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Schon im Jahre 1300 v. Chr. gewährte Pharao Ramses II dem verstoßenen Hethiterkönig Urhi-Teshup in Ägypten Asyl. Sechs Städte – so war Gottes Anweisung an Moses – wurden im Alten Testament als Orte der Zuflucht auserkoren, damit Flüchtlinge, Fremde und Besucher dort unterkommen könnten. Asyl hatte von Beginn an sowohl einen politischen als auch einen humanitären Aspekt. Gerade innerhalb der Religionen spielten Flucht und Asyl große Rollen: So flüchtete doch Jesus mit seinen Eltern nach Ägypten und der Prophet Mohammed erhielt mit seinen Anhängern Asyl in Medina, als er vor den Islamgegnern flüchten musste. . . . . . . Albert Einstein, Grace Kelly, Jesus von Nazareth, Bob Marley, Marc Chagall, Susanne Daubner, Dalai Lama, Anne Frank, Dieter Hallervorden, Hans-Dietrich Genscher, Willy Brandt, Marlene Dietrich, Victor Hugo, Giacomo Casanova,
Ernst Bloch, Erich Fried, Elie Wiesel, Marc Chagall, Luka Modric, Freddie Mercury, Gloria Estefan, Madeleine Albright, Thomas Mann, Neven Subotic, Yared Dibaba, Bruno Kreisky, Mia, Isabel Allende, Sigmund Freud, Steve Jobs, Ernst Bloch, Peter Paul Rubens, Levi Strauss, Karl Marx, Aristoteles Onassis, Julian Assange, ...

                                                           

 

 Flüchtlinge gibt´s überall

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Bitte bleiben Sie aktiv

Gegen Rassismus

Für ein friedliches, solidarisches Miteinander

 

 

„Man muss immer Partei ergreifen. Neutralität hilft dem Unterdrücker, niemals dem Opfer. Stillschweigen bestärkt den Peiniger, niemals den Gepeinigten.“ – Elie Wiesel

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„Was nicht funktioniert, ist, Christ zu sein und sich antisemitisch, menschenverachtend, ausgrenzend, rassistisch zu äußern oder andere Menschen öffentlich und in Online-Netzwerken zu beleidigen"- Nds. Landesbischof Ralf Meister

 

 

Hadeln hilft

 

 

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Die START-Stiftung vergibt auch in diesem Jahr 

Stipendien an Jugendliche mit Migrationserfahrung,

 

die in unserer Gesellschaft etwas verändern wollen und Zukunft mitgestalten möchten.

Bewerbungen nehmen wir vom 01. Februar bis 15. März 2021 online unter www.start-bewerbung.de entgegen und wir würden uns freuen, wenn Sie uns dabei unterstützen, geeignete Bewerberinnen und Bewerber sowie Multiplikatoren auf das Förderprogramm aufmerksam zu machen.

Was ist START?

 

START ist das einzige bundesweite Förderprogramm für Schülerinnen und Schüler in Deutschland.

Als außerschulisches Bildungs- und Engagementprogramm begleitet START Jugendliche mit eigener oder familiärer Migrationsgeschichte drei Jahre lang. Hierbei bieten wir ihnen ein starkes Netzwerk, individuelle Betreuung und finanzielle Unterstützung.

 

Durch erlebnispädagogische Angebote, Studienreisen, digitale Lernformate und Workshops schärfen die Jugendlichen ihre persönlichen Interessen und stärken wichtige Schlüsselkompetenzen wie Kommunikation, Kreativität, Kooperation, kritisches Denken und den gesellschaftspolitischen Kompass. Zugleich setzen sie sich dabei insbesondere mit kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Themen intensiv auseinander. Das ist die Zukunft. Das ist START.

 

Wen wollen wir erreichen?

 

Für ein START-Stipendium kann sich bewerben, wer:

Ø  neugierig und aufgeschlossen ist und Zukunft mitgestalten möchte.

Ø  nach Deutschland zugewandert ist oder Kind eines zugewanderten Elternteils ist.

Ø  mit Beginn des Schuljahres 2021/22 mindestens die 9. Klasse besucht und noch mindestens drei Jahre in Deutschland zur Schule geht (alle weiterführenden und berufsbildenden Schulen).

Ø  bereit für ein intensives dreijähriges Bildungs- und Engagementprogramm ist.

 

Die wichtigsten Informationen zum Stipendium finden Sie auch auf unserem Flyer sowie auf www.start-stiftung.de.

Zusätzlich geht es hier zu unserem Erklärvideo.

 

 

 

Für alle Interessierten bieten wir außerdem eine Online-Informationsveranstaltung über Zoom an.

Termine finden Sie unter www.start-stiftung.de.

 

Bei Fragen stehen wir Ihnen telefonisch unter der 069/300 388 419 oder per Mail an stipendium@start-stiftung.de zu Verfügung.

 

Vielen Dank vorab für Ihre Unterstützung.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Maria von Behring

 

START-Stiftung gGmbH, Friedrichstraße 34, 60323 Frankfurt am Main

 

Tel.: 069-300 388 411 --- Fax: 069-300 388 499

Mail: maria.vonbehring@start-stiftung.de Internet: www.start-stiftung.de

 

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Bitte Email mit Foto an cadenbergehilft@gmail.com und wir setzten es in die Whatsapp-Gruppen. Die Dinge werden bei Ihnen abgeholt!


Aus gesundheitlichen Gründen müssen Sie immer einen Termin mit Frau Diaz absprechen!

 


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Verschiedenes - kurzgefasst + verlinkt

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Das kann doch nicht wahr sein - Hamburger dürfen das

 

AMBULANZFLÜGE

Hamburg will weiter Schwerkranke abschieben

Für eine Abschiebung eines nierenkranken Mannes gab die Hansestadt Hamburg im Jahr 2018 insgesamt fast 60.000 Euro aus. Jetzt wird klar: Hamburg wird auch weiterhin Schwerkranke abschieben.Mittwoch, 17.02.2021, 5:22 UhrWenn es um Abschiebungen geht, ist der Hamburger Ausländerbehörde kein Hindernis zu groß: In den vergangenen Jahren hat die Hansestadt Hamburg immer wieder teils schwerkranke Menschen abgeschoben, die auf medizinische Versorgung angewiesen sind. Wie Dokumente einer Abschiebung im vergangenen Jahr zeigten, ließ die Stadt Hamburg im Juni 2018 einen nierenkranken Ghanaer abschieben, der zuvor 17 Jahre in Deutschland gelebt hatte. Die Behörden mieteten extra ein Ambulanzflugzeug und gaben für die Abschiebung fast 60.000 Euro aus. Ein Ambulanzflugzeug hat besondere medizinische Geräte und ärztliches Personal an Bord. Auch 2019 schob die Hansestadt einen kranken Mann ab, wie jetzt aus einer Antwort des rot-grünen Hamburger Senats auf eine kleine Anfrage hervorgeht. Danach hatte der Mann aus Serbien mit seiner Familie zweieinhalb Jahre lang in einer Flüchtlingsunterkunft gelebt. Für seine Abschiebung mithilfe eines Ambulanzflugzeugs gab die Stadt Hamburg mehr als 20.000 Euro aus. Eine normale Abschiebung war auf der Erkrankung des Mannes nicht möglich. „Eine Flugreisetauglichkeit hingegen war nur in Begleitung eines Notarztes bei einem Flug mit Sonderausstattung gegeben“, so der Senat. 

„Moralische Bankrotterklärung“

„Es ist eine moralische Bankrotterklärung, dass schwerkranke Menschen in Länder abgeschoben werden, in denen die medizinische Versorgung nicht ausreichend gewährleistet ist“, sagt Carola Ensslen, Sprecherin für Flucht und Migration bei der Hamburger Linksfraktion. Hilfebedürftige Menschen bräuchten Unterstützung und nicht „die kalte Faust der Abweisung“, so Ensslen.

Offenbar plant Hamburg auch künftig weitere Abschiebungen schwerkranker Menschen. „Abschiebungen mittels Ambulanzflugzeugen werden auch in Zukunft erfolgen, wenn dies im konkreten Einzelfall in Ermangelung einer anderen Rückführungsmöglichkeit erforderlich und realisierbar ist“, teilt der Senat mit. 

Sonderweg in Hamburg

Damit geht die Hansestadt einen Sonderweg. Kaum ein anderes Bundesland führt Abschiebungen schwerkranker Menschen durch. In Mecklenburg-Vorpommern hatte das Verwaltungsgericht Schwerin 2018 eine geplante Abschiebung untersagt, bei der ein schwerkranker Mann nach Ghana transportiert werden sollte. Da der Mann sich eine medizinische Behandlung in Ghana nicht hätte leisten können, sei eine Abschiebung nicht zu verantworten gewesen.

Dass die medizinische Versorgung in den Zielländern der Abschiebungen nicht gleichwertig mit der Versorgung in Deutschland ist, ist für die Hamburger Behörden offenbar nicht von Bedeutung. Sobald die Menschen in ihrem Herkunftsland ankommen, ist der Fall für die Behörden erledigt. Auf die Frage, welche Erkenntnisse es „über Verbleib und Zustand der Betroffenen in den Heimatländern“ gibt, antwortet der Senat: „Keine.“ (epd/mig)

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 Gute Suchfunktionen

 

Sehr gute Suchfunktion


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Sexuelle Belästigung 


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Hier geht´s auch direkt zu verschiedenen Informationen

Bitte Thema anklicken

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Bitte beachten Sie, dass die Behörden und Institutionen wegen der

                           Virusgefahr oft nur telefonisch oder nach vorheriger                                                             Terminabsprache erreichbar sind.                         

 

31.1.2021

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Infos zu

Hartz IV 

 

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Berichte von der Flucht + Rückkehr

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 Zum Thema Asyl

 

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Informationen in verschiedenen Sprachen 

 

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Filme zu Migration

ü r  K i n d e r

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  Versicherungen 

         Verschiedenes

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 Dolmetscherprojekt „Telefonjoker“
Oft gibt es Situationen, in denen das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen Sprachen erschwert wird. Das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger in der Arbeit mit Geflüchteten stößt daher oftmals an seine Grenzen und büßt an Effektivität ein. Das landesweit wirkende Projekt „Telefonjoker" unterstützt unabhängig vom Wohnort ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger in ihrem Engagement für die soziale Integration von Geflüchteten aus Krisenregionen durch eine telefonische Sprachmittlung für Arabisch und Persisch. Er ermöglicht ihnen, zuverlässig wichtige Informationen von Zugewanderten zu erhalten bzw. umgekehrt den Betroffenen notwendige Informationen in ihrer Muttersprache ohne Missverständnisse und Einschränkungen zu vermitteln.    Der „Telefonjoker" verfolgt das Ziel, in Standardsituationen des Alltags ein schnelleres gegenseitiges Verstehen, einen Abbau von Missverständnissen und ein besseres Vermitteln von notwendigen Handlungen zu ermöglichen. Damit werden die lokalen und regionalen Aufnahmestrukturen, insbesondere die zivilgesellschaftlichen Strukturen, gestärkt.  

Die qualifizierten Sprachmittelnden für stehen 

montags bis freitags von 13 -16 Uhr unter

01806-565370-1 (für Arabisch)

und 01806-565370-2 (für Persisch)

zur Verfügung. Die Kosten belaufen sich auf 0,20€ aus dem deutschen Festnetz und max. 0,60€ aus dem deutschen Mobilfunknetz pro Anruf. 
Der „Telefonjoker" ist ein Angebot vom Fachberatungsdienst Zuwanderung, Integration und Toleranz (FaZIT) des gemeinnützigen Vereins Gesellschaft für Inklusion und Soziale Arbeit e.V. und wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefördert. Wir freuen uns, wenn sie unser Angebot rege in Anspruch nehmen und mit ihrem Netzwerk teilen. (...) 
Mit freundlichen Grüßen --  Ihre Arabischsprachmittlerin   --  Denise Evers

 

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 Bitte rufen Sie dort an,

ob die Gruppe schon wieder läuft

              Mutter und Kind

               Krabbelgruppe

                             (0-3)

         Jeden Dienstag 16.15. -17.00

         Cadenberge, Turnhalle am Heideweg 

         Heideweg 12 - neben der Schule

         TSV-Germania / Sportverein Cadenberge

         Kostenlose Probeteilnahme (mehrmals)


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       Für alle Menschen mit kleinem Portemonnaie 

In den Ferien und an Feiertagen

ist die Nähstube nicht geöffnet !

 Zur Zeit wegen gesundheitlicher Gefahren (Corona) geschlossen!

Nähstube der ev. Kirche Cadenberge: 

                                                         Bahnhofstraße 6 (Nebeneingang), Cadenberge

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Anfahrt zur Diakonie 

 

  Claus-Meyn-Str. 2 

   21781 Cadenberge

 

Anfahrt zum ev. Gemeindehaus 

 Claus-Meyn-Str. 2a

   21781 Cadenberge


 

 

 Die Kleiderkammer der Diakonie in der Claus-Meyn-Str. 2, Cadenberge ist für jedermann Dienstags von 16.00 -17.30 geöffnet. 

Wegen Corona-Virus: Bitte vorher anrufen!

 Tel.: 04777-8199

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Weitere Angebote der Diakonie in Cadenberge

Diakonisches Werk - Dienststelle Cadenberge

Claus-Meyn-Straße 2, 21781 Cadenberge

Sie erreichen uns Montags-Freitags von 9.00 -12.00

Tel.: 04777-8199 ----- Email: DW.Land-Hadeln@evlka.de

Am Besten verabreden Sie mit uns vorab telefonisch einen Termin!

 


Hier gibt es günstig gebrauchte Möbel etc:

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GEBRAUCH(T)SGUT GBR

Möbel, Deko, Hausrat &  Lieferservice

  21781 Cadenberge, Bahnhofstr. 6

Telefon : 04777 808 166, Mobiltelefon : 0171 42 30 109,  

email: joerg.freter@freenet.de

 

 

-  Gebrauchte Artikel rund um Einrichten, Wohnen und Haushalt

-  bezahlbarer Lieferservice

-  Beratung und Hilfe bei Haushaltsauflösungen

-  komplette Haushaltsauflösungen

-  Klönschnacks in unserem Geschäft

 

 

Liebe Kundinnen und Kunden, 

seit mehr als neun Jahren gibt es nun unser Geschäft in der Cadenberger Bahnhofstraße.

Vielen Dank all denen, die uns Dinge, die sie nicht mehr benötigten, kostenlos überließen. Nur dadurch können wir Möbel und Hausrat zu so günstigen Preisen anbieten, daß sie auch gern gekauft werden.  Auch in Zukunft müssen Sie Dinge nicht wegwerfen, die in gutem Zustand sind, aber nicht mehr benötigt werden. Wir holen gebrauchsfähige Möbel und intakten Hausrat gern bei Ihnen ab. 

Beim nächsten Einkauf in unserem Geschäft erhalten Sie dann, wie gewohnt, einen Rabatt.

 

 

Einige Dinge können wir nicht annehmen.

Wie Sie sicher wissen, haben wir ein breites Angebot an Artikeln rund um den Haushalt.

Aus Platzgründen und aus technischen Gründen können wir unter anderen folgende Artikel nicht annehmen : Fernseher und Radios

(auch Verstärker, Boxen, Plattenspieler etc. ), Telefone, Handys, Computer ( sowie Zubehör hierfür) Videobänder & Musikcassetten

 Sport- und Trimmgeräte Kleidung und Schuhe.

  

 Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag von 10°° bis 18°° Uhr

Samstags von 10°° bis 13°° Uhr

Ihre Männer von GEBRAUCH(T)SGUT --- Jörg Freter, Frank Gleisberg, Thomas Tiedemann & Donald Freter


Karte flüchtlingsfeindlicher Vorfälle - immer aktualisiert

Die gemeinsame Chronik der Amadeu Antonio Stiftung und PRO ASYL dokumentiert Übergriffe und Demonstrationen gegen Geflüchtete und ihre Unterkünfte. Die Datengrundlage der Chronik sind öffentlich zugängliche Berichte in Zeitungsartikeln, Pressemitteilungen der Polizei sowie Meldungen lokaler und regionaler Register- und Beratungsstellen für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt.

Die Dokumentation unterscheidet folgende Vorfälle bzw. Arten von Übergriffen: Brandanschläge (auf Asylunterkünfte oder Einrichtungen, die sich unmittelbar für Geflüchtete engagieren), rechte Kundgebungen/Demonstrationen, "Sonstige Angriffe" (z.B. Böller- oder Steinwürfe, rechte Schmierereien etc.) sowie Körperverletzungen.

Tätliche Übergriffe/Körperverletzungen werden in dieser Dokumentation nur dann aufgenommen, wenn der Status der Betroffenen als Geflüchtete bestätigt ist. Das Ausmaß an rasstisch motivierten Angriffen (unabhängig vom Status der Betroffenen) ist jedoch um ein Vielfaches höher und wird in dieser Chronik nicht erfasst. Auch können Übergriffe, die jenseits der angegebenen Kategorien verübt werden, unabhängig ihrer Schwere zwar
unter Umständen im Text erwähnt, nicht jedoch in die entsprechende Zählung der Chronik einbezogen werden. Darunter fallen z.B. Übergriffe auf Unterstützer_innen von Geflüchteten. In beiden Fällen geben die Zählungen verschiedener Opferberatungsstellen Auskunft.

Rechte Demonstrationen und Kundgebungen können aufgrund des aktuellen Außmaßes nicht vollständig in der Chronik abgedeckt werden. Auch hier sind die realen Zahlen weitaus höher als in der Chronik abgebildet. Die Chronik beschränkt sich seit Januar 2016 auf Demonstrationen, bei denen es zu justiziablen Vorfällen kam (nicht-angemeldete Demonstration, Volksverhetzung, Angriffe auf Gegendemonstrant_innen, Presse, Polizei etc.). In einigen Fällen kann es vorkommen, dass Vorfälle in mehreren Kategorien gezählt werden, etwa wenn aus einer nicht angemeldeten Demonstration heraus Angriffe begangen werden.

Hier geht es zurück zur Chronik.

Wir danken allen Personen, Firmen und Institutionen, die unsere Arbeit unterstützen, zum Beispiel:
Jimdo GmbH, dem Anbieter von WYSIWYG-Website-Baukästen und Internet-Dienstleistungen; Samtgemeinde Land Hadeln; Kinderliedermacher Rolf Zuckowski, Hamburg; Diakonisches Werk Cuxhaven/Hadeln, Cadenberge; Kirchenkreis Land Hadeln, Otterndorf; Myrtel Team -Lehrer entwickeln für Kinder GmbH&Co. KG,Hamburg; Ev. Kirchengemeinde Cadenberge; Velo im Dorf, Otterndorf; Gemeinde Cadenberge, Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung,30169 Hannover; Lions Club Cuxhaven Leuchtfeuer, 27474 Cuxhaven; Den großzügigen Spendern von der SPD, Ortsverein Am Dobrock jetzt Land Hadeln und ebenfalls der Partei Die Grünen, Ortsverband Hadeln-Dobrock für die finanzielle Unterstützung; BBW (Berufsbildungswerk) Cadenberge/Stade gGmbH, Cadenberge; Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V., Hannover; Landkreis Cuxhaven, Cuxhaven; Bundeszentrale für politische Bildung,53113 Bonn; Schule Am Dobrock, Cadenberge; DRK-Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Land Hadeln e. V., Otterndorf; Stiftungen helfen!, Hannover; Berufsbildende Schulen, Cadenberge; und Diversen Geschäftsleuten aus Cadenberge und Umgebung; Dr. Julia Verlinden, Bündnis90/Die Grünen im Bundestag, für die Einladung von 30 Flüchtlingen und Pat*innen in den Bundestag nach Berlin; und allen weiteren Unterstützern unserer Arbeit, die hier nicht extra genannt werden möchten...

Kontakte:

 

 

 Niclas Lind,   Ordnungsamt Cadenberge

Samtgemeinde Hadeln, Bürgerbüro Cadenberge

Tel.: 04777-801128  oder: 04751-919049

E-Mail: Niclas.Lind@otterndorf.de

 

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Bert Hitzegrad, Pastor - Ev.-luth. Pfarramt

Claus-Meyn-Str.11, 21781 Cadenberge, 

Tel. 04777/330 

E-Mail: BHitzegrad@aol.com

 

 

Bundesweite Hotline "Gewalt gegen Frauen": 

08000116016

 

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2016 -

NDR-Film zu

 - BI Cadenberge Hilft - Aktivitäten

und mehr

 

Klick mich

 

 

 

 

 

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„Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt,

sollt ihr ihn nicht unterdrücken.

Der Fremde, der sich bei euch aufhält,

soll euch wie ein Einheimischer gelten

und du sollst ihn lieben wie dich selbst;

 

denn ihr seid selbst Fremde in Ägypten gewesen.“

3.Mose 19,33-34

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