das Ausmaß an rasstisch motivierten Angriffen (unabhängig vom Status der Betroffenen) ist jedoch um ein Vielfaches höher und wird in dieser Chronik nicht erfasst. Auch können Übergriffe, die jenseits der angegebenen Kategorien verübt werden, unabhängig ihrer Schwere zwar
unter Umständen im Text erwähnt, nicht jedoch in die entsprechende Zählung der Chronik einbezogen werden. Darunter fallen z.B. Übergriffe auf Unterstützer_innen von Geflüchteten. In beiden Fällen geben die Zählungen verschiedener Opferberatungsstellen Auskunft.

Rechte Demonstrationen und Kundgebungen können aufgrund des aktuellen Außmaßes nicht vollständig in der Chronik abgedeckt werden. Auch hier sind die realen Zahlen weitaus höher als in der Chronik abgebildet. Die Chronik beschränkt sich seit Januar 2016 auf Demonstrationen, bei denen es zu justiziablen Vorfällen kam (nicht-angemeldete Demonstration, Volksverhetzung, Angriffe auf Gegendemonstrant_innen, Presse, Polizei etc.). In einigen Fällen kann es vorkommen, dass Vorfälle in mehreren Kategorien gezählt werden, etwa wenn aus einer nicht angemeldeten Demonstration heraus Angriffe begangen werden.

Hier geht es zurück zur Chronik.

 

Nochmal für alle:

Terroristen machen Anschläge und Terror. Die Flüchtlinge flüchten davor!

So und nicht anders ist es!

Zitat: Konstantin Wecker

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Wir danken allen Personen, Firmen und Institutionen, die unsere Arbeit unterstützen, zum Beispiel:
Jimdo GmbH, dem Anbieter von WYSIWYG-Website-Baukästen und Internet-Dienstleistungen; Samtgemeinde Land Hadeln; Kinderliedermacher Rolf Zuckowski, Hamburg; Diakonisches Werk Cuxhaven/Hadeln, Cadenberge; Kirchenkreis Land Hadeln, Otterndorf; Myrtel Team -Lehrer entwickeln für Kinder GmbH&Co. KG,Hamburg; Ev. Kirchengemeinde Cadenberge; Velo im Dorf, Otterndorf; Gemeinde Cadenberge, Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung,30169 Hannover; Lions Club Cuxhaven Leuchtfeuer, 27474 Cuxhaven; Den großzügigen Spendern von der SPD, Ortsverein Am Dobrock jetzt Land Hadeln und ebenfalls der Partei Die Grünen, Ortsverband Hadeln-Dobrock für die finanzielle Unterstützung; BBW (Berufsbildungswerk) Cadenberge/Stade gGmbH, Cadenberge; Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V., Hannover; Landkreis Cuxhaven, Cuxhaven; Bundeszentrale für politische Bildung,53113 Bonn; Schule Am Dobrock, Cadenberge; DRK-Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Land Hadeln e. V., Otterndorf; Stiftungen helfen!, Hannover; Berufsbildende Schulen, Cadenberge; und Diversen Geschäftsleuten aus Cadenberge und Umgebung; Dr. Julia Verlinden, Bündnis90/Die Grünen im Bundestag, für die Einladung von 30 Flüchtlingen und Pat*innen in den Bundestag nach Berlin; und allen weiteren Unterstützern unserer Arbeit, die hier nicht extra genannt werden möchten...

Kontakte:

 

Im Kirchenkreis Cuxhaven-Hadeln

 

Beratung für Flüchtlinge und ihre BegleiterInnen

in der Samtgemeinde Land Hadeln 

Andreas Hahne, Sozialarbeiter

Diakonie Cuxhaven/Hadeln

Büro in Cadenberge im Rathaus, 2.Stock.

Tel. Nr.  04777-801132

EmailAndreas.Hahne@evlka.de

 

Sprechstunde in Otterndorf:

Montags von 15.00 - 17.00 - Alte Lateinschule, Himmelreich

 

Sprechzeiten in Cadenberge:

Mittwochs von 10.00 - 12.00  und Donnerstags: 15 Uhr – 17 Uhr
Bürostandort: Rathaus Cadenberge, Raum 310 / 2. OG, Am Markt 1, 21781 Cadenberge

 

 

 

 Niclas Lind,   Ordnungsamt Cadenberge

Samtgemeinde Hadeln, Bürgerbüro Cadenberge

Tel.: 04777-801128 

E-Mail: Niclas.Lind@otterndorf.de

 

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Bert Hitzegrad, Pastor - Ev.-luth. Pfarramt

Claus-Meyn-Str.11, 21781 Cadenberge, 

Tel. 04777/330 

E-Mail: BHitzegrad@aol.com

 

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„Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt,

sollt ihr ihn nicht unterdrücken.

Der Fremde, der sich bei euch aufhält,

soll euch wie ein Einheimischer gelten

und du sollst ihn lieben wie dich selbst;

 

denn ihr seid selbst Fremde in Ägypten gewesen.“

3.Mose 19,33-34

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Hier noch viel mehr Plakat-ives ... klick mich

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