Internetseite: _______________________________________________________________________________________________________________________________
Besucherzaehler
Schon im Jahre 1300 v. Chr. gewährte Pharao Ramses II dem verstoßenen Hethiterkönig Urhi-Teshup in Ägypten Asyl. Sechs Städte – so war Gottes Anweisung an Moses – wurden im Alten Testament als Orte der Zuflucht auserkoren, damit Flüchtlinge, Fremde und Besucher dort unterkommen könnten. Asyl hatte von Beginn an sowohl einen politischen als auch einen humanitären Aspekt. Gerade innerhalb der Religionen spielten Flucht und Asyl große Rollen: So flüchtete doch Jesus mit seinen Eltern nach Ägypten und der Prophet Mohammed erhielt mit seinen Anhängern Asyl in Medina, als er vor den Islamgegnern flüchten musste. . . . . . . Albert Einstein, Grace Kelly, Jesus von Nazareth, Bob Marley, Marc Chagall, Susanne Daubner, Dalai Lama, Anne Frank, Dieter Hallervorden, Hans-Dietrich Genscher, Willy Brandt, Marlene Dietrich, Victor Hugo, Giacomo Casanova,
Ernst Bloch, Erich Fried, Elie Wiesel, Marc Chagall, Luka Modric, Freddie Mercury, Gloria Estefan, Madeleine Albright, Thomas Mann, Neven Subotic, Yared Dibaba, Bruno Kreisky, Mia, Isabel Allende, Sigmund Freud, Steve Jobs, Ernst Bloch, Peter Paul Rubens, Levi Strauss, Karl Marx, Aristoteles Onassis, Julian Assange, ...

                                                           

 

 Flüchtlinge gibt´s überall

++++++++++++++++++++

 

Bitte bleiben Sie aktiv

Gegen Rassismus

Für ein friedliches, solidarisches Miteinander

 

 

„Man muss immer Partei ergreifen. Neutralität hilft dem Unterdrücker, niemals dem Opfer. Stillschweigen bestärkt den Peiniger, niemals den Gepeinigten.“ – Elie Wiesel

***

„Was nicht funktioniert, ist, Christ zu sein und sich antisemitisch, menschenverachtend, ausgrenzend, rassistisch zu äußern oder andere Menschen öffentlich und in Online-Netzwerken zu beleidigen"- Nds. Landesbischof Ralf Meister

***

Wenn ein Fremdling bei euch wohnt in eurem Lande, den sollt ihr nicht bedrücken. Er soll bei euch wohnen wie ein Einheimischer unter euch, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen in Ägyptenland. 

3.Buch Mose Vers 33,34: 

 ***

Nicht das, was zum Mund hineinkommt, verunreinigt den Menschen,

sondern was aus dem Mund herauskommt, das verunreinigt den Menschen!

Matthäus,15, Vers 11

 

Hadeln hilft

 

 

Das neue Corona-Test-Zentrum im Berufsbildungswerk am Standort Cadenberge ist eröffnet

Melden Sie sich gerne vorher online an und buchen sich einen Termin, so vermeiden Sie unnötige Wartezeiten.

Bequem aus dem Auto heraus testen lassen oder auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad.

Einfache, sichere und fachgerechte Durchführung im Bereich der vorderen Nase mit nur ca. 2,5 cm Tiefe.
Somit entfällt das unangenehme Entnehmen aus dem Rachenraum.

Das Testergebnis Ihres Antigen-Schnelltests erhalten Sie nach 15 Minuten bequem per E-Mail oder auch persönlich, wenn Sie so lange warten möchten.

Bitte beachten Sie die Maskenpflicht auf dem gesamten Gelände!

Halten Sie bitte Ihren Personalausweis oder einen anderen amtlichen Lichtbildausweis bereit.

Neben den wöchentlichen kostenlosen Bürgertests haben Sie bei uns die Möglichkeit, zusätzlich kostenpflichtige Antigen-Schnelltests online zu buchen und auch dort direkt bequem und bargeldlos per Paypal direkt zu bezahlen.

Dieser Service dient dazu, dass Unternehmen und Privatpersonen darüberhinausgehenden gesetzlichen Anforderungen nachkommen können. Sprechen Sie uns hierzu gerne an.

Unsere verwendeten Tests weisen folgende Werte beim verwendeter Probenmatrix Nasentupfer auf:
Relative Sensitivität: 97,52% (92,93% – 99,49%)
Relative Spezifität: 99,40% (96,69% – 99,98%)
Gesamtgenauigkeit: 98,61% (96,47% – 99,62%)                                                                                                © https://www.bbw-cadenberge.de/

Direkt anmelden für einen kostenlosen Test können Sie sich Opens external link in new windowhier

direkt anmelden für einen kostenpflichtigen Test können Sie sich Opens external link in new windowhier

_________________________________________________________________

Schulbesuche - Impfen und Testen - Corona

In Niedersachsen gibt es seit 12. April für alle Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und sonstige Beschäftige eine Testpflicht mit Blick auf Covid-19. Außerdem können die Lehrkräfte und das weitere Personal in Grundschulen und Förderschulen geimpft werden.  Infos in verschiedenen Sprachen



 

Diese Seite wurde mit Unterstützung der Samtgemeinde Land Hadeln erstellt!

 

 

 

Befreundete Internetseiten:     Bitte auf die Bilder klicken

----------------------------------------------------- 


 

Ich suche  auf Hadeln hilft:

_________________________________________________________________________________________________________________________ .
Sie möchten etwas kostenlos abgeben - Möbel etc.
Bitte Email mit Foto an cadenbergehilft@gmail.com und wir setzten es in die Whatsapp-Gruppen. Die Dinge werden bei Ihnen abgeholt!


Aus gesundheitlichen Gründen müssen Sie immer einen Termin mit Frau Diaz absprechen

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

 

Verschiedenes - kurzgefasst + verlinkt

======================================

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

 Schnellinfos

___________________________________________

 

 Polizei im Cuxland engagiert sich gegen Rassismus

Polizeischutz für Demokratie

Und wie sieht es mit dem eigenen Weltbild aus? Programm stellt auch unbequeme Fragen

 

KREIS CUXHAVEN. Sie werden sichtbar sein, wenn sie rausziehen in die Innenstädte, Stadtteile und Dörfer, und doch ist es erst mal ein internes Projekt der Polizei: „Polizeischutz für die Demokratie“ rührt an Tabus und macht Mut zur Offenheit. Es geht darum, seinen Blick auf die Welt zu hinterfragen, es geht um die unbequeme Frage nach strukturellem Rassismus in Behörden. Beteiligt sind alle Polizeiinspektionen und Kommissariate in Niedersachsen.

Die Internationale Woche gegen Rassismus nahm der Leiter der Polizeiinspektion Cuxhaven Arne Schmidt vor wenigen Tagen zum Anlass, um das Programm und die beiden „Strategiepaten“ der PI Cuxhaven, Britta Schumann und Thomas Wittig, vorzustellen. Das Land habe mit der Auflage eine gute und richtungweisende Entscheidung getroffen, so Arne Schmidt.

Immer zwei Seiten

„Nicht dass die Polizei das nötig hätte“, sagt er – einerseits. Es ist zu spüren, dass eine große Zerrissenheit mit diesem Thema verbunden ist. Denn viele Einsätze finden nun mal in bestimmten Milieus häufiger statt als anderswo. Einerseits soll an der Realität nicht vorbeigesehen werden; andererseits dürfen und sollen sich hierdurch nicht bestimmte Bilder im Kopf festsetzen, schon gar nicht bei Gruppen, die hoheitliche Aufgaben ausführen. „Wir müssen uns den Blick über den dienstlichen Kontext hinaus bewahren“, so Arne Schmidt.

Gibt es strukturellen Rassismus in Behörden – also „automatisches Misstrauen“ gegenüber anders aussehenden Personen oder Angehörigen bestimmter Nationalitäten? „Mit dem Thema werden wir immer wieder konfrontiert – selbst wenn es um Vorfälle in den USA geht“, berichtet der Polizeichef.

Das im November 2019 gestartete Programm „Polizeischutz für die Demokratie“ ist – so die Polizeiakademie Niedersachsen – eine Reaktion auf den zunehmenden Populismus von rechts, dessen Akteure bewusst versuchten, „die Polizei in ihrem Sinne zu beeinflussen und zu instrumentalisieren“. Die Gesellschaft brauche aber mehr Vertrauen und weniger Angst. Die Polizei könne mehr als jede andere Institution dieses Sicherheitsgefühl vermitteln. Um den Anspruch als Vorbild zu stärken, wurden innerhalb der Polizei Personen mit Ideen für eine gelebte demokratische Kultur gesucht.

Mehr als der Dienst

Dies sind in Cuxhaven Britta Schumann und Thomas Wittig. Für sie war dieses Programm auch eine Einladung, sich eingehend mit der Geschichte ihres Dienstorts zu beschäftigen. „Wir wollen über den dienstlichen Kontext hinausblicken“, so Arne Schmidt. So entstand das erste von Britta Schumann und Thomas Wittig vorbereitete Projekt: Touren zu den in der Stadt Cuxhaven verlegten „Stolpersteinen“. Diese mit einer Kupferplatte versehenen Steine sind im Gedenken an Opfer des NS-Regimes – Juden, politische Gegner, behinderte Kinder – vor deren früheren Wohnhäusern verlegt worden. „Ein sichtbares Zeichen dafür, was es für Folgen haben kann, wenn Werte aus dem Bewusstsein verschwinden“, findet Arne Schmidt. Es werde sich mitnichten um Vorträge handeln, unterstreicht er, vielmehr um ein „Be-Greifen“: Es solle lebendig zugehen, Austausch sei erwünscht und es dürfe auch durchaus mal zum Putzlappen gegriffen werden, um die Steine zu reinigen, ergänzt Britta Schumann. Thomas Wittig hat festgestellt: „Nur wenige Menschen kennen die Stolpersteine überhaupt.“ Eine Tour mit einem Stadtführer zu früheren Dienststellen der NS-Organe habe ihm auch die Rolle der Polizei in der damaligen Zeit bewusst gemacht.

Britta Schumann und Thomas Wittig sehen bereits diese Zeit des Kennenlernens als großen Gewinn. „Wir sind schon Teil des Netzwerks. Und so wird das auch an den anderen Dienststellen des Kreises weitergehen, ob Hemmoor, Schiffdorf oder Geestland“, versprechen sie.

Für Cuxhavens Oberbürgermeister Uwe Santjer hat der Name „Polizeischutz für die Demokratie“ eine hohe Symbolkraft. Seinem eigenen Verständnis nachzuhorchen, sei „für uns alle ein Modell“, findet Uwe Santjer und bezieht dabei sein Rathaus ein, in dem im Übrigen ohne multikulturelle Gesellschaft ebenso wie in Krankenhäusern, im Einzelhandel, Tourismus und bei der Polizei viele Menschen fehlen würden.

Konsequenter handeln

Viele Berührungspunkte mit den Kreisbehörden sah auch Landrat Kai-Uwe Bielefeld. Ein Teil der Aufgabe sei, Menschen offensiver auf ihr Fehlverhalten anzusprechen, egal, ob es um Worte oder Übergriffe gehe. „Den Leuten springen die Sicherungen gegenüber den Institutionen heraus, die zum Schutze der Sicherheit da sind.“ Übergriffe auf Kreis-Behörden bringe er kompromisslos zur Anzeige: „Dinge geschehen zu lassen und nicht konsequent zu reagieren, ist eine Keimzelle für mehr Gewalt.“

„Wenn Dinge erst mal salonfähig werden, sind sie auch schnell im Netz verbreitet“, gibt Uwe Santjer zu bedenken. „Und irgendwann werden aus Sprache Taten.“

Undenkbares wird sagbar

„Wir müssen reagieren, bevor es sich in die Mitte der Gesellschaft hineinfrisst. Parteien sagen in Räten, was früher undenkbar gewesen wäre, selbst mitten in Europa gibt es besorgniserregende Strömungen“, so Arne Schmidt.

Er kommt noch einmal auf die Geschichte zurück: „Wir haben als Deutsche eine besondere Verantwortung.“ Die nächsten nachkommenden Kolleginnen und Kollegen könnten nicht mehr mit Zeitzeugen sprechen; umso wichtiger sei die Aufgabe von Britta Schumann und Thomas Wittig, um diese Lücke zu schließen.

Britta Schumann, die seit rund 15 Jahren in Cuxhaven wohnt, hat durch das Programm das Netzwerk in Cuxhaven mit seiner gelebten Hilfsbereitschaft als einen richtigen Schatz kennengelernt. Beide gehen durch das Stolperstein-Projekt inzwischen mit ganz anderen Augen durch die Stadt.

 

Thomas Wittig, der 2012 nach Cuxhaven gekommen ist und sich fast noch als Neubürger versteht, hält außerdem schon lange den Kontakt zur muslimischen Gemeinde in Cuxhaven und hat dort vom Programm erzählt. „Die spontane Antwort: ,Da sind wir dabei‘“, erzählt Thomas Wittig.   

© NEZ - 30.3.2021 --- Lesen Sie hier den vollständigen Artikel: www.nez.de

_________________________________________________________________

 

 


 

- - - - - - - - - - - - - - -Schnellübersicht - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 

 

 Gute Suchfunktionen

 

Sehr gute Suchfunktion


 - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

 


 

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

 


 - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

 

 

 

 

 

 

 

 

Sexuelle Belästigung 


 - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

 


 - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

 


 

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

 


 

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

 


 

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

 


 

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

 


 

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

 


 

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

 


 

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

 


- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

Hier geht´s auch direkt zu verschiedenen Informationen

Bitte Thema anklicken

-------------------------------------------------------------------------- 

Bitte beachten Sie, dass die Behörden und Institutionen wegen der

                           Virusgefahr oft nur telefonisch oder nach vorheriger                                                             Terminabsprache erreichbar sind.                         

 

31.1.2021

--------------------------------------------------------------------------

 

 

Infos zu

Hartz IV 

 

-------------------

Berichte von der Flucht + Rückkehr

 ----------------------

 Zum Thema Asyl

 

---------------------------

Informationen in verschiedenen Sprachen 

 

 -----------------------

 

Filme zu Migration

ü r  K i n d e r

 ´

-------------------------

  Versicherungen 

         Verschiedenes

 ------------------------

 


 Dolmetscherprojekt „Telefonjoker“
Oft gibt es Situationen, in denen das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen Sprachen erschwert wird. Das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger in der Arbeit mit Geflüchteten stößt daher oftmals an seine Grenzen und büßt an Effektivität ein. Das landesweit wirkende Projekt „Telefonjoker" unterstützt unabhängig vom Wohnort ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger in ihrem Engagement für die soziale Integration von Geflüchteten aus Krisenregionen durch eine telefonische Sprachmittlung für Arabisch und Persisch. Er ermöglicht ihnen, zuverlässig wichtige Informationen von Zugewanderten zu erhalten bzw. umgekehrt den Betroffenen notwendige Informationen in ihrer Muttersprache ohne Missverständnisse und Einschränkungen zu vermitteln.    Der „Telefonjoker" verfolgt das Ziel, in Standardsituationen des Alltags ein schnelleres gegenseitiges Verstehen, einen Abbau von Missverständnissen und ein besseres Vermitteln von notwendigen Handlungen zu ermöglichen. Damit werden die lokalen und regionalen Aufnahmestrukturen, insbesondere die zivilgesellschaftlichen Strukturen, gestärkt.  

Die qualifizierten Sprachmittelnden für stehen 

montags bis freitags von 13 -16 Uhr unter

01806-565370-1 (für Arabisch)

und 01806-565370-2 (für Persisch)

zur Verfügung. Die Kosten belaufen sich auf 0,20€ aus dem deutschen Festnetz und max. 0,60€ aus dem deutschen Mobilfunknetz pro Anruf. 
Der „Telefonjoker" ist ein Angebot vom Fachberatungsdienst Zuwanderung, Integration und Toleranz (FaZIT) des gemeinnützigen Vereins Gesellschaft für Inklusion und Soziale Arbeit e.V. und wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefördert. Wir freuen uns, wenn sie unser Angebot rege in Anspruch nehmen und mit ihrem Netzwerk teilen. (...) 
Mit freundlichen Grüßen --  Ihre Arabischsprachmittlerin   --  Denise Evers

 

 ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 Bitte rufen Sie dort an,

ob die Gruppe schon wieder läuft

              Mutter und Kind

               Krabbelgruppe

                             (0-3)

         Jeden Dienstag 16.15. -17.00

         Cadenberge, Turnhalle am Heideweg 

         Heideweg 12 - neben der Schule

         TSV-Germania / Sportverein Cadenberge

         Kostenlose Probeteilnahme (mehrmals)


+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

       Für alle Menschen mit kleinem Portemonnaie 

In den Ferien und an Feiertagen

ist die Nähstube nicht geöffnet !

 Zur Zeit wegen gesundheitlicher Gefahren (Corona) geschlossen!

Nähstube der ev. Kirche Cadenberge: 

                                                         Bahnhofstraße 6 (Nebeneingang), Cadenberge

____________________________________________________

 

  

Anfahrt zur Diakonie 

 

  Claus-Meyn-Str. 2 

   21781 Cadenberge

 

Anfahrt zum ev. Gemeindehaus 

 Claus-Meyn-Str. 2a

   21781 Cadenberge


 

 

 Die Kleiderkammer der Diakonie in der Claus-Meyn-Str. 2, Cadenberge ist für jedermann Dienstags von 16.00 -17.30 geöffnet. 

Wegen Corona-Virus: Bitte vorher anrufen!

 Tel.: 04777-8199

+++++          +++++          +++++          +++++           +++++          +++++          +++++

 

Weitere Angebote der Diakonie in Cadenberge

Diakonisches Werk - Dienststelle Cadenberge

Claus-Meyn-Straße 2, 21781 Cadenberge

Sie erreichen uns Montags-Freitags von 9.00 -12.00

Tel.: 04777-8199 ----- Email: DW.Land-Hadeln@evlka.de

Am Besten verabreden Sie mit uns vorab telefonisch einen Termin!

 


Hier gibt es günstig gebrauchte Möbel etc:

====================================

 

GEBRAUCH(T)SGUT GBR

Möbel, Deko, Hausrat &  Lieferservice

  21781 Cadenberge, Bahnhofstr. 6

Telefon : 04777 808 166, Mobiltelefon : 0171 42 30 109,  

email: joerg.freter@freenet.de

 

 

-  Gebrauchte Artikel rund um Einrichten, Wohnen und Haushalt

-  bezahlbarer Lieferservice

-  Beratung und Hilfe bei Haushaltsauflösungen

-  komplette Haushaltsauflösungen

-  Klönschnacks in unserem Geschäft

 

 

Liebe Kundinnen und Kunden, 

seit mehr als neun Jahren gibt es nun unser Geschäft in der Cadenberger Bahnhofstraße.

Vielen Dank all denen, die uns Dinge, die sie nicht mehr benötigten, kostenlos überließen. Nur dadurch können wir Möbel und Hausrat zu so günstigen Preisen anbieten, daß sie auch gern gekauft werden.  Auch in Zukunft müssen Sie Dinge nicht wegwerfen, die in gutem Zustand sind, aber nicht mehr benötigt werden. Wir holen gebrauchsfähige Möbel und intakten Hausrat gern bei Ihnen ab. 

Beim nächsten Einkauf in unserem Geschäft erhalten Sie dann, wie gewohnt, einen Rabatt.

 

 

Einige Dinge können wir nicht annehmen.

Wie Sie sicher wissen, haben wir ein breites Angebot an Artikeln rund um den Haushalt.

Aus Platzgründen und aus technischen Gründen können wir unter anderen folgende Artikel nicht annehmen : Fernseher und Radios

(auch Verstärker, Boxen, Plattenspieler etc. ), Telefone, Handys, Computer ( sowie Zubehör hierfür) Videobänder & Musikcassetten

 Sport- und Trimmgeräte Kleidung und Schuhe.

  

 Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag von 10°° bis 18°° Uhr

Samstags von 10°° bis 13°° Uhr

Ihre Männer von GEBRAUCH(T)SGUT --- Jörg Freter, Frank Gleisberg, Thomas Tiedemann & Donald Freter


Karte flüchtlingsfeindlicher Vorfälle - immer aktualisiert

Die gemeinsame Chronik der Amadeu Antonio Stiftung und PRO ASYL dokumentiert Übergriffe und Demonstrationen gegen Geflüchtete und ihre Unterkünfte. Die Datengrundlage der Chronik sind öffentlich zugängliche Berichte in Zeitungsartikeln, Pressemitteilungen der Polizei sowie Meldungen lokaler und regionaler Register- und Beratungsstellen für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt.

Die Dokumentation unterscheidet folgende Vorfälle bzw. Arten von Übergriffen: Brandanschläge (auf Asylunterkünfte oder Einrichtungen, die sich unmittelbar für Geflüchtete engagieren), rechte Kundgebungen/Demonstrationen, "Sonstige Angriffe" (z.B. Böller- oder Steinwürfe, rechte Schmierereien etc.) sowie Körperverletzungen.

Tätliche Übergriffe/Körperverletzungen werden in dieser Dokumentation nur dann aufgenommen, wenn der Status der Betroffenen als Geflüchtete bestätigt ist. Das Ausmaß an rasstisch motivierten Angriffen (unabhängig vom Status der Betroffenen) ist jedoch um ein Vielfaches höher und wird in dieser Chronik nicht erfasst. Auch können Übergriffe, die jenseits der angegebenen Kategorien verübt werden, unabhängig ihrer Schwere zwar
unter Umständen im Text erwähnt, nicht jedoch in die entsprechende Zählung der Chronik einbezogen werden. Darunter fallen z.B. Übergriffe auf Unterstützer_innen von Geflüchteten. In beiden Fällen geben die Zählungen verschiedener Opferberatungsstellen Auskunft.

Rechte Demonstrationen und Kundgebungen können aufgrund des aktuellen Außmaßes nicht vollständig in der Chronik abgedeckt werden. Auch hier sind die realen Zahlen weitaus höher als in der Chronik abgebildet. Die Chronik beschränkt sich seit Januar 2016 auf Demonstrationen, bei denen es zu justiziablen Vorfällen kam (nicht-angemeldete Demonstration, Volksverhetzung, Angriffe auf Gegendemonstrant_innen, Presse, Polizei etc.). In einigen Fällen kann es vorkommen, dass Vorfälle in mehreren Kategorien gezählt werden, etwa wenn aus einer nicht angemeldeten Demonstration heraus Angriffe begangen werden.

Hier geht es zurück zur Chronik.

Wir danken allen Personen, Firmen und Institutionen, die unsere Arbeit unterstützen, zum Beispiel:
Jimdo GmbH, dem Anbieter von WYSIWYG-Website-Baukästen und Internet-Dienstleistungen; Samtgemeinde Land Hadeln; Kinderliedermacher Rolf Zuckowski, Hamburg; Diakonisches Werk Cuxhaven/Hadeln, Cadenberge; Kirchenkreis Land Hadeln, Otterndorf; Myrtel Team -Lehrer entwickeln für Kinder GmbH&Co. KG,Hamburg; Ev. Kirchengemeinde Cadenberge; Velo im Dorf, Otterndorf; Gemeinde Cadenberge, Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung,30169 Hannover; Lions Club Cuxhaven Leuchtfeuer, 27474 Cuxhaven; Den großzügigen Spendern von der SPD, Ortsverein Am Dobrock jetzt Land Hadeln und ebenfalls der Partei Die Grünen, Ortsverband Hadeln-Dobrock für die finanzielle Unterstützung; BBW (Berufsbildungswerk) Cadenberge/Stade gGmbH, Cadenberge; Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V., Hannover; Landkreis Cuxhaven, Cuxhaven; Bundeszentrale für politische Bildung,53113 Bonn; Schule Am Dobrock, Cadenberge; DRK-Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Land Hadeln e. V., Otterndorf; Stiftungen helfen!, Hannover; Berufsbildende Schulen, Cadenberge; und Diversen Geschäftsleuten aus Cadenberge und Umgebung; Dr. Julia Verlinden, Bündnis90/Die Grünen im Bundestag, für die Einladung von 30 Flüchtlingen und Pat*innen in den Bundestag nach Berlin; und allen weiteren Unterstützern unserer Arbeit, die hier nicht extra genannt werden möchten...

Kontakte:

 

 

 Niclas Lind,   Ordnungsamt Cadenberge

Samtgemeinde Hadeln, Bürgerbüro Cadenberge

Tel.: 04777-801128  oder: 04751-919049

E-Mail: Niclas.Lind@otterndorf.de

 

                                *******

 

Bert Hitzegrad, Pastor - Ev.-luth. Pfarramt

Claus-Meyn-Str.11, 21781 Cadenberge, 

Tel. 04777/330 

E-Mail: BHitzegrad@aol.com

 

 

Bundesweite Hotline "Gewalt gegen Frauen": 

08000116016

 

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

2016 -

NDR-Film zu

 - BI Cadenberge Hilft - Aktivitäten

und mehr

 

Klick mich

 

 

 

 

 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 


„Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt,

sollt ihr ihn nicht unterdrücken.

Der Fremde, der sich bei euch aufhält,

soll euch wie ein Einheimischer gelten

und du sollst ihn lieben wie dich selbst;

 

denn ihr seid selbst Fremde in Ägypten gewesen.“

3.Mose 19,33-34

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

 



 

 

Hier noch viel mehr Plakat-ives ... klick mich

________________________________________________________