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Palermo-Appell für Seenotrettung und solidarische Aufnahme

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschlands, Bischof Heinrich Bedford-Strohm, hat auf Sizilien die Crew der Sea-Watch 3 besucht und den Seenotretter_innen für ihre Arbeit gedankt. Gemeinsam mit dem Bürgermeister von Palermo, Leoluca Orlando, fordert Bedford-Strohm im Palermo-Appell eine staatliche Seenotrettung, einen europäischen Verteilungsmechanismus und das Ende der Kriminalisierung der Retter_innen.

Auszug aus dem Appell:

Gemeinsam mit vielen Verantwortlichen aus Kommunen, Kirchen und der Zivilgesellschaft meinen wir:

1. 2019 darf nicht zu einem verlorenen Jahr für die Seenotrettung im Mittelmeer werden.
2. Die Kriminalisierung der zivilen Seenotrettung muss ein Ende haben. Jetzt!
3. Seenotrettung muss auch eine staatliche Aufgabe bleiben. Was ist aus der europäischen Seenotrettung geworden? Deutschland sollte hier ein Zeichen setzen und Schiffe entsenden!
4. Wir brauchen noch in diesem Sommer eine politische Notlösung, einen vorübergehenden Verteilmechanismus für Bootsflüchtlinge. Viele Städte und Kommunen in Europa wollen „Sichere Häfen“ sein! Lassen wir das Realität werden!
5. Wir brauchen in der EU eine „Koalition der Willigen“, die jetzt handelt. Und eine zukunftsfähige Migrationspolitik entwickelt. Denn Menschen ertrinken lassen oder in die Lager Libyens zurückschicken, kann keine Option für Europa sein.

Palermo-Appell vom 3. Juni 2019

Diesen Appell unterstützen mit einem Video die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Ruprecht Polenz (CDU), Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen), Gesine Schwan (SPD), Aktivist_innen von SeaWatch und Seebrücke sowie Geistliche aus Deutschland und Schweden.

 

Hier mehr zum Engagement der Kirche für Seawatch

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             Solidarität: Cuxhaven jetzt Teil der "Seebrücke"     © NEZ 7.5.2019

  VON MAREN REESE-WINNE | 07.05.2019

CUXHAVEN. Als Teil der "Seebrücke" solidarisiert sich die Stadt Cuxhaven mit Flüchtlingen und Seeleuten, die zu Rettern werden. 

Über dem Tohuwabohu in der Ratssitzung am vergangenen Donnerstag, in der ein Soldat zu schreien begonnen hatte (wir berichteten), geriet der Beschluss fast in Vergessenheit: Nach abrupt beendeter Debatte sprach sich der Rat mehrheitlich dafür aus, dass sich die Stadt Cuxhaven der Initiative "Seebrücke" anschließen soll.

Das bedeutet, dass sie sich gegebenenfalls bereit erklärt, aus dem Mittelmeer gerettete Schiffbrüchige aufzunehmen und dass sie die Bundesregierung in ihren Bemühungen um eine "solidarische, humanitäre und europäische Flüchtlingspolitik" unterstützt, hieß es im gemeinsamen Antrag der SPD und Grünen.

Mit den ertrinkenden Menschen konfrontiert zu werden, sei ein großes Dilemma auch für Seeleute, konkretisierte Bernd Jothe, Fraktionsvorsitzender der Grünen, die Hintergründe. "Wir verlieren die Sensibilität. 2000 Menschen (laut Antragsvorlage 2275 im Jahr 2018; d. Red) ertrinken und wir gehen zur Tagesordnung über."

Jothe wies auf das Engagement sozialer Initiativen und vieler Kirchen für Menschen auf der Flucht und in Seenot sowie Helfer hin und zitierte den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder mit dem Satz, es sei eines christlichen Europas unwürdig, Menschen ertrinken zu lassen. Bereits rund 50 Kommunen in Deutschland hätten sich der "Seebrücke" angeschlossen und sich so zu "Sicheren Häfen" erklärt; Cuxhaven solle das auch tun.

"Nicht freiwillig"

Vor allem, so lange es noch keine europäische Lösung gebe, stellte Ulrike Hogrefe für die SPD-Fraktion fest. "Das Problem geht uns ebenso an wie die Hafenstädte am Mittelmeer." Sie erinnerte an die Not, die die Menschen in die Boote treibe: "Wer setzt sich schon freiwillig einem solchen Risiko aus?", und versetzte sich in die Lage der Seeleute: "Sie müssen schwierige Rettungen bewältigen und können das Leid nicht verkraften." Was diese auszustehen hätten, beweise das Zitat eines Seemanns: "Ich kann und will nicht mehr über Kinderrucksäcke fahren."

Thiemo Röhler, Fraktionsvorsitzender der CDU, bekundete "großes Verständnis" für die Inhalte des Antrags. Allerdings sei die Stadt Cuxhaven ebenso nachvollziehbar nicht zuständig für eine Lösung des Flüchtlingsdilemmas; es müsse endlich eine europäische Lösung her. "Wir haben schon Verantwortung in besonderem Maße übernommen." Er kündigte Enthaltungen der CDU-Fraktionsmitglieder an.

"Bund soll mehr tun"

"Auch wir tun uns schwer, dem Antrag zu folgen", bekundete Peter Altenburg (Die Cuxhavener); einen Fraktionszwang gebe es für die Abstimmung aber nicht. Unbestritten sei, dass keine Menschen in Not zurückgelassen werden dürften. Er aber hätte sich eine deutlichere Aufforderung an die Bundesregierung gewünscht, ihre Aufgabe besser zu erledigen. Mit den Worten "Ich stimme meinem Vorredner ausdrücklich zu", begann AfD-Fraktionsvorsitzender Anton Werner Grunert, was Peter Altenburg mit dem Satz "Das macht mich traurig" quittierte. Über die Inhalte des AfD-Gegenantrags haben wir am Sonnabend ausführlich berichtet. Weit ausschweifend, unter anderem mit dem Hinweis auf Sicherheitsrisiken, zählte Grunert auf, warum keine weiteren Flüchtlinge aufgenommen werden sollten.

Seine Ausführungen wollte sich nicht jedes Ratsmitglied im Saal anhören. In der weiteren Debatte kam es zum Eklat durch den aus dem Publikum schreienden Mann im Kampfanzug, der erst nach mehrfacher Aufforderung die Zuschauerreihen verließ.

Auch Oberbürgermeister Dr. Ulrich Getsch hob schließlich die Hand für den Beitritt zur "Seebrücke". Er machte kurz den Grund für seine Position deutlich. Als Vorsitzender des Fördervereins der Seemannsmission sei für ihn klar, Seeleute in den Gebieten zu unterstützen, in denen Menschen ums Überleben kämpften: "Sie helfen ihnen und müssen sich sicher sein, dass sie sie in einem Hafen an Land bringen können", bekräftigte er am Montag im Gespräch mit unserer Zeitung.

- Schlimmste rassistische Äußerungen der AFD -

                                       Eklat im Cuxhavener Rat: Uniformierter rastet aus                    © NEZ 4.5.2019

VON KAI KOPPE | 04.05.2019

CUXHAVEN. Ein Zuhörer in Uniform hat im Cuxhavener Stadtrat für Verstörung gesorgt. Der Mann sprang während der Sitzung auf, schrie herum und bepöbelte die Politiker.

 

Bei dem mit Flecktarn-Anzug bekleideten Mann soll es sich um einen Bundeswehrangehörigen handeln.

Zu besagtem Zwischenfall kam es, als Ratsmitglieder am Donnerstagabend über das Thema Flüchtlinge stritten. Zu einem Papier von SPD und Grünen hatte die AfD-Ratsfraktion einen Gegenantrag formuliert: Anstatt sich mit der Hilfsinitiative "Seebrücke" zu solidarisieren, forderte die AfD-Fraktion den Rat dazu auf, sich fortan gegen die Aufnahme von Flüchtlingen in Cuxhaven zu stellen. Demonstrativ erhoben sich daraufhin einige SPD-Leute von ihren Plätzen. Als sie den Saal verlassen wollten, sprang im Zuschauerbereich ein Mann auf: "Bleiben Sie hier und hören zu!", herrschte er die im Gehen begriffenen Ratsleute an. Ratsvorsitzende Beatrice Lohmann verwies den in Feldanzug und Kampfstiefeln auftretenden Störer des Saales. Erst als der Oberbürgermeister aufstand und der Aufforderung Nachdruck verlieh, beugte sich der hochgewachsene Besucher dem Hausrecht. Sein Auftritt hinterließ im Plenum Fassungslosigkeit. "Ist der überhaupt von der Bundeswehr?", lautete ein Frage, die vielen auf den Lippen lag und am Freitag offiziell beantwortet wurde. Ein Sprecher der 1. Panzerdivision aus Oldenburg erklärte gegenüber unserer Zeitung, dass seine Dienststelle davon ausgehe, dass es sich bei dem Mann um einen Soldaten seines Verbandes handele. "Wir werden den Vorfall vollständig aufklären", betonte der Sprecher und ließ keinen Zweifel daran, dass man die Sache ernst nehme.

Ratsvorsitzende Beatrice Lohmann (CDU) rang sichtlich um Fassung, nachdem ein in Soldatenuniform gekleideter Zwischenrufer endlich nach mehrfacher Aufforderung den Saal verlassen hatte: "Das ist mir in meiner gesamten Zeit im Rat noch nicht passiert. Wenn wir so weit sind, dass wir hier nicht mehr frei diskutieren können, haben wir ein Sicherheitsproblem."

Fassungslosigkeit herrschte am Donnerstagabend auch in Reihen der Ratsmitglieder und Zuhörerschaft. Aber nicht nur über das aggressive Auftreten eines Zwischenrufers, sondern auch über das, was AfD-Fraktionsvorsitzender Anton Werner Grunert und Fraktionskollege Walter Kopp zuvor inhaltlich vorgetragen hatten.

Es ging darum, ob sich die Stadt Cuxhaven dem Bündnis "Seebrücke" anschließen und bereit erklären soll, aus dem Mittelmeer gerettete Menschen aufzunehmen. Dafür hatten sich SPD und Grüne in einem Antrag ausgesprochen. Bernd Jothe, Fraktionsvorsitzender der "Grünen", und Ulrike Hogrefe von der SPD hatten schon ihre Argumente vorgebracht, ebenso Thiemo Röhler von der CDU und Peter Altenburg von den "Cuxhavenern", bevor Anton Werner Grunert zu seiner Gegenrede ansetzte, die die AfD auch als Antrag eingebracht hatte.

Vier DIN-A 4-Seiten, nachzulesen im Ratsinformationssystem der Stadt, umfasst die Antragsbegründung; Grunert zitierte Teile daraus in der Ratssitzung und bezeichnete das Anliegen von SPD und Grünen als "größten Fehler in der deutschen Politik seit 1945". Schiffbrüchige im Mittelmeer "gerieten" seiner Auffassung nach nicht in Seenot, sondern stiegen freiwillig in die Boote.

Schon während Grunert Fluten von "Wirtschaftsflüchtlingen", "Straßenzüge, in denen nichts mehr an Deutschland erinnere", die Explosion der Sozialsysteme und der Kriminalität prophezeite, verließen einige Mitglieder der SPD-Fraktion aus Protest den Ratssaal, Frauen im Zuhörerraum kamen die Tränen. Die Situation eskalierte, als Walter Kopp (AfD) zehn angebliche "Fragen eines Bürgers" vortrug, unter anderem die, ob künftig Krankheiten wie Krätze, Tbc, HIV oder Hepatitis B die deutsche Bevölkerung gefährden würden.

Das Stichwort "Krätze", das sich auch in der Rückschau bei allen Zuhörenden eingeprägt hat, löste Empörung aus. "Das konnte ich nicht mehr aushalten", sagt SPD-Ratsherr Andreas Wichmann. Als er aufstand, um herauszugehen, pöbelte der Mann im Zuschauerraum los. Was er genau rief, ist nur in Bruchteilen überliefert, "das Ganze war ja absolut surreal", sagen Zeugen. "Sie bleiben hier!" hat Andreas Wichmann gehört und auch "denken Sie drüber nach, was das für Konsequenzen hat". Wichmann: "Ich habe mich bedroht gefühlt."

Zuhörerinnen, die in der Nähe des Mannes gesessen hatten, berichteten, dass er sie mit dem Satz "Heul doch!" angefahren habe. Deutlich vernehmlich war der Satz "Ich habe fünf Freunde verloren" und die Erwähnung des Ortes Kirkuk, ein Einsatzgebiet der Bundeswehr im Irak. Nach Informationen der Bundeswehr gehört der Mann einem Truppenverband an, dessen Mitglieder Auslandseinsätze betreiten. Aus dem Rathaus zu Hilfe gerufene Polizeibeamte trafen den Uniformierten später vor dem Gebäude an und nahmen dessen Personalien auf.

In aufgewühlter Stimmung nahmen die Ratsmitglieder die weiteren Ausführungen Walter Kopps auf, wobei auch die Äußerung "Volksverhetzung" fiel. Ein Antrag auf Schluss der Debatte stoppte weitere Ausführungen, bevor der Rat bei einigen Gegenstimmen den ursprünglichen Antrag und damit Cuxhavens Mitgliedschaft in der "Seebrücke" annahm (Bericht folgt).

Beatrice Lohmann hatte am Donnerstag schon zuvor mehrfach Zuhörer zur Ordnung gerufen. "Meine Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass der Rat frei und unbeeinflusst diskutieren kann."

 

Farbe bekannt - Toll!!

Nach der Stadt Cuxhaven ist jetzt auch der Landkreis CUX Mitglied von "Seebrücke"

 

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Aktualität:



Schon im Jahre 1300 v. Chr. gewährte Pharao Ramses II dem verstoßenen Hethiterkönig Urhi-Teshup in Ägypten Asyl. Sechs Städte – so war Gottes Anweisung an Moses – wurden im Alten Testament als Orte der Zuflucht auserkoren, damit Flüchtlinge, Fremde und Besucher dort unterkommen könnten. Asyl hatte von Beginn an sowohl einen politischen als auch einen humanitären Aspekt. Gerade innerhalb der Religionen spielten Flucht und Asyl große Rollen: So flüchtete doch Jesus mit seinen Eltern nach Ägypten und der Prophet Mohammed erhielt mit seinen Anhängern Asyl in Medina, als er vor den Islamgegnern flüchten musste. . . . . . . Albert Einstein, Grace Kelly, Jesus von Nazareth, Bob Marley, Marc Chagall, Susanne Daubner, Dalai Lama, Anne Frank, Dieter Hallervorden, Hans-Dietrich Genscher, Willy Brandt, Marlene Dietrich, Victor Hugo, Giacomo Casanova,
Ernst Bloch, Erich Fried, Madeleine Albright, Thomas Mann, Neven Subotic, Yared Dibaba, Bruno Kreisky, Mia, Isabel Allende, Sigmund Freud, Steve Jobs, Ernst Bloch, Peter Paul Rubens, Levi Strauss, Karl Marx, Aristoteles Onassis, Julian Assange, ...

                                                           

 

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„Man muss immer Partei ergreifen. Neutralität hilft dem Unterdrücker, niemals dem Opfer. Stillschweigen bestärkt den Peiniger, niemals den Gepeinigten.“ – Elie Wiesel

Hadeln hilft

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Das ist doch wohl unglaublich schön!!          ............................                   © NEZ vom 16.5.2019
Das ist doch wohl unglaublich schön!! ............................ © NEZ vom 16.5.2019
Organisiert über das Bundespresseamt
Berlinfahrt 20.-22.5.2019 - Flüchtlinge + Pat*innen auf Einladung von Dr. Julia Verlinden - Bündnis 90/Die Grünen

Mehr Fotos auf der Patenseite -passwortgeschützter Bereich

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Gemeinsame Pressemitteilung
05.06.2019

Was unternimmt Kirche gegen das Sterben auf dem Mittelmeer?

Sea-Eye und Sea-Watch danken den Kirchen mit gemeinsamer Initiative
Die Crew der "Alan Kurdi" rettete im April den nigerianischen Jungen Emanuel (4). Ohne die Spenden der Kirchen hätte diese Mission nicht stattfinden können Emanuel wäre verschwunden. (Foto: Fabian Heinz/sea-eye.org) >> Mehr Fotos und Videos <<

Was tun die Kirchen gegen das Sterben auf dem Mittelmeer?

Sea-Eye und Sea-Watch danken den Kirchen mit gemeinsamer Initiative
Regensburg, Berlin, Valletta, Rom
Der Ratsvorsitzende der EKD Heinrich Bedford-Strohm, besucht das Rettungsschiff "Sea-Watch 3" in Italien und fordert erneut eine politische Notlösung für die flüchtenden Menschen, die u.a. von Sea-Watch und Sea-Eye auf dem offenen Meer gerettet werden. Immer wieder bekennen sich die christlichen Kirchen Deutschlands, klar und unmissverständlich, zu den zivilen Seenotrettern. Sie fordern laut das Ende der Kriminalisierung der Hilfsorganisationen  und spenden u.a. auch für die Suchflugzeuge und Rettungsschiffe von Sea-Eye und Sea-Watch. 

So unterstützte das Mennonitische Hilfswerk die Organisation Sea-Eye e.V. bereits mit mehr als 50.000€, innerhalb der vergangenen 2 Jahre. Das Suchflugzeug Moonbird wurde von der EKD mit 100.000€ gefördert. „Mehr als 1000 Menschen wären mit Sicherheit tot, hätte unser Flugzeug sie nicht in letzter Sekunde entdeckt. Dieser Einsatz wäre ohne die Unterstützung der Kirche nicht möglich gewesen, dafür sind wir dankbar!“ sagt Johannes Bayer, Vorsitzender von Sea-Watch e.V. Die Diözese München-Freising unterstützte die Rettungseinsätze der "Alan Kurdi" von Sea-Eye im Januar mit 50.000€. „Ein christliches Bekenntnis, das der Katastrophe, die tagtäglich auf dem Mittelmeer geschieht, tatenlos zuschaut, ist nicht glaubwürdig. So lange es Menschen gibt, die sich in ihrer Not und Verzweiflung auf den Weg über das Mittelmeer machen, ist unser Auftrag Barmherzigkeit.“sagte Kardinal Reinhard Marx im Januar 2019 zur Spende an Sea-Eye e.V.

Insgesamt erhielt Sea-Eye im laufenden Jahr bereits 190.000€ aus dem Raum der deutschen Kirchen, als Reaktion auf die unterschiedlichen Hilfegesuche der Regensburger Seenotretter. „Ohne die verschiedenen Kirchen, wären in diesem Jahr keine Rettungseinsätze möglich gewesen. Würden europäische Regierungen die Menschenrechte genauso ernst nehmen, wie Kirche die Botschaft der Bibel, wären wir vermutlich überflüssig.“ Gorden Isler, Vorsitzender von Sea-Eye e.V. 

Die Kirchen sind ein wichtiger Bündnispartner für beide Hilfsorganisationen geworden. Die Organisationen haben deshalb die Initiative "Kirche rettet" ins Leben gerufen, um dieses kirchliche Engagement sichtbar zu machen, um danke zu sagen und fortlaufend über kirchliches Engagement zu berichten. Die Spenden aus dieser gemeinsamen Kampagne kommen vier Hilfsorganisationen zu Gute. Dazu gehören neben den Initiatoren auch dasAlarmPhone und Solidarity at Sea.
Kirche-rettet.de

  

 

 

 

An dieser fürchterlichen Tat

sind evtl. zwei Asylsuchende

beteiligt, deren Leben in der Heimat bedroht war.

 

Einer floh aus Somalia,

er wurde zum Opfer! 

 

Der andere floh aus Afghanistan,

er ist verdächtigt,

der Täter zu sein!

 

 

 

 

 

 

 

 

  


Film SeaWatch

Liebe Engagierte der Initiative "Cardenberge hilft",

ganz herzlichen Dank nochmal, dass Sie heute Vormittag im Presse- und Besucherzentrum des BPA waren und für Ihr Interesse und die vielen Fragen zum Thema zivile Seenotrettung.
Wie versprochen, schicke ich Ihnen das Video zu der dramatischen Rettung im November 2017. 
An dieser Stelle auch nochmal der Hinweis, dass das Videomaterial sehr dramatische Szenen von Menschen enthält, die in Seenot geraten sind und dies zum Teil auch nicht überlebt haben. Es ist immer gut, diese Info vorab den Personen mitzuteilen, die sich das Video anschauen.
Bei weiteren Fragen, können Sie immer gerne auf mich zurückkommen. Ich habe außerdem mal den Sea-Watch-Jahresbericht 2017/18 angehängt, möglicherweise hat die ein oder andere Person ja Interesse noch ein bisschen weiter zu lesen. 
Herzliche Grüße und einen schönen restlichen Aufenthalt in Berlin, 
Doreen
Doreen Johann, Advocacy Germany, Sea-Watch Office Berlin - Moosdorfstraße 7-9, 12435 Berlin

Hier der Film der beim Berlin-Besuch aus technischen Gründen nicht gezeigt werden konnte)

 

 

'Es ist ein Mordakt': Wie Europa die Opfer von Migranten zum Ertrinken bringt

Dieser Kurzfilm, der vom Opinion-Video-Team der Times und den Forschungsgruppen Forensische Architektur und Forensische Ozeanographie produziert wurde, rekonstruiert eine Tragödie auf See, bei der mindestens 20 Migranten ums Leben kamen. Der Dokumentarfilm kombiniert Aufnahmen von mehr als 10 Kameras, 3D-Modellierung und Interviews mit Rettern und Überlebenden und zeigt die Rolle Europas in der Migrationskrise auf See.

... klick mich

 

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Wisst ihr von einer Frau aus der Samtgemeinde Land Hadeln, die noch dringend einen Anfängerkurs zum Deutsch lernen braucht? Ist mit Kinderbetreuung!

Wenn ja, bitte melden bei:

Julia Schiller, SG-Land Hadeln Tel.: 04751-919119 oder integration@land.hadeln.de

 

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Bitte die Online-Petition bitte unterzeichnen  für "Aufenthaltserlaubnisse statt Duldungen für Azubis und Beschäftigte!"
Hier geht es zur Petition: http://chng.it/4Ld8yHn2gX

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Bitte umgehend anmelden - Begrenzte Teilnehmerzahl!

 

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Zeigen Sie Zivilcourage

- Kurzfilm -

 

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Informationen speziell für die Orte

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Bitte schreiben Sie eine Mail an mich, es wird dann umgehend veröffentlicht

   Wichtig!

 

Wenn Sie etwas suchen oder abgeben möchten, läuft dies jetzt über unsere Whatsapp-Gruppen!



 

 

Wer in diese Gruppen aufgenommen werden möchte, sende mir bitte eine kurze Nachricht mit der Handynummer!                                     Klick mich:  hadelnhilft@gmail.com 

 

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Wieder geöffnet:

Den Garten der Hoffnung stellt die evang. Kirchengemeinde St. Severi gegen eine geringe Pacht zur Verfügung. Der Garten ist zentraler Treffpunkt für Geflüchtete, die hier heimisch werden wollen und für Menschen, die hier schon leben. Hier können sie sich begegnen, austauschen, kennenlernen und gemeinsam Spaß am Gärtnern haben. Gefördert werden Eigeninitiative, Selbstorganisation und Wissensaustausch sowie Integration von Menschen ungeachtet ihrer Herkunft.

Wichtig ! 

Ausnahmsweise diese Mal erst am Sonntag, den 16. Juni

wegen dem schlechten Wetter!

 

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Nichts ist sicher in Afghanistan!

                                                         Interaktive Karte                                          © Pro Asyl

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Wichtiges für Besuche in der Botschaft oder Konsulat in Berlin

 

Liebe UnterstützerInnen, es gibt ja immer wieder Leute, die nach Berlin in ihre Botschaften oder Konsulare müssen, um Pässe oder Identitätspapiere zu beantragen. Schon einige Jahre hilft uns hierbei ein befreundeter junger Syrer, der früher in Hemmoor gewohnt hat und nun schon ein paar Jahre in Berlin wohnt. Er holt die Leute am Bahnhof ab und begleitet sie zu ihrer Botschaft, er kümmert sich um U-Bahntickets und Verpflegung und nimmt die Leute ganz toll an die Hand. Viele haben Angst vor dem Gang in die große Stadt und finden sich dort nicht zurecht. Falls Ihr jemanden habt, der/die in beschriebener Art Hilfe in Berlin brauchen, bitte meldet Euch bei mir.

Die gilt für alle, er spricht sehr gut Deutsch, Englisch, Arabisch und Kurdisch!

 

 Bei Bedarf bitte wenden an:

Anke Müller-Belecke, Koordinierungsstelle Flüchtlingswesen Hemmoor, Oestinger Weg 19 / 21745 Hemmoor

Telefon: 0 47 71 . 64 65 - 59 ----  Mail: anke.mueller-belecke@drk-cuxhaven-hadeln.de

 

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© Pariskop --- https://www.paritaetischer.de/kreisverbaende/cuxhaven/ueber-uns/der-paritaetische-cuxhaven/
© Pariskop --- https://www.paritaetischer.de/kreisverbaende/cuxhaven/ueber-uns/der-paritaetische-cuxhaven/

Bundesweite Hotline "Gewalt gegen Frauen": 

08000116016

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                                Schule/Berufe/Ausbildung   

 

                       

Informationen zum Schulsystem etc. erhalten Sie hier: 

 

 

Ab sofort nach Absprache auch in

Cadenberge - Rathaus

 

Die Beratung zur Anerkennung im Ausland erlangter beruflicher Abschlüsse

durch Frau Krieghoff von der Caritas

 

kann - auf Wunsch - ab sofort gern auch in Cadenberge stattfinden!

 

Bitte machen Sie vorher einen Termin unter:

Tel.: 04721-6902821 (Regina Krieghoff)


Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration

www.ms.niedersachsen.de

Niedersächsisches Kultusministerium

www.mk.niedersachsen.de

Niedersächsisches Netzwerk von Lehrkräften mit Migrationshintergrund (MigraNetz)

http://www.nibis.de/nibis.php?menid=9255

Niedersächsische Landesschulbehörde

www.landesschulbehoerde-niedersachsen.de 

Sprachbildungszentren der Niedersächsischen Landesschulbehörde

 

Niedersächsischer Landeselternrat

http://www.ler-nds.de/ 

Kooperative Migrationsarbeit Niedersachsen (KMN)

Webseite KMN

Deutscher Kinderschutzbund, LV Niedersachsen

www.dksb-nds.de 

Arbeitsgemeinschaft der Jugendämter in Niedersachsen (AGJÄ)

http://www.agjae.de/ 

Nifbe – Niedersächsisches Institut für frühkindliche Förderung und Bildung

www.nifbe.de 

DGB-Bezirk Niedersachsen-Bremen-Sachsen-Anhal

http://niedersachsen-bremen-sachsenanhalt.dgb.de

IHK Hannover mit der Erstanlaufstelle Anerkennungsberatung im IQ-Netzwerk

Webseite Anerkennungsberatung

Bundesagentur für Arbeit - RD Niedersachsen-Bremen

Webseite RD Niedersachsen-Bremen

Rucksack Kita und Griffbereit

http://www.lag-nds.de/rucksack

KAUSA - Koordinierungsstelle Ausbildung und Migration

https://www.jobstarter.de/kausa

Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung (AEWB)

http://www.aewb-nds.de/


Industrie und Handel:

 Industrie- + Handelkammer Stade

  • IHK-Stade
    • Hilfe bei Berufssuche
    • Hilfe bei Dualer Ausbildung
    • weitere Hilfen

Ansprechpartner:

Willkommenslotse Kirill Ulitskiy

Am Schwingedeich 6, 21680 Stade

Tel.: 04141-524267

kirill.ulitskiy@stade.ihk.de

 

 


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Studium-beratung für Flüchtlinge in Hamburg:

 

Bitte hier klicken

 

 

 

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Interessante Veröffentlichungen

8   Wie Geflüchtete soziale Medien nutzen und was daraus für Beratungsstellen folgt    ... !

      8    Arbeitsverbot für Flüchtlinge in Bayern  ---  Infofilm (11 Min)¸   ...! 

 8    Miteinander gegen Hass, Diskriminierung + Ausgrenzung  ---  Broschüre ...! 

 

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Familiennachzug - neue Bestimmungen 

Informationen zur Neuregelung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten ab dem 1. August 2018

... Bitte hier klicken

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Hilfe für Eltern

 

zur Spracherziehung

 

 

 

 



Aktualisierte Version von Pro Asyl: 

Hinweise für afghanische Flüchtlinge und ihre Berater*innen von Pro Asyl 

Afghanistan ist für Flüchtlinge nicht sicher – trotzdem setzt Deutschland auf Abschreckung und schiebt Menschen dorthin ab. Bei aller berechtigten Vorsicht sollte allerdings unter afghanischen Flüchtlingen keine Panik ausbrechen. Behauptungen, die Asylanträge afghanischer Staatsangehöriger seien chancenlos, sind falsch.

 Pro Asyl hat dazu einige hilfreiche Hinweise zusammengestellt, die in die Beratung und Unterstützung von afghanischen Geflüchteten einbezogen werden können und sollten. 

 

Hinweise für afghanische Flüchtlinge und ihre Berater*innen: 

Bitte hier klicken

Weitere Informationen (bspw. landesspezifisch) lassen sich außerdem unserer Themenseite "Afghanistan" entnehmen:   Flüchtlingsrat Niedersachen

Dörthe Hinz Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. Röpkestr. 12 30173 Hannover Tel.: 0511/98 24 60 30

Durchwahl: 0511/98 24 60 37 Fax: 0511/98 24 60 31 Telefonsprechzeiten: Mo-Fr: 10.00 bis 12.30, Di+Do: 14.00 bis 16.00

 

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 Dolmetscherprojekt „Telefonjoker“
Oft gibt es Situationen, in denen das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen Sprachen erschwert wird. Das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger in der Arbeit mit Geflüchteten stößt daher oftmals an seine Grenzen und büßt an Effektivität ein. Das landesweit wirkende Projekt „Telefonjoker" unterstützt unabhängig vom Wohnort ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger in ihrem Engagement für die soziale Integration von Geflüchteten aus Krisenregionen durch eine telefonische Sprachmittlung für Arabisch und Persisch. Er ermöglicht ihnen, zuverlässig wichtige Informationen von Zugewanderten zu erhalten bzw. umgekehrt den Betroffenen notwendige Informationen in ihrer Muttersprache ohne Missverständnisse und Einschränkungen zu vermitteln.    Der „Telefonjoker" verfolgt das Ziel, in Standardsituationen des Alltags ein schnelleres gegenseitiges Verstehen, einen Abbau von Missverständnissen und ein besseres Vermitteln von notwendigen Handlungen zu ermöglichen. Damit werden die lokalen und regionalen Aufnahmestrukturen, insbesondere die zivilgesellschaftlichen Strukturen, gestärkt.  

Die qualifizierten Sprachmittelnden für stehen ab dem 15.01.2018

montags bis freitags von 14 -17 Uhr unter

01806-565370-1 (für Arabisch)

und 01806-565370-2 (für Persisch)

zur Verfügung. Die Kosten belaufen sich auf 0,20€ aus dem deutschen Festnetz und max. 0,60€ aus dem deutschen Mobilfunknetz pro Anruf. 
Der „Telefonjoker" ist ein Angebot vom Fachberatungsdienst Zuwanderung, Integration und Toleranz (FaZIT) des gemeinnützigen Vereins Gesellschaft für Inklusion und Soziale Arbeit e.V. und wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefördert. Wir freuen uns, wenn sie unser Angebot rege in Anspruch nehmen und mit ihrem Netzwerk teilen. (...) 
Mit freundlichen Grüßen --  Ihre Arabischsprachmittlerin   --  Denise Evers

 

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Für alle - besonders aus Wingst!

 

Angebot der ev. Kirche Cadenberge:

 

Kreatives - selbst gemacht

 

Bitte bei Gudrun Kinscherff anmelden!

Die Gruppe wird sich dann regelmäßig treffen!





 Hausaufgabenhilfe

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Zielgruppe sind die Flüchtlingsschüler in der OBS Cadenberge ab der 8. Klasse sowie die Schüler der BVJ Klassen, BEK und Pflegeassistenzklasse an der BBS Cadenberge.

Raum T14 in der BBS

  In den Ferien findet keine

Schularbeitenhilfe statt!

 

Zusätzlich finden in der Wingst 2 x wö. individuelle Schularbeitenhilfen statt.

Ansprechpartner: Frank-Peter Schmidt-Lademann

Email: frank-peter@schmidt-lademann.de

 

 

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In Cadenberge findet ein

Sportkurs nur für Frauen statt.

 

 

BAUCH-BEINE-PO

 Wann: Der Kurs wird immer Montagabend  von 20.00 – 21.00 sein.

 Wo: Sporthalle Heideweg, neben der Schule

 Kursleiterin: Marita von Bargen, Danziger Str. 6, Cadenberge

 Neben flotter Musik kommen Retondobälle, Stretchbänder, Togu-Brasils und vieles mehr zum Einsatz, um die Übungen abwechslungsreicher zu gestalten. Wer neugierig geworden ist schaut gerne mal vorbei.  

Die ersten Besuche sind kostenlos. Danach kann man Mitglied im Sportverein werden. Dies kostet nicht viel Geld!

Anmeldung nicht erforderlich!       Nicht in den Ferien!  

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Nächste Termine:   

 

13.7.2019

10.8.2019

14.9.2019

12.10.2019

9.11.2019

14.12.2019

 

 

 

 

 

 

 

 

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Jugendarbeit

 

Jugendzentrum Cadenberge (Heideweg 7 - 9)  Telefon04777 800735

Montag:                                                   Dienstag:                                         Mittwoch:
13 - 18 Uhr Offener Treff                         14 - 19 Uhr Offene Angebote            13 - 18 Uhr Offener Treff

Donnerstag:                                                                          Freitag:
14 - 18 Uhr Offene Angebote, Hausaufgabenhilfe                 13 - 16 Uhr Offene Angebote für alle bis 14 Jahren
                                                               18 - 20 Uhr Offener Treff für alle ab 14 Jahren                      16 - 18 Uhr Offener Treff für alle ab 14 Jahren
 

                                            Jugendtreff Neuhaus (Amtshof 3, 21785 Neuhaus)

                                                               Montag:                                                       Mittwoch:
                                                               14 - 18 Uhr Offener Treff                              14 - 18 Uhr Offene Angebote


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                                                             Jugendzentrum Otterndorf (Marktstraße 36, 21762 Otterndorf)       Telefon: 04751 999664


                                                             Dienstag 14 - 19 Uhr . --  Mittwoch 15 - 19 Uhr . --  Donnerstag 15 - 19 Uhr . --  Freitag 14 - 19 Uhr

  

                                         Jugendraum Neuenkirchen, Dorfstraße 51, 21763 Neuenkirchen

                                                           Montag und Mittwoch von 15 bis 18 Uhr 

 

                                         Jugendraum IhlienworthGrundschule Sietland, Rosenstraße 9, 21775 Ihlienworth

                                                                         Dienstag und Donnerstag von 15 bis 18 Uh

 

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Café Kinderwagen in Otterndorf - jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 9.30 - 11.00

DRK-Otterndorf, Großer Saal - Am Großen Specken 14, OTT


Mehr Infos zum Café Kinderwagen    ... Klick mich

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              Mutter und Kind

               Krabbelgruppe

                             (0-3)

         Jeden Dienstag 16.15. -17.00

         Cadenberge, Turnhalle am Heideweg 

         Heideweg 12 - neben der Schule

         TSV-Germania / Sportverein Cadenberge

         Kostenlose Probeteilnahme (mehrmals)


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       Für alle Menschen mit kleinem Portemonnaie 

In den Ferien und an Feiertagen

ist die Nähstube nicht geöffnet !

 

Nähstube der ev. Kirche Cadenberge: 

                             Bahnhofstraße 6 (Nebeneingang), Cadenberge

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Die nächsten "Frühstückstreffs"

der FlüchtlingshelferInnen sind am

 

6.6. + 4.7. + 1.8.2019

ab 10.00 

im MarC5 in Cadenberge

 

 

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Das nächste Patentreffen für alle aktive Helfer*innen aus der SG Land Hadeln ist am 

18.6.2019 um 18.00 im Rathaussaal in Cadenberge

Hier geht´s zur Tagesordnung ... Klick mich

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Anfahrt zur Diakonie 

 

  Claus-Meyn-Str. 2 

   21781 Cadenberge

 

Anfahrt zum ev. Gemeindehaus 

 Claus-Meyn-Str. 2a

   21781 Cadenberge


 

 

 Die Kleiderkammer der Diakonie in der Claus-Meyn-Str. 2, Cadenberge ist für jedermann Dienstags von 16.00 -17.30 geöffnet. 

 

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Weitere Angebote der Diakonie in Cadenberge

Diakonisches Werk - Dienststelle Cadenberge

Claus-Meyn-Straße 2, 21781 Cadenberge

Sie erreichen uns Montags-Freitags von 9.00 -12.00

Tel.: 04777-8199 ----- Email: DW.Land-Hadeln@evlka.de

Am Besten verabreden Sie mit uns vorab telefonisch einen Termin!

 


Hier gibt es günstig gebrauchte Möbel etc:

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GEBRAUCH(T)SGUT GBR

Möbel, Deko, Hausrat &  Lieferservice

  21781 Cadenberge, Bahnhofstr. 6

Telefon : 04777 808 166, Mobiltelefon : 0171 42 30 109,  

email: joerg.freter@freenet.de

 

 

-  Gebrauchte Artikel rund um Einrichten, Wohnen und Haushalt

-  bezahlbarer Lieferservice

-  Beratung und Hilfe bei Haushaltsauflösungen

-  komplette Haushaltsauflösungen

-  Klönschnacks in unserem Geschäft

 

 

Liebe Kundinnen und Kunden, 

seit mehr als neun Jahren gibt es nun unser Geschäft in der Cadenberger Bahnhofstraße.

Vielen Dank all denen, die uns Dinge, die sie nicht mehr benötigten, kostenlos überließen. Nur dadurch können wir Möbel und Hausrat zu so günstigen Preisen anbieten, daß sie auch gern gekauft werden.  Auch in Zukunft müssen Sie Dinge nicht wegwerfen, die in gutem Zustand sind, aber nicht mehr benötigt werden. Wir holen gebrauchsfähige Möbel und intakten Hausrat gern bei Ihnen ab. 

Beim nächsten Einkauf in unserem Geschäft erhalten Sie dann, wie gewohnt, einen Rabatt.

 

 

Einige Dinge können wir nicht annehmen.

Wie Sie sicher wissen, haben wir ein breites Angebot an Artikeln rund um den Haushalt.

Aus Platzgründen und aus technischen Gründen können wir unter anderen folgende Artikel nicht annehmen : Fernseher und Radios

(auch Verstärker, Boxen, Plattenspieler etc. ), Telefone, Handys, Computer ( sowie Zubehör hierfür) Videobänder & Musikcassetten

 Sport- und Trimmgeräte Kleidung und Schuhe.

  

 Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag von 10°° bis 18°° Uhr

Samstags von 10°° bis 13°° Uhr

Ihre Männer von GEBRAUCH(T)SGUT --- Jörg Freter, Frank Gleisberg, Thomas Tiedemann & Donald Freter


 

2017

Vorfälle gegen/mit Flüchtlingen in Deutschland

 

----- links ein Ausriss

 

Hier zur ganzen Übersicht 2017 ... Klick mich

 

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Karte flüchtlingsfeindlicher Vorfälle - immer aktualisiert

Die gemeinsame Chronik der Amadeu Antonio Stiftung und PRO ASYL dokumentiert Übergriffe und Demonstrationen gegen Geflüchtete und ihre Unterkünfte. Die Datengrundlage der Chronik sind öffentlich zugängliche Berichte in Zeitungsartikeln, Pressemitteilungen der Polizei sowie Meldungen lokaler und regionaler Register- und Beratungsstellen für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt.

Die Dokumentation unterscheidet folgende Vorfälle bzw. Arten von Übergriffen: Brandanschläge (auf Asylunterkünfte oder Einrichtungen, die sich unmittelbar für Geflüchtete engagieren), rechte Kundgebungen/Demonstrationen, "Sonstige Angriffe" (z.B. Böller- oder Steinwürfe, rechte Schmierereien etc.) sowie Körperverletzungen.

Tätliche Übergriffe/Körperverletzungen werden in dieser Dokumentation nur dann aufgenommen, wenn der Status der Betroffenen als Geflüchtete bestätigt ist. Das Ausmaß an rasstisch motivierten Angriffen (unabhängig vom Status der Betroffenen) ist jedoch um ein Vielfaches höher und wird in dieser Chronik nicht erfasst. Auch können Übergriffe, die jenseits der angegebenen Kategorien verübt werden, unabhängig ihrer Schwere zwar
unter Umständen im Text erwähnt, nicht jedoch in die entsprechende Zählung der Chronik einbezogen werden. Darunter fallen z.B. Übergriffe auf Unterstützer_innen von Geflüchteten. In beiden Fällen geben die Zählungen verschiedener Opferberatungsstellen Auskunft.

Rechte Demonstrationen und Kundgebungen können aufgrund des aktuellen Außmaßes nicht vollständig in der Chronik abgedeckt werden. Auch hier sind die realen Zahlen weitaus höher als in der Chronik abgebildet. Die Chronik beschränkt sich seit Januar 2016 auf Demonstrationen, bei denen es zu justiziablen Vorfällen kam (nicht-angemeldete Demonstration, Volksverhetzung, Angriffe auf Gegendemonstrant_innen, Presse, Polizei etc.). In einigen Fällen kann es vorkommen, dass Vorfälle in mehreren Kategorien gezählt werden, etwa wenn aus einer nicht angemeldeten Demonstration heraus Angriffe begangen werden.

Hier geht es zurück zur Chronik.

Wir danken allen Personen, Firmen und Institutionen, die unsere Arbeit unterstützen, zum Beispiel:
Jimdo GmbH, dem Anbieter von WYSIWYG-Website-Baukästen und Internet-Dienstleistungen; Samtgemeinde Land Hadeln; Kinderliedermacher Rolf Zuckowski, Hamburg; Diakonisches Werk Cuxhaven/Hadeln, Cadenberge; Kirchenkreis Land Hadeln, Otterndorf; Myrtel Team -Lehrer entwickeln für Kinder GmbH&Co. KG,Hamburg; Ev. Kirchengemeinde Cadenberge; Velo im Dorf, Otterndorf; Gemeinde Cadenberge, Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung,30169 Hannover; Lions Club Cuxhaven Leuchtfeuer, 27474 Cuxhaven; Den großzügigen Spendern von der SPD, Ortsverein Am Dobrock jetzt Land Hadeln und ebenfalls der Partei Die Grünen, Ortsverband Hadeln-Dobrock für die finanzielle Unterstützung; BBW (Berufsbildungswerk) Cadenberge/Stade gGmbH, Cadenberge; Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V., Hannover; Landkreis Cuxhaven, Cuxhaven; Bundeszentrale für politische Bildung,53113 Bonn; Schule Am Dobrock, Cadenberge; DRK-Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Land Hadeln e. V., Otterndorf; Stiftungen helfen!, Hannover; Berufsbildende Schulen, Cadenberge; und Diversen Geschäftsleuten aus Cadenberge und Umgebung; Dr. Julia Verlinden, Bündnis90/Die Grünen im Bundestag, für die Einladung von 30 Flüchtlingen und Pat*innen in den Bundestag nach Berlin; und allen weiteren Unterstützern unserer Arbeit, die hier nicht extra genannt werden möchten...

Kontakte:

 

Im Kirchenkreis Cuxhaven-Hadeln

 

Beratung für Flüchtlinge und ihre BegleiterInnen

in der Samtgemeinde Land Hadeln 

Andreas Hahne, Sozialarbeiter

Diakonie Cuxhaven/Hadeln

Büro in Cadenberge im Rathaus, 2.Stock.

Tel. Nr.  04777-801132

EmailAndreas.Hahne@evlka.de

 

Sprechstunde in Otterndorf:

Montags von 15.00 - 17.00 - Alte Lateinschule, Himmelreich

 

Sprechzeiten in Cadenberge:

Mittwoch: 10.00 - 12.00

Donnerstags: 15 Uhr – 17 Uhr
Bürostandort: Rathaus Cadenberge, Raum 310 / 2. OG, Am Markt 1, 21781 Cadenberge

 

 

 

 Niclas Lind,   Ordnungsamt Cadenberge

Samtgemeinde Hadeln, Bürgerbüro Cadenberge

Tel.: 04777-801128  oder: 04751-919049

E-Mail: Niclas.Lind@otterndorf.de

 

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Bert Hitzegrad, Pastor - Ev.-luth. Pfarramt

Claus-Meyn-Str.11, 21781 Cadenberge, 

Tel. 04777/330 

E-Mail: BHitzegrad@aol.com

 

 

Bundesweite Hotline "Gewalt gegen Frauen": 

08000116016

 

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„Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt,

sollt ihr ihn nicht unterdrücken.

Der Fremde, der sich bei euch aufhält,

soll euch wie ein Einheimischer gelten

und du sollst ihn lieben wie dich selbst;

 

denn ihr seid selbst Fremde in Ägypten gewesen.“

3.Mose 19,33-34

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Hier noch viel mehr Plakat-ives ... klick mich

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