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Besucherzaehler

Aufgrund des meiner Meinung nach mangelnden Respektes vor der Leistung der in der Flüchtlingshilfe tätigen ehrenamtlichen HelferInnen seitens des stellvertretenden Samtgemeindebürgermeisters stelle ich die Pflege dieser/meiner Internetseite demnächst ein! 

Hilf mir den schweren - den geraden Weg zu gehen ...
Schon im Jahre 1300 v. Chr. gewährte Pharao Ramses II dem verstoßenen Hethiterkönig Urhi-Teshup in Ägypten Asyl. Sechs Städte – so war Gottes Anweisung an Moses – wurden im Alten Testament als Orte der Zuflucht auserkoren, damit Flüchtlinge, Fremde und Besucher dort unterkommen könnten. Asyl hatte von Beginn an sowohl einen politischen als auch einen humanitären Aspekt. Gerade innerhalb der Religionen spielten Flucht und Asyl große Rollen: So flüchtete doch Jesus mit seinen Eltern nach Ägypten und der Prophet Mohammed erhielt mit seinen Anhängern Asyl in Medina, als er vor den Islamgegnern flüchten musste. . . . . . . Albert Einstein, Grace Kelly, Jesus von Nazareth, Bob Marley, Marc Chagall, Susanne Daubner, Dalai Lama, Anne Frank, Dieter Hallervorden, Hans-Dietrich Genscher, Willy Brandt, Marlene Dietrich, Victor Hugo, Giacomo Casanova,
Ernst Bloch, Erich Fried, Elie Wiesel, Marc Chagall, Luka Modric, Freddie Mercury, Gloria Estefan, Madeleine Albright, Thomas Mann, Neven Subotic, Yared Dibaba, Bruno Kreisky, Mia, Isabel Allende, Sigmund Freud, Steve Jobs, Ernst Bloch, Peter Paul Rubens, Levi Strauss, Karl Marx, Aristoteles Onassis, Julian Assange, ...

 

 

Respekt - Respekt - Respekt - Respekt - Respekt - Respekt - Respekt - Respekt - Respekt - 

 

Wo ist der Respekt der Samtgemeinde Land Hadeln gegenüber den Ehrenamtlichen und damit letztendlich gegenüber den Schutzsuchenden geblieben?

Meine persönliche Äußerung zur Beendigung meiner Aktivitäten in der Netzwerkarbeit für Flüchtlinge im und für den Sozialraum Land Hadeln 

 

Was ist jetzt geschehen?

 

Vor Kurzem ist durch den Mitarbeiter der Samtgemeinde Land Hadeln – dem Fachbereichsleiter des Bereiches Zentrale Dienste, Herrn B. das Plakat „Respekt! – Kein Platz für Rassismus“ aus dem Fenster im Eingangsbereich des Rathauses Cadenberge entfernt worden, wo es seit einiger Zeit aushing.

 

Für uns ist damit ein Zeichen nach Außen gesetzt, dass wir im Umgang mit den ehrenamtlichen Engagierten im Bereich der SG seit Anfang letzten Jahres leider immer wieder durch reales Verhalten besonders durch den stellvertretenden Samtgemeindebürgermeister erleben mussten.

 

·      Bis Februar 2020 gestaltete sich der Umgang zwischen der BI Cadenberge-Hadeln hilft und der SG wechselseitig eigentlich immer kooperativ und professionell mit gegenseitiger Wertschätzung. Besonders positiv zeigte sich dies z.B. auch in der Art des vertrauensvollen und freundlichen Umgangs seitens Herrn Zahrte, dem Samtgemeindebürgermeister.

·      Seitdem die Bürgerinitiative „Cadenberge Hilft“ alle Paten, die in der Flüchtlingshilfe aktiv ehrenamtlich tätig waren, über die unfassbaren sexuellen Verfehlungen des früheren, für die Diakonie tätig gewesenen Mitarbeiters, Herrn X, informiert hat, erleben wir einen „anderen, respektlosen Umgang“ durch einige MitarbeiterInnen der Samtgemeinde Land Hadeln. Erschreckend war für uns alle der Versuch der SG, diese BI-interne Information zu verhindern. In einer Zeit, in der besonders die Kirchen massiv dafür kritisiert werden, sexuelle Verfehlungen ihrer Mitarbeiter zu beschönigen, zu leugnen, sich dieser Problematik nicht genügend zu stellen versuchte man im staatlichen Bereich auch, solche Dinge zu vertuschen. Und das, obwohl die Samtgemeinde nicht einmal Arbeitgeber war. – Denn dies war die Diakonie. Auch diese musste leider durch massive Interventionen meinerseits dazu bewegt werden, das Arbeitsverhältnis direkt zu beenden.

·      Als wir gefordert haben, den 13 Menschen (von denen wir bisher wissen, dass sie solchen sexuellen Dingen seitens des damaligen Mitarbeiters ausgesetzt waren, z.B. psychologische Hilfen anzubieten, war unser Superintendent sofort zu solcher Art der „Schadensbegrenzung“ bereit. Seitens der Samtgemeinde ist im Gegenteil nicht einmal ein Dank für unser Engagement besonders für die betroffenen Flüchtlingsfrauen, die diesem unglaublichen Verhalten ausgesetzt waren, ausgesprochen worden. Wir waren wohl nur ein Störfaktor in diesem Vertuschungsverhalten!

·      Als wir darum gebeten haben, dass die neue tolle, engagierte Mitarbeiterin der sozialen Flüchtlingshilfe der Diakonie, Frau Diaz mehr Stunden benötigt, um sich auch diesen Betroffenen widmen zu können wurde uns vorgehalten, wir sollen nach vorne schauen und das Vergangene ruhen lassen.

·      Auch wurden Frau Diaz, die nach der Kürzung der Koordinierungsstelle bei der SG zum 31.12.2020 auf Null, also Streichung erfolgte, keine Stundenerweiterung zugestanden, weil ja z.B. über die von mir gepflegte Internetseite alle PatInnen über alles Wichtige informiert würden.

·      Gleichzeitig war die Samtgemeinde aber nicht Willens, die geringe finanzielle Anerkennung, die ich für die Pflege der Internetseite bekam, über den September 2020 hinaus fortzusetzen.

·      Als ich beim Arbeitsgericht Stade vortrug, dass ich wöchentlich ca. 10 Stunden für die Pflege der Internetseite aufbringe, hielt man mir seitens der Samtgemeinde vor, dass ich mich damit nicht an den Arbeitsvertrag gehalten hätte, denn der sah ja nur eine Bezahlung für geringfügig Beschäftigte vor, die einen erheblich geringeren Stundeneinsatz bedeute. Ich wurde quasi noch dafür „bestraft, dass mir die Internetseite so ‚am Herzen lag‘ dass ich die "zusätzliche ehrenamtlich erbrachte Zeit" dafür aufgewendet habe, die die Pflege einer guten, umfassend informativen Seite nun einmal bedarf.

·      Es ist auch nicht gerade ein Ausdruck von Respekt, wenn der stellvertretende Samtgemeindedirektor in seinem Schreiben an das Gericht äußert, „Dass Ihr Mandant (also ich) nach diesem Zeitpunkt (dem 30.9.2020) Arbeitsleistung erbracht hat, wird bestritten. Sollte Ihr Mandant aus eigenem Antrieb in seiner Freizeit irgendwelchen Tätigkeiten nachgegangen sein, handelt es sich hierbei um keine Arbeitsleistung. Über die Freizeitaktivitäten Ihres Mandanten ist die Samtgemeinde Land Hadeln nicht in Kenntnis“. Diese Aussage für das Gericht ist umso „unverständlicher“, als in mehreren Telefonaten mit dem stellvertretenden Samtgemeindedirektor genau dies besprochen wurde und sogar noch seitens der SG verlautete, dass man die Zugriffszahlen auf die Internetseite (über 11000) wisse und ich aufgefordert wurde, die Internetseite unbedingt weiter zu pflegen.

·      Der vor Gericht geschlossene Vergleich, von der SG selbst vorgeschlagen, mir eine Entschädigung zu zahlen (1460,--€ für 8 Monate, also 182,50 mtl.) zeigt sicherlich auch nicht, dass man auf Seite der SG meinte, im Recht zu sein. Warum wäre man sonst bereit, diesen Betrag freiwillig aus Steuergeldern an mich zu zahlen, auch wenn bis heute diese am 2.6 vor Gericht erfolgte Festlegung bis heute nicht umgesetzt wurde, denn ich habe bisher (23.6.) kein Geld erhalten. - Ergänzung: Ende Juni ist mir das Geld überwiesen worden. (Übrigens: Die gesamte Höhe der Kosten (geringfügig Beschäftigter -"Internetseitenerstellungszuschuss" für mich) ist, wenn man den Aufwand der Samtgemeinde addiert ( Entschädigung + Rechtsanwaltskosten der Samtgemeinde + Personalkostenanteil für Aufwand im Zusammenhang dieser Auseinandersetzung), kommt man mindestens auf die Höhe des Betrages, der mir m.E. ohnehin zustand. Warum dann also das Ganze?? Mein Aufwand für den Rechtsstreit beläuft sich auf 719,95 € - ähnlich dürften also allein die nach RVG (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz) anfallenden Kosten der Samtgemeinde sein.

·      Auch zu dem Vorschlag der Präsidentin des Arbeitsgerichtes, umgehend einen neuen Vertrag für die Pflege der Internetseite zu schließen, kam bisher keine Äußerung von der Samtgemeinde. Interessant war dabei die Stellungnahme der SG, dass man die Internetseite unbedingt für erforderlich halte und die Arbeit der Bürgerinitiative sehr schätze. Zu einer entsprechenden Umsetzung der SG ist es bis dato allerdings in keiner Weise gekommen.

·      Vielmehr wurden m.E. diese positiven Äußerungen der Samtgemeinde Ad absurdum geführt, indem man durch Abnahme des Plakates „Respekt – Kein Platz für Rassismus“, einer Aktion, die meines Wissens von der Bundesregierung selbst initiiert und gefördert wird, den bisherigen Weg wohl verlassen hat.

o   Wir wissen, ich weiß nicht, ob diese Handlung auf Anweisung erfolgte oder nur die Meinung des o.g. SG-Mitarbeiters zeigt.

o   Man kann darüber nur verwundert, erschrocken oder auch empört sein, denn dies passt für uns eigentlich in keiner Weise zu der früheren gezeigten Haltung der SG.

        Die arbeitsgerichtliche Auseinandersetzung hat für mich für sich genommen, keinen besonders hohen

        Stellenwert, wäre sie nicht ein Ausdruck dieser benannten Respektlosigkeit!

·      Ich/Wir halte-n es für sehr wichtig, wenn auch politische Gemeinden „Farbe bekennen“!

·      Gerade in einer Zeit, in der revisionistische Kräfte immer mehr öffentlich auftreten,[1]

·      in sozialen Netzwerken gegen Schutzsuchende, verfolgte Menschen in unglaublicher Weise gehetzt wird,

·      Politiker, die sich in ihrer Freizeit dafür einsetzen, sich zum Wohle ihrer Mitbürgerinnen engagieren und dafür dann bedroht werden

·      Ehrenamtlichen BürgerInnen, die sich in der Flüchtlingsarbeit engagieren die Reifen zerstochen werden (ist mir 2 Mal passiert – einmal habe ich die Reparaturkosten über die Versicherung der SG erstattet bekommen), eine Brandstiftung in der Wingst bei einer engagierten Familie erfolgte, die sogar zuvor schriftlich angekündigt worden war,

·      in der auf Initiative unserer Bundesregierung z.B. unsere Schule in Cadenberge den Titel „Schule gegen Rassismus – Schule mit Courage“ mit Stolz trägt,

 

entfernt ein Mitarbeiter dieses Plakat vom Fenster des Rathauses in Cadenberge.

 

Gegenseitiger Respekt, Umgang auf Augenhöhe zwischen einer politischen Gemeinde und ehrenamtlich engagierten Bürgern ist ein wichtiges Fundament in einem demokratischen System.

 

Letzte Woche hat mir einer Patin ihre Verwunderung darüber mitgeteilt, dass die Samtgemeinde sich nicht einmal zu Weihnachten mit einem Dank für ihr Engagement per Brief oder E-Mail bedankt habe. Früher, als noch viele Ehrenamtler in unserer Kleiderkammer der Diakonie tätig waren, hat sich die dortige Leiterin, Frau Nahrwold immer mit einem Dankesschreiben zum Jahresende bedankt! Das war Wertschätzung!

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Zusammen mit vielen Anderen habe ich in unserem Sozialraum ein hohes Maß an Engagement für die Integration gelebt, mich in mehr als 5 Jahren massiv eingebracht.

 

Mein Maß an mangelndem Respekt und Missachtung, dass ich leider seit mehr als einem Jahr durch bestimmte Vertreter der Samtgemeinde erleben musste, ist überschritten!

 

Es ist genug!

Ich, einer der Sprecher der BI ´Cadenberge Hilft`, ziehe mich aus der Gremienarbeit der Flüchtlingshilfe zurück!

 

Ulrich Beushausen

 

 

Dies ist das Plakat, dass aus dem Eingangsbereich des Rathauses in Cadenberge entfernt wurde. - WARUM? -

Mir war es zunächst nicht aufgefallen, aber

inzwischen haben mich viele Betroffene darauf aufmerksam gemacht und ihr Unverständnis geäußert! Kein Wunder, denn viele Schutzsuchende gehen zu den Sprachangeboten und anderen Schulungen täglich in das Rathausgebäude.

 

Hier auf vielfach geäußerten Wunsch jetzt die Bankverbindung für die Unterstützung:

Kirchengemeinde Cadenberge, Weser-Elbe-Sparkasse

IBAN: DE 0629 2500 0001 1001 1422 - Stichwort: Flüchtlingshilfe-Respekt

Wenn mehr Geld eingeht, als das Verfahren vor dem Arbeitsgericht gekostet hat, verbleibt der überschießende Betrag auf dem Spendenkonto

 

 

Respekt - Respekt - Respekt - Respekt - Respekt - Respekt - Respekt - Respekt - Respekt - 

 

... Klick mich © Bundesarchiv.de 

Ob man dies Bild auch  im Rathaus Cadenberge abgenommen hätte?

 

'Unpolitisch‘ sein und aus einer ‚neutralen‘ Position zu "handeln" , bedeutet eigentlich immer, die bestehenden Machtstrukturen zu unterstützen. Und das passiert meist aus einer Position der Privilegiertheit heraus.

(Etwas abgewandelt nach:) Maryam Aras

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1.7.2021

Aufgrund der Intervention von politischer Seite wurde heute das Plakat im Rathaus Cadenberge wieder angebracht. (Siehe Foto-links)  Viele weitere Gedanken und Informationen zu den für uns unerklärlichen Vorgängen, die wir auch als Machtmissbrauch empfinden, finden Sie im passwortgeschützten Patenbereich.

Aus bestimmten Gründen haben wir das notwendige Passwort ändern müssen.

Sehr gern geben wir dieses Passwort an alle weiter, die die ehrenamtliche Arbeit von uns PatInnen zu schätzen wissen.

Bitte erfragen Sie es bei Frau Christa Wiese - Tel.: 0171-7613888 oder bei mir Ulrich Beushausen - Tel.: 0152-01973913

"Prantls Blick"

Rettung des Euro, Rettung der Flüchtlinge 

Dieses Statement veröffentlichen wir mit der ausdrücklichen Genehmigung von Herrn Prantl!


Es ist eine große Leistung, nach Europa, gar nach Deutschland zu fliehen – weil davor eine Vielzahl größter Hindernisse steht: Zaun, Mauer, Stacheldraht, scharfe Grenzkontrollen, Patrouillen zu Wasser und zu Lande, strenge Abweisungsmechanismen. Wer es trotzdem schafft, hat seine gesetzlich angeordnete Illegalisierung faktisch durchbrochen und hätte eigentlich eine Belohnung verdient: seine Legalisierung. Die EU hätte die Mittel und die Möglichkeiten, die Flüchtlinge zu retten, die, zum Beispiel, der Hölle in Syrien oder Libyen entkommen sind; aber man lässt sie im Mittelmeer ertrinken. Der Tod der Flüchtlinge ist Teil der europäischen Abschreckungsstrategie. Europa schützt sich vor Flüchtlingen mit toten Flüchtlingen. Wenn es bei der Rettung des Euro so kläglich wenig Einsatz gegeben hätte wie bei der Rettung von Flüchtlingen – es gäbe den Euro schon längst nicht mehr. 

                                                               Wie Yusra Mardini ans rettende Ufer schwamm

Es ist ein unglaubliches Glück für die Flüchtlinge und für ihr Aufnahmeland, wenn das gelingt, was Yusra Mardini, einer jungen Frau aus Syrien, gelungen ist. Sie wurde 2017 zur jüngsten Botschafterin des UNHCR ernannt, der Flüchtlingsorganisation der Vereinten Nationen. Sie war in einem Vorort von Damaskus aufgewachsen, war Landesmeisterin im Freistil-Schwimmen. Das Haus der Familie wurde im Bürgerkrieg zerstört, die Schwimmhalle von einer Bombe getroffen, zwei Schwimmkollegen starben. Yusra und ihre Schwester, ebenfalls eine Nationalschwimmerin, flohen über Beirut nach Istanbul, setzten in Izmir mit weiteren 18 Menschen in einem für sieben Personen ausgelegten Schlauchboot auf die griechische Insel Lesbos über. Während der Überfahrt versagte der Außenbordmotor, das überfüllte Schlauchboot drohte zu sinken, die beiden Schwestern zogen mit Hilfe zweier weiterer Flüchtlinge das Boot mit den Insassen über mehrere Stunden schwimmend bis ans rettende Ufer der Insel Lesbos. Schließlich kam Yusra Mardini nach Wien, München und Berlin. Heute startet sie für die Wasserfreunde Spandau bei Schwimm-Wettkämpfen. Im Jahr 2016 trat sie für das erste olympische Flüchtlingsteam bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro an. Sie wird demnächst bei den Sommerspielen in Tokio wieder dabei sein. Sie gehört zu den sieben heute in Deutschland lebenden Geflüchteten, die vom Internationalen Olympischen Komitee für die Olympischen Spiele in Tokio nominiert wurden. Bei der Eröffnungsfeier am 23. Juli wird Yusra Mardini mit ihrem Team an zweiter Stelle hinter Griechenland unter der Olympischen Flagge ins Stadion einlaufen. 


Unentbehrliches Glück

 Welch ein Glück! Aber die Europäische Union tut wenig, um so ein Glück zu organisieren. Sie tötet, sie tötet durch Unterlassen, durch unterlassene Hilfeleistung. Die EU-Flüchtlingspolitik gilt als erfolgreich, wenn möglichst wenige Flüchtlinge Europa erreichen. Mit welchen Mitteln diese Politik funktioniert, fragt kaum einer, allenfalls ein Verein wie Pro Asyl, der seinen Flüchtlings-Gottesdienst unter das Motto stellt: „Lass die Tiefe uns nicht verschlingen“. Wenn Hilfsorganisationen – finanziert unter anderem von der evangelischen Kirche – mit Rettungsschiffen Flüchtlinge aus dem Mittelmeer ziehen, haben diese Schiffe Mühe, dass ihnen die Einfahrt in einen Hafen erlaubt wird. Pontius Pilatus wusch sich die Hände in Unschuld. Europas Politiker waschen sie in dem Wasser, in dem Flüchtlinge ertrinken.
Der französische Historiker Fernand Braudel, der Ende der 1940er-Jahre eine Universalgeschichte des Mittelmeerraums verfasst hat, nannte die Migration eine zivilisatorische Unentbehrlichkeit. Ganz und gar entbehrlich dabei ist, dass die Migranten sich auf Todesrouten nach Europa begeben müssen. 

                                                                               Eine Festung mit Zugbrücken

Eine EU-Konferenz im finnischen Tampere kam schon 1999 zu der Erkenntnis, dass eine Politik des Einmauerns nicht funktioniert. Diese Konferenz propagierte zwar ein Modell der Festung Europa, aber eines mit Zugbrücken. Die Zugbrücken wurden dann jedoch nie heruntergelassen. Mit einer „Aktion Zugbrücke“ könnte eine neue Flüchtlings- und Einwanderungspolitik beginnen. Man muss über die Konzepte und Vorschläge reden, über die man schon vor 25 Jahren hätte reden können: Darüber, legale Zugangswege nach Europa zu schaffen; auch über eine Einwanderung nach einem Punktesystem. Zu den klugen, aber von der Politik seinerzeit beiseite geschobenen Konzepten gehört vor allem das fabelhafte „Manifest der 60“ – eine große Schrift, in der 60 Wissenschaftler aller Fachrichtungen im Jahr 1994 für eine quotierte Einwanderung warben und Regeln dafür vorstellten.

                                                                               Wenn wir Flüchtlinge wären

Was soll mit den Geflüchteten geschehen? Was soll der Bundestag, was soll die deutsche und europäische Politik mit ihnen machen? Die Antwort darauf ist eine Schlüsselantwort: Handeln wir, wie wir behandelt werden wollten, wenn wir Flüchtlinge wären. Schon im März 2020 habe ich einen Newsletter dazu geschrieben. Niemand würde es wollen, dass er oder seine Kinder im Flüchtlingslager auf einer griechischen Insel verkommen. Auch Alexander Gauland und Alice Weidel würden das nicht wollen. Handeln wir so, wie wir behandelt werden wollten, wenn wir Flüchtlinge wären: Die Konsequenz aus dieser Regel war und ist die Genfer Flüchtlingskonvention, die im Juli 70 Jahre alt wird. Die Konsequenz aus dieser Regel sind die Charta der Menschenrechte und die Europäische Grundrechte-Charta. Es ist ein gewaltiger Fortschritt, dass es all dies gibt. Es reicht aber nicht, wenn der Schutz und die Hilfe auf dem Papier stehen. Das Papier muss Leben erhalten. 
Ich wünsche Ihnen einen guten Sommer und ein sommerlich leichtes Herz.
Ihr Heribert Prantl,  
Kolumnist und Autor der Süddeutschen Zeitung 

 

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 Flüchtlinge gibt´s überall

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Gegen Rassismus

Für ein friedliches, solidarisches Miteinander

 

 

„Man muss immer Partei ergreifen. Neutralität hilft dem Unterdrücker, niemals dem Opfer. Stillschweigen bestärkt den Peiniger, niemals den Gepeinigten.“ – Elie Wiesel

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„Was nicht funktioniert, ist, Christ zu sein und sich antisemitisch, menschenverachtend, ausgrenzend, rassistisch zu äußern oder andere Menschen öffentlich und in Online-Netzwerken zu beleidigen"- Nds. Landesbischof Ralf Meister

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Wenn ein Fremdling bei euch wohnt in eurem Lande, den sollt ihr nicht bedrücken. Er soll bei euch wohnen wie ein Einheimischer unter euch, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen in Ägyptenland. 

3.Buch Mose Vers 33,34: 

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Nicht das, was zum Mund hineinkommt, verunreinigt den Menschen,

sondern was aus dem Mund herauskommt, das verunreinigt den Menschen!

Matthäus,15, Vers 11

 

Cadenbergenberge Hilft

 

 


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Auch für Schutzsuchende 

FOCOMOTION

 

 

Zwei Wochen in den Sommerferien mit Parkour und Hip Hop für junge Menschen zwischen 16 und 27 Jahren

Die Hüller Medienwerkstatt  lädt in Kooperation mit dem ABC Hüll in den Sommerferien Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Kehdinger Land ein, zwei Wochen mit Parkour und Hip Hop zu experimentieren. Ein Parkourtrainer und eine Choreographin werden eine Woche mit den Teilnehmenden arbeiten. In der zweiten Woche wird ein Teil der jungen argentinischen Tanztheatergruppe Fuera de Foco dazustoßen, die im Zuge der Kinderkulturkarawane in Europa auf Tour sind. Gemeinsam wird eine Performance einstudiert, die dann an verschiedenen Orten im öffentlichen Raum des Kehdinger Landes aufgeführt wird. Für ein filmisches Tagebuch werden die zwei Wochen von einer Filmemacherin begleitet. Geprobt und übernachtet mit Vollverpflegung wird in den Räumen des ABC Bildungs- und Tagungszentrums in Hüll.

Wer kann teilnehmen?

 

Die Veranstaltung ist offen für junge Menschen zwischen 16–27 Jahren, unabhängig von deutschen Sprachkenntnissen.

Egal ob du Erfahrung mit Tanz oder Parkour hast, schon mal gefilmt oder Theater gespielt hast,oder alles für dich neu ist, du bist herzlich eingeladen! Du kannst im Workshop viel mit Bewegung ausprobieren und Neues lernen, aber dich auch hinter der Kamera austoben. Wir wünschen uns, dass alle sich gut fühlen und Spass haben können.

Das Team:

Paul van Kaldenkerken praktiziert, lehrt und erforscht Parkour seit mehr als 10 Jahren. Neben den Techniken und Methoden dieser Disziplin interessiert er sich besonders für die dahinter liegende Philosophie und das transformative Potenzial von Parkour. www.metropolisparkour.com 

Lilli Thalgott ist Kamerafrau und Filmemacherin. Sie arbeitet mit einer Bandbreite von filmischen Formaten in unterschiedlichen Projekten. Das faszinierende beim Filmemachen ist für sie – neben dem finalen Produkt – die Arbeit im Team, der Prozess der Entstehung und das gemeinsame Erforschen der Möglichkeiten von visuellen Medien. www.thalgott.de 

Sophia Guttenhöfer ist Choreographin und Bewegungsvermittlerin und hat schon mehrfach Performances an öffentlichen Plätzen gezeigt. www.sophiaguttenhoefer.de. Sie ist die Koordinatorin des Projektes und mit Lilli Teil von Kreaturenkollektiv, einem Zusammenschluss von Kunstschaffenden. www.kreaturenkollektiv.de 

Fuera de Foco https://kinderkulturkarawane.de/wp/fueradefoco/ ist eine Tanzgruppe aus Buenos Aires in Argentinien, die im Sommer durch Europa touren. Sie haben eine Bühnenshow und geben Workshops in denen sie mit Hip Hop und Parkour arbeiten. Sie sind Teil der Organisation „Crear vale la pena“ (CVLP), die aus der Überzeugung heraus entstand, dass Kunst ebenso wichtig zum Leben ist wie Essen, Trinken und  Arbeit. Ihr Motto: “Um das Unmögliche zu erreichen, braucht man nur etwas länger“. Die Fuera de Foco Crew formierte sich vor etwa vier Jahren unter Leitung von Romina Sosa. Ziel ist Jugendliche zu ermutigen, durch den Tanz ihre Persönlichkeit zu stärken und eine Möglichkeit des Ausdrucks zu finden. 

Zeiten und Anreise:

Beginn: Montag, 16.08.2021 um 12.30

Ende: Samstag 28.08.2021 um 12:00

Der nächstgelegene Bahnhof ist Himmelpforten, das liegt im Gesamtbereich des HVV.

Wir holen dich gemeinsam mit anderen Teilnehmenden am 16.08. vom Zug, der um 12:08 Uhr in Himmelpforten ankommt ab, und bringen dich am 28.8. zum Zug, der um 12:51 Uhr abfährt. Dazu fragen wir im Anmeldeformular ab, ob du ein Shuttle brauchst. 

Wenn Du zu der angegebenen  Zeit nicht in Himmelpforten bist, kannst Du Dir ein Sammeltaxi bestellen. Das muss eine Stunde vor gewünschter Zeit angefragt werden. AST Sammeltaxi: 04141 / 123123

Teilnahmebeitrag: 

Der Teilnahmebeitrag beruht auf Selbsteinschätzung zwischen 80 und 200 Euro, je nachdem was du zahlen kannst. Inklusive Übernachtung in Zwei- bis Mehrbettzimmern, Vollverpflegung und Shuttle. 

Die Veranstaltung kostet Geld, wir wollen aber niemanden ausschließen. Deswegen bieten wir unterschiedliche Preise an. Wenn du den Teilnahmebeitrag gar nicht aufbringen kannst bist du dennoch herzlich eingeladen. In dem Fall schreib bitte eine kurze Mail an sg@abc-huell.de.

Veranstaltungsort: 

ABC Bildungs- und Tagungszentrum, Bauernreihe 1, 21706 Drochtersen-Hüll, www.abc.huell.de

Fragen?

Wende dich an Sophia Guttenhöfer: sg@abc-huell.de, Telefon 0163 5560643

Corona

Wir achten Corona-bedingt auf genug Abstand und die Hygieneregeln und behalten die aktuelle Situation im Blick. Mehr über unser Hygienekonzept: https://www.abc-huell.de/abc-hygienekonzept/

Anmeldung:

Über das Formular. Gerne kannst du uns aber auch per Mail oder Telefon kontaktieren wenn das Formular ein Hindernis für dich darstellt. 

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Betreff: Mehrsprachige -YouTube Videos zu den Themen "Impfen" sowie zu den aktuellen, allgemeinen Corona-Regeln

Hier Infos zu  den Themen „Impfungen“  sowie zu den aktuellen, allgemeinen Corona-Regeln zwei neue mehrsprachige YouTube Videos.

Sprachen: Deutsch, Polnisch, Kurdisch, Rumänisch, Türkisch, Russisch, Arabisch, Farsi/Persisch,

 

Allgemeine Corona – Regeln: 

Klick hier: https://www.youtube.com/watch?v=Sdem48svlpU&list=PL6clpFOvKjOr4LZz7roCPSFdEdA8D18cB

Impfen:

Klick hier: https://www.youtube.com/watch?v=Pmz3hRf211Q&list=PL6clpFOvKjOr4LZz7roCPSFdEdA8D18cB&index=9

 Bleiben Sie gesund!

 

Mit freundlichen Grüßen --- i.A. Carmen Prummer --- Leitung

Landkreis Nienburg/Weser --- Koordinierungsstelle Migration und Teilhabe --- Rühmkorffstraße 12 --- 31582 Nienburg --- Tel: 05021 967-686 

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Infos zum Impfen vom Flüchtlingsrat Niedersachsen in folgenden Sprachen:

Arabisch, albanisch, bosnisch, serbisch, kroatisch, deutsch, englisch, französisch, farsi, russisch, spanisch, türkisch, twi (ghanaische Kwa-Sprache), kurdisch, tigrinisch, somalisch, polnisch

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Befreundete Internetseiten:


 

Ich suche  auf Hadeln hilft:

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Sie möchten etwas kostenlos abgeben - Möbel etc.
Bitte Email mit Foto an cadenbergehilft@gmail.com und wir setzten es in die Whatsapp-Gruppen. Die Dinge werden bei Ihnen abgeholt!

Aus gesundheitlichen Gründen müssen Sie bitte immer einen Termin mit Frau Diaz absprechen

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Verschiedenes - kurzgefasst + verlinkt

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 Schnellinfos


 

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 Gute Suchfunktionen

 

Sehr gute Suchfunktion


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Sexuelle Belästigung 


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Hier geht´s auch direkt zu verschiedenen Informationen

Bitte Thema anklicken

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Bitte beachten Sie, dass die Behörden und Institutionen wegen der

                           Virusgefahr oft nur telefonisch oder nach vorheriger                                                             Terminabsprache erreichbar sind.                         

 

16.6.2021

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Infos zu

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Berichte von der Flucht + Rückkehr

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 Zum Thema Asyl

 

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Informationen in verschiedenen Sprachen 

 

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 Bitte rufen Sie dort an,

ob die Gruppe schon wieder läuft

              Mutter und Kind

               Krabbelgruppe

                             (0-3)

         Jeden Dienstag 16.15. -17.00

         Cadenberge, Turnhalle am Heideweg 

         Heideweg 12 - neben der Schule

         TSV-Germania / Sportverein Cadenberge

         Kostenlose Probeteilnahme (mehrmals)


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       Für alle Menschen mit kleinem Portemonnaie 

In den Ferien und an Feiertagen

ist die Nähstube nicht geöffnet !

Ab 6.9.21 wieder geöffnet, aber nur für Personen, die geimpft sind!

Nähstube der "BI Cadenberge Hilft" und der ev. Kirche Cadenberge: 

                                                         Bahnhofstraße 6 (Nebeneingang), Cadenberge

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Anfahrt zur Diakonie 

 

  Claus-Meyn-Str. 2 

   21781 Cadenberge

 

Anfahrt zum ev. Gemeindehaus 

 Claus-Meyn-Str. 2a

   21781 Cadenberge


 

 

 Die Kleiderkammer der Diakonie  Cuxland in der Claus-Meyn-Str. 2, Cadenberge ist für jedermann dienstags von 16.00 -17.30 geöffnet. 

Wegen Corona-Virus: Bitte vorher anrufen!

 Tel.: 04777-8199

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Weitere Angebote der Diakonie in Cadenberge

Diakonie Cuxland - Dienststelle Cadenberge

Claus-Meyn-Straße 2, 21781 Cadenberge

Sie erreichen uns Montags-Freitags von 9.00 -12.00

Tel.: 04777-8199 ----- Email: DW.Land-Hadeln@evlka.de

Am Besten verabreden Sie mit uns vorab telefonisch einen Termin!

 


Hier gibt es günstig gebrauchte Möbel etc:

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GEBRAUCH(T)SGUT GBR

Möbel, Deko, Hausrat &  Lieferservice

  21781 Cadenberge, Bahnhofstr. 6

Telefon : 04777 808 166, Mobiltelefon : 0171 42 30 109,  

email: joerg.freter@freenet.de

 

 

-  Gebrauchte Artikel rund um Einrichten, Wohnen und Haushalt

-  bezahlbarer Lieferservice

-  Beratung und Hilfe bei Haushaltsauflösungen

-  komplette Haushaltsauflösungen

-  Klönschnacks in unserem Geschäft

 

 

Liebe Kundinnen und Kunden, 

seit mehr als neun Jahren gibt es nun unser Geschäft in der Cadenberger Bahnhofstraße.

Vielen Dank all denen, die uns Dinge, die sie nicht mehr benötigten, kostenlos überließen. Nur dadurch können wir Möbel und Hausrat zu so günstigen Preisen anbieten, daß sie auch gern gekauft werden.  Auch in Zukunft müssen Sie Dinge nicht wegwerfen, die in gutem Zustand sind, aber nicht mehr benötigt werden. Wir holen gebrauchsfähige Möbel und intakten Hausrat gern bei Ihnen ab. 

Beim nächsten Einkauf in unserem Geschäft erhalten Sie dann, wie gewohnt, einen Rabatt.

 

 

Einige Dinge können wir nicht annehmen.

Wie Sie sicher wissen, haben wir ein breites Angebot an Artikeln rund um den Haushalt.

Aus Platzgründen und aus technischen Gründen können wir unter anderen folgende Artikel nicht annehmen : Fernseher und Radios

(auch Verstärker, Boxen, Plattenspieler etc. ), Telefone, Handys, Computer ( sowie Zubehör hierfür) Videobänder & Musikcassetten

 Sport- und Trimmgeräte Kleidung und Schuhe.

  

 Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag von 10°° bis 18°° Uhr

Samstags von 10°° bis 13°° Uhr

Ihre Männer von GEBRAUCH(T)SGUT --- Jörg Freter, Frank Gleisberg, Thomas Tiedemann & Donald Freter


Karte flüchtlingsfeindlicher Vorfälle - immer aktualisiert

Die gemeinsame Chronik der Amadeu Antonio Stiftung und PRO ASYL dokumentiert Übergriffe und Demonstrationen gegen Geflüchtete und ihre Unterkünfte. Die Datengrundlage der Chronik sind öffentlich zugängliche Berichte in Zeitungsartikeln, Pressemitteilungen der Polizei sowie Meldungen lokaler und regionaler Register- und Beratungsstellen für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt.

Die Dokumentation unterscheidet folgende Vorfälle bzw. Arten von Übergriffen: Brandanschläge (auf Asylunterkünfte oder Einrichtungen, die sich unmittelbar für Geflüchtete engagieren), rechte Kundgebungen/Demonstrationen, "Sonstige Angriffe" (z.B. Böller- oder Steinwürfe, rechte Schmierereien etc.) sowie Körperverletzungen.

Tätliche Übergriffe/Körperverletzungen werden in dieser Dokumentation nur dann aufgenommen, wenn der Status der Betroffenen als Geflüchtete bestätigt ist. Das Ausmaß an rasstisch motivierten Angriffen (unabhängig vom Status der Betroffenen) ist jedoch um ein Vielfaches höher und wird in dieser Chronik nicht erfasst. Auch können Übergriffe, die jenseits der angegebenen Kategorien verübt werden, unabhängig ihrer Schwere zwar
unter Umständen im Text erwähnt, nicht jedoch in die entsprechende Zählung der Chronik einbezogen werden. Darunter fallen z.B. Übergriffe auf Unterstützer_innen von Geflüchteten. In beiden Fällen geben die Zählungen verschiedener Opferberatungsstellen Auskunft.

Rechte Demonstrationen und Kundgebungen können aufgrund des aktuellen Außmaßes nicht vollständig in der Chronik abgedeckt werden. Auch hier sind die realen Zahlen weitaus höher als in der Chronik abgebildet. Die Chronik beschränkt sich seit Januar 2016 auf Demonstrationen, bei denen es zu justiziablen Vorfällen kam (nicht-angemeldete Demonstration, Volksverhetzung, Angriffe auf Gegendemonstrant_innen, Presse, Polizei etc.). In einigen Fällen kann es vorkommen, dass Vorfälle in mehreren Kategorien gezählt werden, etwa wenn aus einer nicht angemeldeten Demonstration heraus Angriffe begangen werden.

Hier geht es zurück zur Chronik.

Wir danken allen Personen, Firmen und Institutionen, die unsere Arbeit unterstützen, zum Beispiel:
Jimdo GmbH, dem Anbieter von WYSIWYG-Website-Baukästen und Internet-Dienstleistungen; Samtgemeinde Land Hadeln; Kinderliedermacher Rolf Zuckowski, Hamburg; Diakonie Cuxland, Kirchenkreis Land Hadeln, Otterndorf; Myrtel Team -Lehrer entwickeln für Kinder GmbH&Co. KG,Hamburg; Ev. Kirchengemeinde Cadenberge; Gemeinde Cadenberge, Caritas Cuxhaven; Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung,30169 Hannover; Lions Club Cuxhaven Leuchtfeuer, 27474 Cuxhaven; Rotary Club Otterndorf-Land Hadeln; Den großzügigen Spendern von der SPD, Ortsverein Am Dobrock jetzt Land Hadeln und ebenfalls der Partei Die Grünen, Ortsverband Hadeln-Dobrock für die finanzielle Unterstützung; BBW (Berufsbildungswerk) Cadenberge/Stade gGmbH, Cadenberge; Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V., Hannover; Landkreis Cuxhaven, Cuxhaven; Bundeszentrale für politische Bildung,53113 Bonn; Schule Am Dobrock, Cadenberge; DRK-Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Land Hadeln e. V., Otterndorf; Stiftungen helfen!, Hannover; Berufsbildende Schulen, Cadenberge; und Diversen Geschäftsleuten aus Cadenberge und Umgebung; Dr. Julia Verlinden, Bündnis90/Die Grünen im Bundestag, für die Einladung von 30 Flüchtlingen und Pat*innen in den Bundestag nach Berlin; und allen weiteren Unterstützern unserer Arbeit, die hier nicht extra genannt werden (möchten)...

Kontakte:

 

 

 Niclas Lind,   Ordnungsamt Cadenberge

Samtgemeinde Hadeln, Bürgerbüro Cadenberge

Tel.: 04777-801128  oder: 04751-919049

E-Mail: Niclas.Lind@otterndorf.de

 

                                *******

 

Bert Hitzegrad, Pastor - Ev.-luth. Pfarramt

Claus-Meyn-Str.11, 21781 Cadenberge, 

Tel. 04777/330 

E-Mail: BHitzegrad@aol.com

 

 

Bundesweite Hotline "Gewalt gegen Frauen": 

08000116016

 

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2016 -

NDR-Film zu

 - BI Cadenberge Hilft - Aktivitäten

und mehr

 

Klick mich

 

 

 

 

 

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„Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt,

sollt ihr ihn nicht unterdrücken.

Der Fremde, der sich bei euch aufhält,

soll euch wie ein Einheimischer gelten

und du sollst ihn lieben wie dich selbst;

 

denn ihr seid selbst Fremde in Ägypten gewesen.“

3.Mose 19,33-34

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