Vollmacht

 

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⇩ So sieht die Vollmacht aus  

 

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Vollmacht

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VollmachtgeberIn

 

Name:

 

……………………………………………….         ………………………………………………………………….………

 

Anschrift:

 

……………….      ……………………………………………. ……………………………………………………………..

 

VollmachtnehmerIn

 

Name:

 

……………………………………………….         ………………………………………………………………….………

 

Anschrift:

 

……………….      ……………………………………………. ……………………………………………………………..

 

Der/Die VollmachtgeberIn bevollmächtigt den/die VollmachtnehmerIn zur Vertretung bei

 

Name:

 

……………………………………………………………….………………………………………………………….………

 

Anschrift:

 

……………….      ……………………………………………. ……………………………………………………………..

 

 

Diese Vollmacht ist gültig bis zum Widerruf.

 

 

Ort, Datum: ………………………….       …………………………….………………………………………………

 

Unterschrift:    …………………………….………………………………………………

 

 

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Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung

regeln unterschiedliche Aspekte der Selbstbestimmung:

 

Die Patientenverfügung legt medizinische Wünsche fest (z.B. lebensverlängernde Maßnahmen ablehnen), die Vorsorgevollmacht benennt eine Vertrauensperson (Vollmachtnehmer), die sofort handeln darf (keine gerichtliche Kontrolle), während die Betreuungsverfügung dem Gericht vorschlägt, wer als Betreuer bestellt werden soll, falls eine Betreuung nötig wird (gerichtliche Kontrolle und Bestellung). Eine Patientenverfügung regelt medizinische Entscheidungen, die anderen beiden die rechtliche Vertretung. 

 

Patientenverfügung

  • Zweck: Festlegung des eigenen Willens bezüglich zukünftiger medizinischer Behandlungen, wenn man selbst nicht mehr entscheiden kann.
  • Fokus: Einwilligung oder Ablehnung bestimmter Behandlungen (z.B. künstliche Beatmung, Wiederbelebung)
  • Adressat: Ärzte und Bevollmächtigte/Betreuer. 

 

Vorsorgevollmacht

  • Zweck: Umfassende Bevollmächtigung einer Vertrauensperson (Vollmachtnehmer) zur Vertretung in allen Lebensbereichen (Gesundheit, Finanzen, etc.).
  • Fokus: Sofortige Handlungsfähigkeit des Vollmachtnehmers ohne gerichtliche Genehmigung.
  • Adressat: Die benannte Vertrauensperson. 

Betreuungsverfügung

  • Zweck: Vorschlag für das Betreuungsgericht, wer als Betreuer eingesetzt werden soll, falls keine Vorsorgevollmacht existiert oder diese nicht greift.
  • Fokus: Wünsche bezüglich der Person des Betreuers und der Gestaltung der Betreuung.
  • Adressat: Das Betreuungsgericht. 

 

Zusammenspiel der Dokumente

 

  • Eine Vorsorgevollmacht ist der direkteste Weg, da sie sofort wirkt und eine gerichtliche Betreuung verhindert.
  • Eine Betreuungsverfügung ist sinnvoll, wenn man niemandem eine umfassende Vollmacht erteilen möchte oder diese ergänzen will, um eine gerichtliche Entscheidung zu lenken.
  • Die Patientenverfügung regelt was medizinisch passieren soll, während die Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung regelt, wer diesen Willen durchsetzt. 

 

Wichtige Verfügungen:

 

Patientenverfügung / الإرادة الحية/Жива воля

Vorsorgevollmacht/ التوكيل القانوني العام بحق الرعاية الصحية/Довіреність

Betreuungsverfügung/توجيهات مسبقة بشأن الوصاية/порядок догляду

 

 

 

 

 

 

 

 

Patientenverfügung für Muslime

الإرادة الحية

... Klick mich


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