Für Niedersachsen:

respAct

Solidarisch mit Betroffenen rechter Gewalt

Standort Hannover

respAct, Fröbelstraße 5, 30451 Hannover
E-Mail: hannover@respact-nds.de
Mobil: 0157 76 46 42 14
Beratungstelefon: 0800.7372286 (mit Anrufbeantworter)
Webseite: www.respact-nds.de

Was ist RespAct?

RespAct ist eine Beratungsstelle für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Niedersachsen. Wir bieten Beratung, Unterstützung und Empowermentangebote für Betroffene von Gewalttaten, deren Freund*innen, Angehörige, Bekannte und Zeug*innen.

Wir bieten

  • Beratung und emotionale Unterstützung
  • gemeinsame Entwicklung von Handlungsstrategien und Umgangsmöglichkeiten
  • Psychosoziale Beratung und Empowerment
  • Informationen zu juristischen Möglichkeiten
  • Unterstützung bei der Suche von Übersetzer*innen und Anwält*innen
  • Vermittlung von medizinischer und psychologischer Versorgung und ergänzenden Beratungsstellen
  • Beratung zu finanzieller Unterstützung, z.B. Prozesskosten, Entschädigungszahlungen ...
  • Begleitung und Kommunikation mit Anwält*innen, Ärzt*innen, Polizei, Behörden, Gericht...

Unsere Beratungen sind

  • vertraulich
  • unabhängig von Behörden
  • freiwillig
  • parteinehmend für die Betroffenen
  • auf Wunsch anonym
  • mehrsprachig oder auf Wunsch mit Übersetzer*innen
  • kostenlos.

Die Sprechzeiten finden nach Vereinbarung statt.

 

Kontakt

Standort Hannover
Fröbelstraße 5, 30451 Hannover
hannover@respact-nds.de


Standort Oldenburg
Bahnhofstraße 11, 26122 Oldenburg
oldenburg@respact-nds.de


http://www.respact-nds.de
kontakt@respact-nds.de
0157 76464214


Beratungstelefon:
0800 7372286 (mit Anrufbeantworter)
Ihre Beratungsanfragen können Sie auch per Mail an uns schicken.
Schreiben Sie uns an die Emailadressen der Standorte oder an: kontakt@respact-nds.de




 

DEUTSCHER GEWERKSCHAFTSBUND

- DGB -

Argumente gegen Rechtspopulisten 



Antimuslimische Straftaten

2018 zählte das Bundesinnenministerium (BMI) 910 antimuslimische beziehungsweise islamfeindliche Straftaten, etwa 92 Prozent davon waren rechts motiviert. 2017 erfasste das BMI noch 1.075 solcher Delikte, von denen rund 93 Prozent rechts motiviert waren. Die Zahl antimuslimischer Straftaten ist also rückläufig. Die Zahl der Gewaltverbrechen hingegen ist deutlich gestiegen: von 56 im Jahr 2017 auf 74 im Jahr 2018. Unter den Gewaltverbrechen 2018 sind zwei versuchte Tötungsdelikte.Quelle

Für 2019 liegen bereits vorläufige Zahlen zu Angriffen auf religiöse Einrichtungen und Religionsstätten vor. Demnach gab es 184 solcher Angriffe. Bis 2018 wurden nur Angriffe auf Moscheen erfasst, deswegen fallen die Zahlen in den Vorjahren deutlich geringer aus und lassen sich nicht mit aktuellen Angaben vergleichen.Quelle

© https://mediendienst-integration.de/desintegration/rassismus.html#c581                        27.3.2020